Der VRR-Qualitätsbericht ist faktisch eine 31 Seiten
lange Klatsche für den Schienenriesen DB Regio. Noch immer nervt der
Staatskonzern seine Kunden viel zu oft durch unpünktliche Züge,
verdreckte Toiletten und lange Wartezeiten in den Reisezentren.
Bemerkenswert das Fazit des Berichts, dass die Züge auf vielen Linien
erst gut unterwegs sind, wenn sie im Wettbewerb neu ausgeschrieben
wurden. Oft ist dann nicht mehr die Bahn der Betreiber, sondern
private Konkurrenz.
Viele Bahnpendler werden sich bestätigt fühlen, wenn
sie die Mängelliste des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr lesen.
Verspätete Anschlüsse, defekte Toiletten, langes Warten in den
Reisecentern. Dazu das Unwohlsein, das viele beschleicht, wenn sie
spätabends unterwegs sind: Bin ich hier sicher?
Auch, wenn nur ein Teil der Regionalzüge problematisch sind, ein
Großteil des Personals längst kundenorientiert arbeitet und
Sicherheitskräfte fü
Die politische Lesart des Vorgangs ist die
entscheidendere. Die Wahl Bodo Ramelows zum thüringischen
Ministerpräsidenten, der Wandel in Sachen Griechenland, rot-rot-grüne
Gesprächsrunden auf Bundesebene und Wagenknechts Niederlage – all das
lässt nur einen Schluss zu: Die Reformer der Linken haben eine
Strategie. Der radikale Flügel hat dem wenig entgegenzusetzen außer
destruktives Verhalten. Mag sein, dass der gestrige Tag rückblickend
einmal den
Der AfD-Europaabgeordnete Bernd Lucke schlägt
nationale Opt-out-Klauseln für die im TTIP-Abkommen vorgesehenen
Schiedsgerichte vor. Im Ausschuss für Wirtschaft und Währung brachte
er einen entsprechenden Änderungsantrag zur Vorlage des
sozialdemokratischen Berichterstatters ein. "Die EU ist ohnehin nur
zuständig für Handel, nicht aber für Investitionsabkommen. Es ist
daher Sache der Mitgliedsstaaten, über die Einführung von
Schiedsger
Einkommens- und Beschäftigtenbedingungen der
hessischen Landesbediensteten endeten am 6. März 2015 in Wiesbaden
ohne Ergebnis.
"Hessen bleibt uns Angebot und Antworten auf unsere Forderungen
schuldig, Innenminister Peter Beuth kam leider mit leeren Taschen",
bedauerte Willi Russ, Zweiter Vorsitzender und Verhandlungsführer des
dbb. "Auch in der Einkommensrunde 2015 schielt Hessen wieder stets
nach Potsdam, um bloß im Windschatten der großen Tari