Die PROFI Engineering Systems AG ist ein mittelständisches Systemhaus, das über 30 Jahre IT-Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften anbietet. Diese Lösungen sind branchenunabhängig und richten sich sowohl an mittelständische Unternehmen als auch Konzerne oder öffentliche Einrichtungen, für die das Systemhaus spezielle Software-Lösungen hat. Die PROFI AG hat deutschlandweit 14 Geschäftsstellen und beschäftigt rund 35
Gemeinsam mit BlackBerry lädt das Düsseldorfer Unternehmen zu sicheren Gesprächen und leckeren Burgern ein. Gleichzeitig wird die neue SmartPhone-App für abhörsichere Kommunikation vorgestellt.
die Airbus Group (Ticker: AIR, WKN: 938914) aus Leiden, Holland und Toulouse, Frankreich ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Luft- und Raumfahrt sowie den dazugehörigen Dienstleistungen. Airbus erwirtschaftete im Jahr 2015 einen Umsatz von 64,5 Milliarden Euro, ein Plus von 6% im Vergleich zum Vorjahr. Die Anzahl der Airbus-Mitarbeiter liegt bei ca. 136.600. Zum Ko
Infortrend® Technology, Inc. (TWSE: 2495) gab bekannt, man werde vom 14. bis 18. März auf der CeBIT 2016 in Hannover, Deutschland, gemeinsam mit Starline Computer die neueste Speicherlösung, ?EonStor DS 4000 Gen2", vorstellen.
Wie können sich Unternehmen der Digitalisierung stellen und sich ihr Stück vom großen Kuchen der neuen Geschäftschancen abschneiden? Ganz sicher nicht, indem sie den Kopf in den Sand stecken; denn die Digitalisierung ist kein Phänomen, das wieder vorübergeht, wenn man nur lange genug abwartet. Vielmehr ist der Wettlauf der digitalen Wirtschaft bereits in vollem Gange. Um in den schnellen und globalen digitalen Märkten mithalten zu können, brauchen Firmen
Medizin- und Krankenhaustechnik haben auch auf
der CeBIT 2016 ihren festen Platz. Ärzte, Klinikbetreiber und
Krankenversicherungen können in Hannover also einen Blick in die
medizinische Zukunft wagen. Viele Bundesbürger stehen dieser
sogenannten "Medizin 4.0" bereits aufgeschlossen gegenüber. So hätten
schon heute 36 Prozent der Deutschen kein Problem damit, sich bei
einem OP-Roboter unter das Messer zu legen. So lautet ein zentrales
Ergebnis der repr&au