Über die Verwerfungen auf dem deutschen Geldmarkt
infolge der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank haben wir
schon mehrfach berichtet. Wie so oft in solchen Fällen gibt es
Gewinner und Verlierer.
Das Problem: Wer am Ende Gewinner ist und wer Verlierer, lässt
sich heute nicht mit Sicherheit sagen. Häuslebauer klatschen aktuell
angesichts der historisch billigen Baudarlehen in die Hände. Doch was
machen sie, wenn sich ihre monatliche Rückzahlun
Syrien hatte vor fünf Jahren fast 21 Millionen
Bürger. Mehr als vier Millionen sind seitdem geflüchtet, und 250 000
Menschen, eine Viertel Million, wurden getötet in einem Krieg, der
nie einen Sieger haben wird. Um Macht und Einflussbereiche kämpfen in
erster Linie: die Terrorgruppe des "Islamischen Staats" (IS), die
USA, Russland, Iran, die Armee des syrischen Präsidenten Assad und
syrische Truppen, die Assad vertreiben wollen. Iran und Russland
wol
Deutschland soll bei selbstfahrenden Autos technologischer
Vorreiter sein. Still hört man sich sagen: Bitte nicht noch eine
Auto-Initiative. Die Letzte jedenfalls hat sich bislang als
Rohrkrepierer erwiesen. Vor ein paar Jahren nämlich verkündete
Bundeskanzlerin Angela Merkel voller Stolz, dass Deutschland zu einer
führenden Elektroauto-Nation werden soll. Das Ziel: eine Million
Stromer bis 2020. Jetzt haben wir September 2015, und es fahren
gerade mal
+++ Auszeichnung im Rahmen der IAA in Frankfurt /
Mercedes und Mazda sind die besten Marken / Redaktionspreis von AUTO
TEST für VW Golf Sportsvan +++
Am Mittwochabend, 16. September 2015, präsentierte AUTO TEST, der
monatliche Kaufberater von AUTO BILD, auf der IAA in Frankfurt
exklusiv die Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsstudien 2015, die das
amerikanische Marktforschungsunternehmen J.D. Power jährlich
durchführt und veröffentlicht.
 Das, was nun auf dem Tisch liegt, ist
ein großer demokratischer Fortschritt. Bisher nämlich öffnen die
weltweit mehr als 3000 Investitionsschutzabkommen der Willkür Tür und
Tor. Auch Deutschland, das 1959 diese Klagemöglichkeiten für Konzerne
gegen Staaten in einem Vertrag mit Pakistan quasi erfunden hat, ist
mit seinen gut 140 Abkommen dieser Art nicht immer gut gefahren. Das
Beispiel des Energieriesen Vattenfall, der vom deutschen Steuerza
Das, was nun auf dem Tisch liegt, ist ein großer
demokratischer Fortschritt. Bisher nämlich öffnen die weltweit mehr
als 3000 Investitionsschutzabkommen der Willkür Tür und Tor. Auch
Deutschland, das 1959 diese Klagemöglichkeiten für Konzerne gegen
Staaten in einem Vertrag mit Pakistan quasi erfunden hat, ist mit
seinen gut 140 Abkommen dieser Art nicht immer gut gefahren. Das
Beispiel des Energieriesen Vattenfall, der vom deutschen Steuerzahler
Entsch&a
Open Source Health bestellt mit Dr. Adam Perlman einen führenden Experten für Ganzheitsmedizin in seinen Beirat
Toronto, Ontario, Kanada – 16. September 2015: Open Source Health Inc. (CSE:OSH), (Frankfurt:0OS), eine cloudbasierte integrative und personalisierte Gesundheitsplattform, die Frauen eine selbstbestimmte und aktive Gesundheitsvorsorge ermöglicht, freut sich bekannt zu geben, dass Dr. Adam Perlman, Executive Director von Duke Integrative Medicine und Associat
In der derzeitigen Lage hilft es nur, an den
Symptomen herum zu kurieren, so gut es geht. Dazu ist der jüngste
Beschluss der Bundesregierung ein wichtiger Beitrag. Bald sollen
nicht mehr nur in Not geratene Flüchtlinge aus dem Mittelmeer
gefischt werden. Die EU will auch die Schlepper bekämpfen. Wer die
Schlepperbanden bekämpfen will, muss ihr Risiko spürbar erhöhen. Sie
wollen verdienen, nicht sterben. Der Beschluss, dem der Bundestag
noch zustimmen mu
Der Ansatz der Biotechnologie ist zu begrüßen, nach
Naturstoffen zu suchen, die Zucker, Salz und Fett ersetzen, ohne dass
der Geschmack der Produkte leidet. Es klingt vielversprechend,
einen Stoff zur Verfügung zu haben, der zwar wie Salz schmeckt,
aber keinen Bluthochdruck verursacht. Rezepturen für Lebensmittel
auf dieser Basis könnten so zur Volksgesundheit und damit zu
einer erheblichen Senkung der Krankheitskosten beitragen. Dabei
geht es um Mil
Das Wetter kann allein aber nicht erklären, warum
ein Drittel weniger Besucher gekommen sind als erwartet. Die
Botschaft, die die Organisatoren verkaufen wollen, ist so schlicht
wie dreist: Wir waren es nicht, es waren die Verhältnisse. Dass es
auch am Konzept der dezentralen Ausrichtung gelegen haben könnte,
wollen sie nicht gelten lassen. Man bräuchte mehrere Tage, um alle
fünf Buga-Standorte zu besuchen. Für viele ist das offenbar nicht
attraktiv. Das Ex