Der als Schlichter im größten Bahntarifkonflikt
der Nachkriegszeit eingesetzte Thüringer Ministerpräsident Bodo
Ramelow (Linke) geht mit großem Optimismus in den am heutigen
Mittwoch beginnenden Verständigungsprozess. "Das wird ein steiniger
Weg, aber ich bin zuversichtlich, dass die Schlichtung Erfolg haben
wird", sagte Ramelow der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Mittwochausgabe). Obwohl die Lokführergewerkschaft
Vitamin D gegen Herzinfarkt und Krebs,
Röntgen bei Rückenschmerzen – alles von manchen Ärzten empfohlene
Maßnahmen, deren Wert nicht wissenschaftlich bewiesen ist. Auf
verwirrende Informationen stößt auch, wer sich im Internet umschaut,
weil ihn ein Zipperlein – oder auch etwas Schwerwiegenderes – plagt.
Deshalb ist das AOK-Angebot zu begrüßen, den Patienten mit klaren,
belegbaren Hinweisen mehr Orientierung bei möglichen
Behandlungsschritte
Von außen betrachtet ist die Entwicklung Polens
in den vergangenen Jahren als Erfolgsstory zu werten. Das Land hat
die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise gut überstanden, die
Wachstumsraten gehören zu den höchsten in der EU, und die
Arbeitslosigkeit ist zwar noch immer hoch, aber auf dem Sinkflug.
Insofern war der Sieg des rechtskonservativen Nobodys Andrzej Duda
über den etablierten liberalen Präsidenten Bronislaw Komorowski eine
faustdicke Überrasc
Der Tarifstreit der Erzieher hat es bereits in
die britische Wirtschaftszeitung "The Economist" gebracht. Die hält
die Lohnforderung für berechtigt und finanzierbar. Tatsächlich
könnten Städte mehr zahlen, wenn sie die unsinnige Beitragsfreiheit
aufheben oder mehr in Kinder als in Beton investieren. Der
Dauerstreik ist aber der falsche Weg, um das Ziel zu erreichen.
Erzieher sind dem Kindeswohl verpflichtet – nun nehmen sie Kinder
(und Eltern) in Geiselh
Es kann nicht sein, dass von der Urlaubsbuchung
bis zum Bankkredit der Mensch immer mehr digital erledigt, aber
weiterhin seine Röntgenbilder vom Orthopäden ins Krankenhaus und
zurück tragen muss. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen hinkt der
gesellschaftlichen Entwicklung sträflich hinterher. Schuld sind die
üblichen Verdächtigen im Gesundheitswesen: Kassen, Kliniken, Ärzte
und die Gesellschaft, die eine Infrastruktur für die elektronische
Gesund
Am 02. Juli findet die Veranstaltung "Generation Y – Arbeiten in der Zukunft?!" in der Aula der Albert-Ludiwgs-Universität Freiburg statt. Wir bringen führende Köpfe aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammen, um einen fundierten Blick in die zu erwartenden Entwicklungen in der Arbeitswelt und deren konkrete Auswirkungen zu werfen: Wie wird kommuniziert? Wo wird gearbeitet? Welche Werte sind maßgeblich für Deutschlands Arbeitnehmer? Was bedeutet das in
Für den Konzern ist das Angebot ein
Marketingerfolg. Schon bisher fahren täglich über eine Million Kunden
eine der 2 000 Shell-Tankstellen in Deutschland an. Viele kaufen dort
auch Zeitschriften, Getränke oder Süßigkeiten ein – vor allem damit
wird letztlich Geld verdient. Unter dem Strich wird sich die
Preisgarantie also für den Konzern lohnen. Dass er dabei die Daten
der Transparenzstelle nutzt, ist legitim. Es ist ein raffiniertes
Rabattmodell, dem bes
Genau darum aber geht es: um die rechtliche
Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Menschen. Nicht um
moralische Ansprüche. Schon gar nicht um eine "Liebe erster und
zweiter Klasse", wie Baden-Württembergs SPD-Chef Nils Schmidt
romantisiert. Und das ist auch gut so. Denn die politischen
Entscheidungen, gleich wie sie ausfallen, müssen verfassungsrechtlich
auf festem Boden stehen. Und da wird der Spielraum für eine weitere
Ausgrenzung homosexueller Paare imm
Irgendwie typisch: Die Wirtschaft in
Ostwestfalen-Lippe nimmt bei der Digitalisierung bundesweit einen
Platz weit vorne in der Spitzengruppe ein. Doch die heimischen
Unternehmer sind sich selbst dessen bislang kaum bewusst.
Abgesehen davon, dass Bescheidenheit im Vergleich zur
Selbstüberschätzung das kleinere Übel ist, dokumentiert die von der
Commerzbank bei TNS Emnid in Auftrag gegebene Mittelstandsumfrage
zunächst die große Bedeutung der Digitalisier
Falls die Europäer gedacht haben sollten, sie
könnten das Problem des anschwellenden Flüchtlingsstroms mit ein paar
zusätzlichen Kriegsschiffen im Mittelmeer entschärfen, haben sie sich
getäuscht. Es gibt keine Lösung, die mit Marine-Einheiten erreichbar
wäre.
Weil nicht nur die Opfer von Bürgerkriegen auf der Flucht in die
EU sind, sondern auch jene, die zwischen Stammesfehden geraten oder
schlicht von Hungersnöten betroffen sind. Die In