Rheinische Post: Ex-EKD-Ratschef Schneider: Christen haben bei Pegida nichts zu suchen / Lob für Kölner Domkapitel

Der frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen
Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, hat die Pegida-Bewegung
scharf kritisiert. "Von der Zielsetzung her ist Pegida unchristlich",
sagte Schneider der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Montagausgabe). Zu den Werten des Abendlands gehörten auch die
Religionsfreiheit und das Eintreten für die muslimischen Flüchtlinge:
"Wir können nicht das Abendland verteidigen, indem wir de

Rheinische Post:Ökonom Fuest: Austritt Griechenlands aus dem Euro hätte erhebliche Risiken

Die Haltung der Bundesregierung zu einem
möglichen Ausscheiden Griechenlands aus der Währungsunion hat die
Debatte um die Zukunft der Euro-Zone neu entfacht. "Wir glauben alle,
dass ein Austritt beherrschbar wäre, aber wissen tut es keiner. Und
die Fliehkräfte in Europa könnten enorm sein, weil dann auch andere
ausscheren könnten", sagte Holger Sandte, Chefökonom der Nordea-Bank,
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (M

Rheinische Post:Ökonom Fuest: Austritt Griechenlands aus dem Euro hätte erhebliche Risiken

Die Haltung der Bundesregierung zu einem
möglichen Ausscheiden Griechenlands aus der Währungsunion hat die
Debatte um die Zukunft der Euro-Zone neu entfacht. "Wir glauben alle,
dass ein Austritt beherrschbar wäre, aber wissen tut es keiner. Und
die Fliehkräfte in Europa könnten enorm sein, weil dann auch andere
ausscheren könnten", sagte Holger Sandte, Chefökonom der Nordea-Bank,
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (M

Weser-Kurier:Über den Start der Branchenmesse CES schreibt Maren Beneke:

Wenn sich ab morgen das Who–s who der weltweiten
Unterhaltungselektronikindustrie auf der Branchenmesse CES in Las
Vegas trifft, dann dürfte auf dem Sektor Unterhaltung eine Nation
schmerzlich vermisst werden: Deutschland. Wieder einmal. Denn auch
schon in den vergangenen Jahren waren deutsche Firmen aus der
Elektronikbranche dort kaum präsent. Woran das liegt? Mit Sicherheit
nicht an mangelndem Erfindergeist. Denn Ingenieure, die dazu in der
Lage wären, mit ihren Ideen au

Weser-Kurier: Zu neuen Tönen aus Berlin Richtung Athen schreibt Daniel Killy:

"Pacta sunt servanda" – dass geschlossene Verträge
einzuhalten sind, das hat schon der legendäre Franz-Josef Strauß der
Politik ins Stammbuch geschrieben; auch wenn er die seinerzeit von
der Regierung Brandt abgeschlossenen Ostverträge ablehnte. Dass nun
kurz vor den Neuwahlen in Griechenland aus Regierungskreisen
kolportiert wird, die Kanzlerin halte ein Ausscheiden Athens aus dem
Euro für verkraftbar, ist nichts anderes als die Strauß-Doktrin in

Badische Neueste Nachrichten: Ein neuer Anlauf – Kommentar von Rudi WAIS

Eine neue Farbe macht noch keinen neuen Sommer.
Der Hauch von Magenta, den die FDP bei ihrem Dreikönigstreffen in
Stuttgart den beiden Parteifarben Blau und Gelb beimischen will, soll
die Liberalen frischer und sympathischer wirken lassen und nicht mehr
so kühl und oberlehrerhaft wie einst unter Guido Westerwelle.
Christian Lindner, sein Nachnachfolger an der Parteispitze, hat
früher selbst eine kleine Werbeagentur betrieben und weiß deshalb,
wie sich mit einer pfiffige

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Fracking

Mit Natur verbinden die Deutschen Idylle. Sie
soll gefälligst unberührt bleiben. Neuen Techniken stehen sie aber
auch aus Eigeninteresse reserviert gegenüber – nämlich dann, wenn sie
vor der eigenen Haustür ausprobiert werden sollen. Dort wollen die
allerwenigsten ein Atomkraftwerk, Windräder, eine Stromtrasse oder
Bohrlöcher für das Fracking haben. Beim Fracking sind die Bedenken
berechtigt: Wie die Erfahrungen in den USA zeigen, ist die Gefahr,
das

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Griechenland

Erinnern Sie sich noch an das Unwort des Jahres
2010? Es lautete »alternativlos«. Begründung der Jury: »Das Wort
suggeriert sachlich unangemessen, dass es bei einem
Entscheidungsprozess von vornherein keine Alternativen und damit auch
keine Notwendigkeit der Diskussion und Argumentation gebe.
Behauptungen dieser Art sind 2010 zu oft aufgestellt worden, sie
drohen, die Politikverdrossenheit in der Bevölkerung zu verstärken.«
Vier Jahre später hat

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Sterbehilfe für belgischen Sexualtäter Tod auf Wunsch Kristine Greßhöner

Staat und Steuerzahlern spare die Tötung von
Straftätern viel Geld, auch mache es die Welt sicherer, sagen
Zyniker. Eine Win-Win-Situation? Mitnichten. Der seit 30 Jahren
inhaftierte Sexualtäter Frank Van Den Bleeken ist ja nicht zum Tode
verurteilt. Er hat missbraucht und getötet. Fachleute bescheinigen
ihm in Haft "unerträgliche psychische Qualen". Zu sterben ist sein
größter Wunsch. Sterbenskrank und geplagt vom Verfall seines Körpers?