Trotz des milden Winters ist der aktuelle
Füllstand der deutschen Erdgasspeicher auf nur noch 33 Prozent
abgesunken. Das geht aus einer Antwort des
Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der
Grünen-Bundestagsfraktion hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Montagausgabe) vorliegt. "Der derzeitige
Speicherfüllstand (12.3.2015) liegt bei ca. 33 Prozent", heißt es in
der Antwort des Ministeriums. Die Regierung k&oum
CDU-Politiker fordern eine Lockerung der
ärztlichen Schweigepflicht für sensible Berufe. "Piloten müssen zu
Ärzten gehen, die vom Arbeitgeber vorgegeben werden. Diese Ärzte
müssen gegenüber dem Arbeitgeber und dem Luftfahrtbundesamt von der
ärztlichen Schweigepflicht entbunden sein", sagte der
CDU-Verkehrsexperte Dirk Fischer. Der Düsseldorfer Abgeordnete Thomas
Jarzombek (CDU) schlug eine Expertenkommission vor, die klären mü
Die Innenexperten von CDU und CSU können ihr
Glück kaum fassen. Plötzlich und unerwartet scheinen in der
Sicherheitspolitik Dinge möglich zu sein, die bislang in weiter Ferne
lagen. Denn mit einem Schlag hat sich der Wind gedreht. Im Alleingang
nahm SPD-Chef Sigmar Gabriel einen überraschenden Schwenk um 180 Grad
vor und sprach sich für die Einführung der Vorratsdatenspeicherung
aus. Gleichzeitig verabschiedete das Bundeskabinett vergangene Woche
die Reform
Ein hoher Pentagon-Mitarbeiter brachte die
Situation im Nahen und Mittleren Osten kürzlich treffend auf den
Punkt, als er sie mit dem Vorabend des Ersten Weltkriegs in Europa
verglich. Die offene Frage sei nur, welches "Attentat auf einen
Erzherzog" diesmal die große Konfrontation auslöse. Immer mehr
spricht dafür, dass der von schiitischen Huthi-Rebellen in die Flucht
geschlagene Präsident des Jemen Abdrabbuh Mansour Hadi diese Rolle
übernimmt. F&u
Geht doch! Wochenlang haben sich die
Tarifverhandlungen für die Beschäftigten in 15 Ländern hingezogen.
(Hessen ist nicht dabei.) Und nun kam es Samstagnacht in Potsdam doch
ziemlich überraschend zu einer Einigung. 4,6 Prozent mehr Gehalt,
verteilt auf zwei Jahre – das ist ein gutes Signal. Und zwar nicht
nur für die 800 000 Landesbediensteten, die mehr bekommen, sondern
vor allem ein Zeichen für die Verständigungsbereitschaft zwischen
Gewerkschaften und
Ob Tim Cook ein exzellenter Manager ist und bei
Apple Großes vollbringt, darüber streitet die Wirtschaftswelt. Auf
jeden Fall aber fügt sich der 54-Jährige in die Apple-Philosophie
ideal ein. Er verkörpert all das, wofür dieses Unternehmen steht.
Selbstredend denkt er technisch-fortschrittlich. Weitaus
ungewöhnlicher in den USA ist es, dass er einschneidende Maßnahmen
gegen den Klimawandel fordert. Für ein solches Statement als Manager
braucht
Erst spannt Verdi die angestellten Lehrer vor
den Karren, dann werden sie fallen gelassen wie die berühmte heiße
Kartoffel. Ein Schelm, der Böses denkt – und weiß, dass bei der
Gewerkschaft wenige Lehrer organisiert sind. Da wundert es nicht,
dass Verdi-Chef Frank Bsirske den Wert der Ergebnisse für untere
Lohngruppen preist und zur Niederlage der Lehrer kein Wort verliert.
Zu Unrecht. Denn die Forderung nach einer Gehaltsanpassung auf
Beamtenniveau ist richtig.
Das Oberste Gericht Afghanistans hat die
Todesstrafe gegen den Mörder der Fotojournalistin Anja Niedringhaus
aus Höxter in eine 20-jährige Haftstrafe umgewandelt. Der Polizist
hatte die 48-Jährige vor fast einem Jahr an einem Kontrollpunkt
erschossen. Mit dieser Änderung des Urteils haben die Kabuler Richter
in der Revisionsverhandlung auch einem Wunsch der Familie der
AP-Redakteurin entsprochen, die sich während des Prozesses bereits
gegen die drohende Verh&a
Das kann sich sehen lassen: 2,1 Prozent mehr
Gehalt in diesem Jahr, weitere 2,3 Prozent mehr im kommenden Jahr –
das ist wohl das, was man einen kräftigen Schluck aus der Pulle
nennt. Noch besser: Angesichts der historisch niedrigen
Inflationsrate werden die Arbeitnehmer die Lohnerhöhung noch
deutlicher spüren als in vergangenen Jahren. Interessant ist auch,
dass von den Finanzministern der Länder die Ansage kommt, mit diesem
Abschluss könne man durchaus leben. Di
Die Erwartungen der 200.000 angestellten
Lehrer, davon 40.000 allein in NRW, waren hoch. Vor den Verhandlungen
hatten alle Gewerkschaften sich betont solidarisch auf ihre Seite
gestellt. Nach langwierigen Vorbereitungen sollte es endlich etwas
werden mit der Eingruppierung analog zu den beamteten Kollegen.
Entsprechend angriffslustig trat die GEW auf. Doch während der
Verhandlungen kam es zu einem immer stärkeren verbalen Abrüsten. Am
Ende sprach Verdi-Chef Bsirske allenfall