Im Fall VW geht es drunter und drüber; der Rücktritt
von Vorstandschef Martin Winterkorn ist da einer der wenigen wirklich
greifbaren Fakten. Dass der 68-Jährige gehen muss, war zu erwarten.
Ein Neuanfang mit ihm wäre unvorstellbar gewesen. Schon deshalb, weil
bislang nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte, ob er von den
Manipulationen in den USA wusste – oder nicht. Das VW-Präsidium muss
nun das Kunststück fertig bringen, in kürzester Zeit einen geei
Mehr als 20 Führungspersönlichkeiten
aus aller Welt, darunter fünf ehemalige Präsidenten und
Premierminister und drei Nobelpreisträger, wurden in die neue
internationale Kommission für die Finanzierung globaler
Bildungschancen berufen, um eine Umkehr bei den unzureichenden
Finanzierungsmitteln für Bildung auf der ganzen Welt zu erreichen.
Die Kommission, die durch die norwegische Regierung und
Ministerpräsidentin Erna Solberg unterstützt wird,
Unumstritten ist: Die Vorgehensweise von VW ist
skandalös. Der Konzern hat in seine Dieselmotoren vorsätzlich eine
Software eingebaut, um die Stickoxidwerte für Abgastestverfahren zu
frisieren und schönzurechnen. Dieses Vorgehen ist völlig
inakzeptabel, da es bewusst darauf abzielt, Behörden, Politik, aber
auch die Kunden zu täuschen. Hier wurde Vertrauen vorsätzlich
missbraucht. VW hat mit seinem Vorgehen nicht nur Verbraucherrechte
mit Fü&szl
Mit der Einladung des ungarischen
Ministerpräsidenten Viktor Orban – der Angela Merkel moralischen
Imperialismus vorwirft – hat Horst Seehofer nicht nur die Kanzlerin
düpiert. Er hat auch einem Regierungschef eine Bühne geboten, der in
seinem Land die Pressefreiheit ausgehebelt hat und der Demokratie
ohne Minderheitenrechte buchstabieren will. Das ist die vorsichtigste
Formulierung für die Ächtung von Sinti und Roma in Ungarn, die bis
zur pogromartigen Stimmungsmac
Nun also doch: Martin Winterkorn, ein Manager,
den so schnell wirklich nichts umwirft, muss abtreten. Einer, der
seinen Platz im Olymp der Autobosse sicher zu haben schien. Was
sollte einen Mann noch aus der Bahn schleudern, der eine
Alles-oder-nichts-Attacke von Ferdinand Piëch überstanden und sogar
gewonnen hat? Tatsächlich gibt es noch Schlimmeres für einen Manager,
als Piëch zum Feind zu haben: die weltweite Öffentlichkeit und die
beinharte US-Justiz. Der
Swiftpage
[http://www.swiftpage.com/?sid=prrl0001], Produzent von Act!
[http://act.com/?sid=prrl0001], und führender Anbieter von Software
und Dienstleistungen, die kleine Unternehmen beim Wachstum
unterstützen, hat heute auf der HostingCon Europe in Amsterdam
(Niederlande) die Gründung einer Partnerschaft mit ePages bekannt
gegeben.
Logo – http://photos.prnewswire.com/prnh/20150310/180788LOGO
[http://photos.prnewswire.com/prnh/20150310/180788LOGO]
Der Schritt war unumgänglich. Der Rücktritt nur
eine Frage der Zeit. Hätte Martin Winterkorn nicht angeboten, sein
Amt als Vorstandsvorsitzender des Volkswagen-Konzerns aufzugeben,
dann hätte der Aufsichtsrat ihn abberufen müssen. Nur so besteht der
Hauch einer Chance, das Vertrauen der Öffentlichkeit nicht komplett
zu verspielen. Es geht um Schadensbegrenzung.
Als Kopf des Unternehmens trug Winterkorn letztlich die
Verantwortung – für die Mitarbeite
Rechtsstreitigkeiten, Personalwechsel,
Hedgefonds, chaotische Aktionärstreffen und eine prall gefüllte
Kasse: Bei Balda fristete das eigentliche Kerngeschäft, die
Herstellung hochwertiger Kunststoffteile, in der öffentlichen
Wahrnehmung nur noch ein Schattendasein. Skandälchen und
Spekulationen bestimmten das Bild des börsennotierten Bad
Oeynhausener Konzerns. Einst als Zulieferer des Handyriesen Nokia
groß geworden, setzte mit dessen Niedergang
"Ebenso wichtig wie ein Neuanfang bei VW wird
sein, endlich das Problem der unterschiedlichen
Schadstoff-Emissionen von Autos bei Zulassungstests und im
tatsächlichen Betrieb auf der Straße anzugehen. Denn getrickst wird
auch bei anderen Herstellern. Nur war bisher offenbar keiner so
dreist."
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 – 7110
cvd@stn.zgs.de