Rheinische Post: NRW-Justizminister und DSW-Präsident: VW-Aufsichtsrat sollte zivilrechtliche Schritte gegen Winterkorn prüfen

Nachdem die Staatsanwaltschaft gegen Ex-VW-Chef
Martin Winterkorn wegen möglicher Beteiligung an Straftaten
ermittelt, sollte nach Auffassung von NRW-Justizminister Thomas
Kutschaty (SPD) und Ulrich Hocker, Präsident der Schutzvereinigung
für Wertpapierbesitz (DSW), der Aufsichtsrat auch zivilrechtliche
Schritte prüfen. "Strafrechtlich gilt die Unschuldsvermutung", sagt
Hocker gegenüber der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(D

Rheinische Post: Dortmund kritisiert RWE-Chef Terium und fürchtet 33 Millionen Euro Abschreibung

Wegen der Talfahrt der RWE-Aktie bereitet sich
Dortmund auf hohe Abschreibungen vor. "Entspräche der Kurswert am
31.12.2015 dem von heute, wäre eine Wertberichtigung in Höhe von 33
Millionen Euro erforderlich", sagte Guntram Pehlke, Chef der
Dortmunder Stadtwerke DSW, der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Pehlke forderte RWE-Chef Peter
Terium auf, mehr für die Wertsteigerung des Konzerns zu tun. "Ich
halte d

Austellung von QuantumClean® bei der SEMICON Europa in Dresden, Deutschland

QuantumClean stellt
bei der SEMICON Europa auf der MESSE Dresden in Dresden (Deutschland)
vom 6.- 8.Oktober unter der Standnummer #1221 aus.

Mittels Spitzentechnologie, Kompetenzen und Fachkenntnis arbeitet
QuantumClean im Bereich der Reinigung von Halbleiterteile mit hoher
Reinheit unter 20 nm.

Charles Carroll, Director of Global Sales bei QuantumClean sagt
hierzu: "Die hochentwickelten Fertigkeiten von QuantumClean
ermöglichen uns das Erstellen von konkreten Lösunge

Mitteldeutsche Zeitung: Gewalt unter Flüchtlingen Sachsen-Anhalts Innenminister Stahlknecht lehnt Unterbringung getrennt nach Herkunft und Ethnien ab

Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht
(CDU) hat die Forderung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) abgelehnt,
Flüchtlinge in Heimen künftig nach Ethnien und Religionen zu trennen.
"Die Forderung nach Trennung ist ein völlig falsches Signal an
diejenigen, die zu uns kommen", sagte er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Dienstag-Ausgabe). "Ich fordere vielmehr
eine Respektkultur. Ich erwarte Respekt vor unserer Verfassung und

Stv. Unions-Fraktionschef Hans-Peter Friedrich zur Flüchtlingsdiskussion: „Wir müssen das Stoppsignal aufstellen“

Der stellvertretende Unions-Fraktionsvorsitzende im
Bundestag, Hans-Peter Friedrich, hat erneut deutlich gemacht, dass
Deutschland bei einem weiteren Zustrom von Asylsuchenden überfordert
wäre. "Wir müssen das Stoppsignal aufstellen. Wenn jedes Jahr nochmal
und nochmal und nochmal eine Million Menschen kommen, dann werden wir
es nicht schaffen", war Friedrich in der Sendung Unter den Linden im
Fernsehsender phoenix überzeugt. Es müsse die deutsche Botschaft

Stuttgarter Nachrichten: Unterbringung von Flüchtlingen getrennt nach Religion oder Herkunftsland

Eine Getrennt-Unterbringung weist den Weg in
Teufels Küche. Denn sie signalisiert: Willkommen ist in Deutschland
auch, wer Konflikte einschleppt. Wer deutsches Recht und seine
Schicksalsgenossen mit Füßen tritt. Diese Klientel hat hier aber
nichts zu suchen. Zumal sie in Zukunft so wenig wie heute bereit sein
wird, Gastland und Mitmensch zu achten.

Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 – 7110
cvd@stn.zgs.de

BERLINER MORGENPOST: Ein hoher Preis / Leitartikel von Jörg Quoos zu Taliban erobern weite Teile von Kundus

Die militärische Mission der westlichen Allianz in
Afghanistan droht zu scheitern, bevor sie richtig beendet ist. Kundus
ist nicht irgendein Ort. Hier waren deutsche Soldaten erstmals nach
1945 wieder im "Krieg", wie es der damalige
Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg in aller
Deutlichkeit aussprach. In Kundus stand ein Ehrenhain mit
Gedenktafeln für 20 gefallene deutsche Soldaten, die für Afghanistans
Zukunft und im Kampf gegen den weltweiten Te

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Wolfgang Ziegler zu Katalonien

Katalonien hat gewählt – und das Ergebnis ist
eindeutig zweideutig. Zum einen hat die wirtschaftsstarke Region um
Barcelona im Nordosten der iberischen Halbinsel deutlich gemacht,
dass sie die Nase voll hat vom spanischen Zentralismus. Zum anderen
errangen die katalanischen Separatisten zwar einen Wahlsieg, erlitten
aber eine Niederlage, wenn man die Wahl als Plebiszit versteht. Bei
einer Volksabstimmung zählt man nun einmal nicht die Mandate, sondern
die Stimmen. Und die Bef&uuml

BERLINER MORGENPOST: Die Pumpe funktioniert / Kommentar von Lorenz Vossen zu Wohnen und Umziehen in Berlin

Die Menschen in Berlin sind mehr und mehr dazu
bereit, ihren Bezirk zu verlassen, wenn sie umziehen. Friedrichshain,
Prenzlauer Berg und, wie sie alle heißen, sind nicht mehr der Nabel
der Berliner Welt. Während diese Bezirke zuletzt mehr Fort- als
Zuzüge zu verzeichnen hatten, stiegen die Bewohnerzahlen in
Reinickendorf und Marzahn, in Steglitz und Lichtenberg. Für diese
Bezirke ist die Gentrifizierung eine Chance. Mehr Bewohner bringen
mehr Angebote: Freizeit und Kul

Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel von Christian Kucznierz zum Syrien-Krieg

In den Krisen der Welt gibt es den Ruf nach
Russland. Stimmen, die fordern, dass das Riesenreich mit an
Verhandlungstischen sitzt. Oder Stimmen, die sagen, dass Russland der
eigentliche Verbündete der Europäer ist. In der Ukraine-Krise war der
Vorwurf, "der Westen" – gemeint waren die Vereinigten Staaten –
schüre den Konflikt, um einen neuen Krieg gegen Russland
vorzubereiten, salonfähig. Wenn Washington und Moskau nun miteinander
sprechen, um Lösungen f&uu