Gender Pay Gap 2013 bei Vollzeitbeschäftigten besonders hoch

Im Jahr 2013 blieb der Verdienstunterschied
zwischen Frauen und Männern im Vergleich zu den Vorjahren konstant.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Equal Pay
Day am 21. März 2014 mitteilt, verdienten Frauen mit einem
durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 15,56 Euro weiterhin 22
% weniger als Männer (19,84 Euro). Bei Vollzeitbeschäftigten war der
Verdienstunterschied deutlich höher als bei Teilzeitbeschäftigten.

Dies ist Res

Analysts“ Liebling

Analysts“ Liebling

In einem Umfeld schwacher Kupfer-Notierungen ist es für Investoren wichtig auf Wachstumswerte zu setzen. Denn diese, wie Altona Mining, können noch eher ein schwaches Marktumfeld kompensieren.

Risikolebensversicherung: 45-Jährige zahlen 259 Prozent mehr Beitrag als 30-Jährige

Raucher mit mindestens 90 Prozent Aufschlag / Tarifvergleich spart
über 1.000 Euro pro Jahr

Ein gesunder nichtrauchender 45-Jähriger zahlt jährlich mindestens
259 Prozent (140 Euro) mehr für eine Risikolebensversicherung (RLV)
als ein 30-Jähriger. Denn das Alter ist bislang ein entscheidendes
Merkmal für den Beitrag einer RLV. Uni-Age-Tarife, die das Alter des
Versicherten nicht berücksichtigen, könnten das ändern. Darüber wird
aktuel

Texxol: Neue Senkrechtbohrung nimmt Gasförderung auf

Kapitalanleger der Öl- und Gasinvestments der
TEXXOL Mineralöl AG können sich über "good news" aus Texas freuen:
Mit "Morrow #3", die zuvor positiv getestet wurde, nimmt nun auch die
zweite der im Januar dieses Jahres niedergebrachten
Senkrechtbohrungen die Förderung mit Schwerpunkt Gas auf. So heißt es
aus Fort Worth, dem amerikanische Firmensitz der TEXXOL AG.

Die Verhandlungen für vier weitere Entwicklungsbohrungen (zwei
Horizont

Veeva Systems erweitert die Mehrkanalmöglichkeiten für Unternehmen im Bereich Biowissenschaften mit einem neuen, in das Veeva CRM integrierten Webkanal

Das neue Veeva CRM Engage ermöglicht Kundeninteraktionen online
jederzeit,

überall und auf Geräten aller Art

Veeva Systems präsentiert Veeva CRM Engage, eine cloudbasierte
Anwendung, die es Unternehmen im Bereich Biowissenschaften
ermöglicht, mit Fachleuten im Gesundheitswesen (healthcare
professionals, HCP) über das Internet und über mobile Endgeräte zu
interagieren. Die Commercial Suite von Veeva unterstützt bereits
Kommunikation m

Mitteldeutsche Zeitung: Linke Riexinger wirbt für Verständigung mit SPD und Grünen

Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger,
hat nach der scharfen Auseinandersetzung mit SPD und Grünen über die
Ukraine für Verständigung geworben. "Die Krim-Krise eignet sich nicht
zur parteipolitischen Profilierung", sagte er der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Dienstag-Ausgabe). "Wir
haben klare Kritik an der EU und Russland. Daran halten wir fest. Für
den Frieden, für das Völkerrecht, gegen Faschismus, d

Saarbrücker Zeitung: Mindestlohn-Pläne von Nahles weiter in der Kritik – Kramp-Karrenbauer und ZDH gegen Altersgrenze von nur 18 Jahren

Die Pläne von Bundesarbeitsministerin Andrea
Nahles (SPD), Jugendliche nur bis 18 Jahre vom Mindestlohn
auszunehmen, stoßen in den Reihen der Union und in der Wirtschaft
weiter auf Kritik. "Viele Jugendliche gehen immer später in
Ausbildung, deshalb bin ich sehr skeptisch, ob die 18 als
Altersgrenze ausreicht", sagte die saarländische Ministerpräsidentin
Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) der "Saarbrücker Zeitung"
(Dienstag-Ausgabe).

M

Rheinische Post: Außenhandelspräsident: Wirtschaftssanktionen treffen Russland härter als EU

Echte Wirtschaftssanktionen würden Russland
nach Einschätzung von Außenhandelspräsident Anton Börner deutlich
härter treffen als Deutschland. "Ein Handelskonflikt würde
Deutschlands Wirtschaft weh tun, die russische Wirtschaft aber
wesentlich schlimmer treffen", sagte Börner der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). Das
Handelsvolumen der EU mit Russland betrage nur etwa ein Prozent ihrer
Wirtsch

Rheinische Post: Ministerpräsident Weil fordert Verzicht des Bundes auf Soli-Einnahmen

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan
Weil (SPD) hat den Bund aufgefordert, auf die Hälfte der Einnahmen
aus dem Solidaritätszuschlag von jährlich 14 Milliarden Euro zu
Gunsten der Länder zu verzichten. "Es ist sicher nicht Sinn des Soli,
die Haushaltslage des Bundes zu verbessern", sagte Weil der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). "Die
Einnahmen aus dem Soli müssen den Ländern zur