Die Titel der ML Trading AG sind seit dem 10. Juli 2015 an der EURONEXT Paris (
https://euronext.com/) im Marché Libre in den Handel einbezogen; am 9. Juli 2015 wurde das "Initial Trading" erfolgreich abgeschlossen. Demzufolge sind die Titel der ML Trading AG nun frei an der EURONEXT handelbar. Die EURONEXT ist eine paneuropäische Börse und spielt eine gewichtige Rolle im Bereich der europäisc
Der stellvertretende SPD-Fraktionschef Axel
Schäfer hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) scharf
kritisiert. "Es gibt eine Riesenverärgerung über Schäuble in der SPD.
Wenn er einen Grexit tatsächlich als Vorschlag in den Verhandlungen
um den Euro einreichen will, muss das vorher durch den Bundestag",
sagte Schäfer der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Montagausgabe). Schäfer warf Schäuble auch vor
Der Chef des Instituts der deutschen
Wirtschaft (IW), Michael Hüther, hält die Idee von
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble für einen zeitweiligen
Ausstieg Griechenlands aus dem Euro für untauglich, um die Probleme
der Hellenen zu lösen. "Die Befristung kann schon deshalb nicht
glaubwürdig sein, weil Griechenland dann um jeden Preis in den Euro
zurückgeholt werden müsste, man hätte das gleiche Problem wie heute",
sagte Hüt
Natürlich ging es nicht "nur" um Geld an diesem
schicksalsschweren Sonntag. Sondern in letzter Konsequenz um
Völkerverständigung, um Solidarität, um Frieden durch die Einigung
eines Kontinents, auf dem in den vergangenen hundert Jahre zwei
mörderische Kriege Millionen von Toten gebracht hatten. Aber
Solidarität ist keine Einbahnstraße, und Grundwerte sind wertvoll
nur, wenn sie von allen in gleichem Maße geachtet werden. Der Fall
Grieche
Für die Branche ist es eine wunderbare
Situation, für die Verbraucher nur bedingt: Dem Handwerk geht es
blendend. Neun von zehn Betrieben beurteilen ihre Geschäftslage als
gut. "Gut" heißt eher phantastisch, denn in der Regel wird da
tiefgestapelt. Das ist erfreulich. In erster Linie für
Betriebsinhaber, die so außergewöhnlich gut verdienen können, dass
viele Akademiker bei weitem nicht mehr mithalten können. Auch die
Mitarbeiter pr
Das Griechenland-Krisenszenario mag allen
Beobachtern längst Überdruss bereiten. Aber schlimm wäre es, würde
dieser Überdruss zum Verdruss auf die Akteure der Politik. Sie sind
als Sachwalter der öffentlichen Belange bestellt, auch wenn–s
schmerzt.
Europa, so hat es der frühere
Kommissionspräsident Jacques Delors gesagt, sei wie ein Fahrrad:
Kommt es zum Stillstand, fällt es um. Die Frage, vor der Europas
Staatschefs und vor allem Bundeskanzlerin Angela Merkel stehen, ist,
ob ein überschuldeter und mit finanziellen Zuwendungen geförderter
Eurostaat Griechenland das Integrationsprojekt Europa stoppt. Oder ob
nicht gerade erst ein Grexit, die historische Teil-Rückabwicklung der
Union, diese Konsequenz h&aum
Überkapazitäten in Kliniken, Bettenleerstand und ein
Übermaß an Operationen tragen wesentlich zur Kostenexplosion im
Gesundheitssystem bei. Deutschland ist Weltmeister beim Operieren von
Knie- und Hüftgelenken, Schultern und Bandscheiben. Seit zehn Jahren
werden Krankenhäuser nicht mehr nach Behandlungstagen, sondern nach
Fallzahlen abgerechnet. Die Folge: Wer viel operiert, hilft auch der
kranken Klinik.
Helfen wollen Griechenland alle. Und schuld sein
will am Ende auch keiner. So verstreicht Frist um Frist, folgt
der letzten Chance noch die allerletzte. Zunehmend
verzweifelt sucht Europa nach dem Notausgang – dem Exit vor dem
Grexit. Doch so oder so bleibt die griechische Tragödie ein Drama
in der Dauerschleife. Zugleich wachsen die Ungeduld und der Druck
stetig. In den Verhandlungskreisen wie unter den Bürgern Europas. Und
erst recht in Griechenland, w
Da sind sie wieder, die Bilder verzweifelter
Menschen am Zaun, die Gräber von fast 8000 systematisch
erschossenen Jungen und Männern, die Gesichter der niederländischen
Blauhelm-Soldaten, die den Massenmord nicht verhinderten. Immerhin:
Die beiden Hauptverantwortlichen für das größte Massaker in Europa
nach 1945, die Serben-Führer Radovan Karadzic; und Ratko Mladic,
sowie einige weitere befinden sich beim
UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag i