Rheinische Post: Zinslose Kredite für Pflegzeit werden kaum abgerufen

Die zinslosen Kredite zur finanziellen
Überbrückung einer Pflegezeit werden kaum in Anspruch genommen. Dies
geht aus einer Antwort des Familienministeriums auf eine Kleine
Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag hervor, die der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe)
vorliegt. Das Familienministerium hatte 1,3 Millionen Euro für die
Kredite in den Haushalt eingestellt. Nur 146.543 Euro wurden bislang
abgerufen, weitere 134.880

Rheinische Post: Drogenbeauftragte Mortler plant ein breitangelegtes Verbot von Tabakwerbung ab 2016

Die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler
(CSU) will Plakat-Außenwerbung und Kinowerbung für Tabakwaren
verbieten. "Ab 2016 soll es schrittweise außer an den Verkaufsstellen
keine Tabakwerbung mehr geben", sagte Mortler der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Deutschland habe
im Zuge der Tabakrahmen-Konvention vor vielen Jahren unterschrieben,
dass die Tabakwerbung eingestellt werde. "Neben Bulgarien – das fü

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Einstieg von Baic bei Daimler

Für den Stuttgarter Konzern ist das Engagement
der Chinesen unter dem Strich vorteilhaft. Zum einen unterlegt es die
langjährige, inzwischen erfolgreiche Zusammenarbeit; zum anderen
bekommt der Konzern dadurch einen weiteren Investor mit langfristigem
Interesse. Anders als BMW und Volkswagen hat Daimler keinen
Mehrheitsaktionär – und ist dadurch anfällig für Spekulationen über
feindliche Übernahmen. Das ist gerade in einer Branche, in der
langfristig gepla

Markets Group:über 500 Führungskräfte im Wealth Management versammeln sich zur größten regionalen privaten Wealth-Managament-Konferenz

Markets Group veranstaltet das 3.
Annual Private Wealth Latin America & The Caribbean Forum, die größte
Konferenz im Bereich Wealth Management. Diese Veranstaltung ist eine
zweitägige Reihe, die Präsentationen, Podiumsdiskussionen,
Gesprächsrunden und Interviews am 20. und 21. Oktober im JW Marriott
in Miami, Florida umfasst.

Die Teilnehmer treffen auf drei verschiedene Keynote-Redner und
Interview-Teilnehmer sowie weitere 120 Wealth Manager,
Vermögen

Badische Neueste Nachrichten: Zu Netzpolitik-Affäre Kommentar von Tobias Roth

Die ganze Affäre ist reich an Widersprüchen und
ganz bestimmt kein Ruhmesblatt für die darin verstrickten
Ministerien. Dass die Opposition sich darin festbeißt, ist
nachvollziehbar. Schließlich bietet sich die Gelegenheit, der
übermächtigen Großen Koalition an den Karren zu fahren. Viel
erreichen werden Grüne und Linke letztlich nicht. Das eigentlich
Interessante an dieser ganzen Geschichte liegt deutlich tiefer.
Nämlich in der Angst de

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Flüchtlinge

Um den Strom der Flüchtlinge wirklich zu
stoppen, müssten Kriege beendet, Stammesfehden beigelegt und
Demokratie sowie Marktwirtschaften geschaffen werden, wo heute noch
Diktatoren und Despoten herrschen. Diesen schönen Traum zum Ziel der
Außenpolitik zu erheben, ist ebenso gut wie richtig, aber eine
Illusion.

Doch dieses Argument darf nicht dazu führen, dass Europa vor
schneller Hilfe drückt. Denn auch eine solche Soforthilfe könnte
verhindern, das

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Höchstsummen auf dem Fußballmarkt

Beim heimischen Fußballklub SC Paderborn soll es
sich ungefähr so zugetragen haben: Als der britische Zweitligist
Brighton & Hove Albion sein Interesse am Abwehrchef Uwe Hünemeier
kundtat, erhöhte der SCP seine Ablösevorstellung beträchtlich. Die
Engländer sind gerade von einer ungebremsten Großzügigkeit befallen.
Es funktionierte: Ein bisschen hat sich Paderborn noch
herunterhandeln lassen. Aber jene 2,7 Millionen Euro, die der Verein
ka

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Debatte um das Ruhrgebiet Fördergelder alleine helfen nicht Lothar Schmalen

Abgesehen von den neuen Bundesländern kann ich
in Deutschland keine zweite Region erkennen, die so hohe finanzielle
Hilfen vom Bund bekommen hat, um den Strukturwandel zu bewältigen,
wie das Ruhrgebiet." Bundestagspräsident Norbert Lammert hat
zweifellos den Finger in eine Wunde gelegt: Immer mehr Fördergeld
fließt in den Ruhrpott, und trotzdem ist der Niedergang des
Ballungsraumes zwischen Duisburg und Dortmund nicht zu stoppen. "Geld
schießt kein