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BELIMO Holding AG: Erneut solides Wachstum und Gewinnsteigerung
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Source: Globenewswire
Die Belimo-Gruppe blickt auf ein erfolgreiches 2014 zurück. Der Umsatz stieg in
Schweizer Franken um 4.5 Prozent auf CHF 493.9 Millionen. Währungsbereinigt
entspricht dies einem Wachstum von 6.6 Prozent. Während Amerika und
Asien/Pazifi
Die SE Swiss Estates AG, Badenerstrasse 290, 8004 Zürich hat am 18. März 2015 gestützt auf Art. 20 Börsengesetz folgende Offenlegungsmeldung erhalten:
Die Personalvorsorgestiftung UIAG, Hochstrasse 48, 4053 Basel hält per 18. März 2015 durch direkten Erwerb 97–858 Namenaktien (Valor 2392655 / Ticker SEAN) zu nominal je CHF 10.00 der SE Swiss Estates AG, Zü
Es ist ein wiederkehrendes Thema und doch tut sich wenig. Innovationen, Veränderungen, Investitionen – die Geschäftsführer der Kommunikationsberatung Marquardt+Compagnie aus Marburg sind sich sicher: Ohne geht es nicht. Zum Anlass der Unternehmerstudie 2014 wurde das erfolgreiche Start Up interviewt.
Es ist ein wiederkehrendes Thema und doch tut sich wenig. Innovationen, Veränderungen, Investitionen ? die Geschäftsführer der Kommunikationsberatung Marquardt+Compagnie aus Marburg sind sich sicher: Ohne geht es nicht. Zum Anlass der Unternehmerstudie 2014 wurde das erfolgreiche Start Up interviewt.
Für KMU ist es ein leidiges Thema. Trotzdem beharren Oliver und Katharina Marquardt von Marquardt+Compagnie unaufhörlich darauf. ?In den Köpfen der Mittelst&au
Der nordrhein-westfälische CDU-Chef Armin Laschet
wirft dem SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel einen Verstoß gegen den
Koalitionsvertrag von Union und Sozialdemokraten im Bund vor.
Hintergrund sind Gabriels Pläne, ältere Kohlekraftwerke mit einer
Klimaabgabe zu belasten. In einem an Gabriel adressierten Brief, aus
dem die in Essen erscheinende Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ,
Montagausgabe) zitiert, erinnert Laschet den
Bundeswirtschaftsminister an die Koalitionsver
Bielefeld. Mit zwei- bis dreimal so hohen
Flüchtlingszahlen wie im vergangenen Jahr rechnet der
schleswig-holsteinische Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) für das
Jahr 2015. Im Interview mit der in Bielefeld erscheinenden
Tageszeitung Neue Westfälische (Montagausgabe) sagte Albig, die
aktuellen Zahlen in NRW oder in Schleswig-Holstein ließen "eher
600.000 als die vom Bund behaupteten 300.000 Flüchtlinge erwarten".
Der Bund, so Albig weiter, m&uum
Vor dem heutigen Gespräch von Bundeskanzlerin
Angela Merkel (CDU) mit dem griechischen Ministerpräsidenten Alexis
Tsipras hat die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin
Göring-Eckardt, mehr Kompromissbereitschaft Merkels angemahnt.
Göring-Eckardt sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Montag): "Die
Kanzlerin muss ihre Bereitschaft signalisieren, auch einen Weg zu
begleiten, der nicht eins zu eins ihren Vorstellungen entspricht."
Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion,
Klaus Ernst, hat die Bundesregierung vor dem Antrittsbesuch des
griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras aufgefordert,
gegenüber dem Land nachgiebiger zu sein. "Ich erwarte von dem
Gespräch, dass Tsipras der Kanzlerin deutlich die Lage in seinem Land
schildert", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montag-Ausgabe).
"Man kann die Leute nicht unendlich quälen." Ernst fügte
In der Debatte um den Fracking-Gesetzentwurf
der Bundesregierung hat der niedersächsische
CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt deutlich verschärfte
Hürden für die umstrittene Technologie gefordert. Der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe) sagte Mattfeldt:
"Die geplanten Einschränkungen gehen keinesfalls weit genug." Er sei
zwar ein "großer Verfechter" der Erdgasförderung in Deutschland.