Allg. Zeitung Mainz: Weckruf / Kommentar zur Gefährdung von Juden

Die Mordanschläge von Paris und Kopenhagen haben
Spuren hinterlassen. Die öffentliche Debatte hat sich im Anschluss
daran intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, ob die Freiheit der
Kunst vor der Bedrohung durch islamistische Terroristen einknicken
darf: "Je suis Charlie". Die jüdischstämmigen Bürger in Europa haben
dagegen registrieren müssen, dass beide Terroranschläge auch gezielt
auf ihre Glaubensbrüder gerichtet waren. Und sie hatte

Landeszeitung Lüneburg: „Wir wollen einen grünen Hafen“ / Hamburgs Grünen-Parteichefin Katharina Fegebank will die Hansestadt auf Zukunftsfähigkeit trimmen

Sie gilt als extrovertiertes Gegengewicht zum
eher beherrschten Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz. Doch die
fröhliche Art von Katharina Fegebank verleitet in Hamburg wohl
niemanden mehr dazu, sie zu unterschätzen. Mit 31 Jahren wurde sie
jüngste Grünen-Parteichefin. Sie wickelte den schwarz-grünen
Versuchsballon ab und schmiedet nun ein rot-grünes Bündnis, das nach
ihren Vorstellungen aber sogar länger als die fünfjährige
Legislatur

Ad hoc: NEXUS AG: Kapitalerhöhung erfolgreich platziert

Ad hoc: NEXUS AG: Kapitalerhöhung erfolgreich platziert

NEXUS AG, Villingen-Schwenningen, 26. Februar 2015: Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Die NEXUS AG hat die angekündigte Kapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechtes erfolgreich abgeschlossen. Durch die Platzierung der 630.515 neuen Aktien bei privaten und institutionellen Investoren im In- und Ausland f

Rheinische Post: Antisemitismus kontern

Übergriffe gegen Juden gehören in Deutschland
zum Alltag: Sie finden auf der Straße, auf dem Schulhof, in
Bahnhöfen, auf Fußballplätzen und in den sozialen Medien statt. Was
gehen uns die Juden an, vor allem wenn man sieht, was sie in Israel
so treiben? So lautet der Gedankengang vieler. Doch genau das ist
falsch. Der Judenhass in ganz Europa ist heute vor allem ein
muslimisch-arabischer – von ihm geht anscheinend die größte Gefahr
aus. Das passi

Rheinische Post: Eine läppische Milliarde

Deutschland ist dabei, sich beim Klimaschutz
international zu blamieren. Es hat angekündigt, seine
Treibhausgasemissionen bis 2020 gegenüber 1990 um 40 Prozent zu
reduzieren. Doch dieses Ziel wird es verfehlen, wenn es nicht
gelingt, den CO2-Ausstoß seines Gebäudebestands zu senken, auf den 40
Prozent aller Emissionen entfallen. Um endlich Schwung in die
lahmende energetische Gebäudesanierung zu bringen, waren Union und
SPD über die Einführung eines f&uu

Rheinische Post: Frau Löhrmann, fahren Sie mal nach Hamburg

Die nordrhein-westfälische Schulministerin
wirkt ziemlich ratlos, wenn sie nach modernen Methoden zur Erfassung
des Unterrichtsausfalls an den Schulen gefragt wird. Das erstaunt,
denn Sylvia Löhrmann war bis vor kurzem Präsidentin der
Kulturministerkonferenz, zu der sich alle Schulminister der Länder
zusammenfinden. Wie leicht hätte Löhrmann von ihrem Hamburger
Kollegen Ties Rabe (SPD) erfahren können, dass es bereits bewährte
Computer-Software gibt

WAZ: Das eine tun, das andere nicht lassen. Kommentar von Sven Frohwein zu Steuerbonus/Sanierung

"Ein fatales Signal." "Enttäuschend." "Ein Debakel
für die Energieeffizienzpolitik." Zahlreiche Verbände und
Interessenvertreter reagierten gestern über alle Maßen enttäuscht auf
die Nachricht, die Große Koalition in Berlin habe sich erneut nicht
auf eine steuerliche Absetzbarkeit energetischer Gebäudesanierung
einigen können. Und schon wieder waren es die Bayern, die ihr Veto
eingelegt haben. Was macht dieser Hors

Mitteldeutsche Zeitung: zu Verkauf von Bodenflächen/Sachsen-Anhalt

Rein verfassungsrechtlich dürfte es aber äußerst
schwierig werden, den Bodenerwerb für bestimmte Firmen oder Personen
einzuschränken. Davon unabhängig stellt sich die Frage, ob der
Landkauf aus reinen Renditeerwägungen schädlich für die
Landwirtschaft ist. Auch Finanzinvestoren lassen die Äcker nicht zu
Brachen verkommen, sondern verpachten sie in der Regel an
ortsansässige Bauern. Der Pachtpreis reguliert sich dabei über die
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