Turnusgemäß hätte Gerhard Schindlers Ablösung
als BND-Präsident 2017 angestanden. 2017 ist Wahljahr. Wollte die
Koalition also an dieser Front Ruhe im Karton? So simpel ist Politik
nun auch wieder nicht. Aber die nervenzehrende Beschäftigung mit der
datensammelwütigen NSA im Wahljahr 2013 hat die Akteure auch nicht
ermutigt, den Personalien ihren Lauf zu lassen. Schindler war seit
der Fundamentalkritik des Kanzleramtes vor einem Jahr ein
Geheimdienstche
Trump gegen Clinton – die USA und der Rest der
Welt sollten sich auf diese Paarung einstellen, wenn die Supermacht
im November entscheidet, wer das Weiße Haus übernehmen soll. Allen
mathematischen Was-wäre-wenns zum Trotz ist jetzt klar, dass sich bei
den Republikanern aller Voraussicht nach der Bau-Milliardär als
Kandidat durchsetzen wird. Trump hat das "Momentum" auf seiner Seite.
Seine Bilanz bei den Vorwahlen in Maryland, Connecticut, Delaware,
Rhode Islan
Die Bundesregierung hat der deutschen
Autoindustrie ein Armutszeugnis ausgestellt. Denn Daimler, VW oder
Opel mit all ihren Konzernmarken wollen den wichtigsten Zukunftstrend
nicht wahrhaben. Die Ära der Verbrennungsmotoren endet langsam aber
sicher. Doch statt einen Großteil der zuletzt satten Gewinne in die
Entwicklung marktfähiger und bezahlbarer neuer Antriebe zu stecken,
ruhen sich die Konzerne mit Ausnahme von BMW auf ihren Erfolgen aus.
Das war in der Vergangenheit m
Die 1,2 Milliarden Euro, die jetzt in Prämien
für den Kauf von Elektro-Autos fließen sollen, sind schlecht
investiert. Es spricht ja nichts dagegen, ökologisch wünschenswerte
Technologien zu fördern. Aber bitte nur am Anfang, wenn diese
Technologien noch neu sind und es deshalb noch keine Nachfrage geben
kann. Danach müssen sie sich aus eigener Kraft bewähren. Sonst
fördert der Staat anstelle von Fortschritt nur die Abhängigkeit von
Subve
Die Berliner Mischung steht für das Ideal von einem
Kiez, in dem alle Einkommensgruppen mit Wohnraum versorgt werden
können. Ende der 70er-Jahre und beschleunigt durch den Fall der Mauer
in den 90er-Jahren entwickelten sich viele der nach dem Krieg
errichteten Neubausiedlungen zu Problemvierteln, aus denen die
einkommensstärkeren Bewohner wegzogen. Um einer Gettobildung
vorzubeugen, mussten Milliardenbeträge in Sanierungsprogramme und
Quartiersmanagement investiert werde
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Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Ausschüttungen/Dividendenbeschlüsse/Rechnungslegung/Abschlussprüfunge
n 27.04.2016
Auf die Frage, wie die Medien ihren
Bedürfnissen dienen, betonten Einwohner aus Georgien, Moldawien und
der Ukraine die schlechte, die politisierte und die
sensationsorientierte Berichterstattung als die größten
Problempunkte. Der Media Sustainability Index 2016 (MSI) für Europa &
Eurasien von IREX (http://www.irex.org/) umfasst neue Perspektiven
von Medienkonsumenten – neben den Ansichten von Medienprofis – und
berichtet über diese Erkenntnisse und noch mehr.
Die Spannung war auch via Telefon zu spüren. Osram-Chef Olaf
Berlien steht derzeit gehörig unter Druck. Er muss möglichst rasch
beweisen, dass seine umstrittene Investitionsstrategie Früchte trägt.
Daher wollte er den Fokus der Journalisten möglichst rasch weg von
kritischem Hinterfragen hin zu den guten Quartalszahlen lenken. Doch
nicht nur so mancher Investor – allen voran der Großaktionär Siemens
– steht der Wachstumsoffensive &aum
Es war keine Überraschung, dass Kanzleramtschef Peter Altmaier den
heftig unter Beschuss stehenden bisherigen Chef des
Auslandsgeheimdienstes in den Ruhestand versetzt. Überraschend ist
dagegen, dass Gerhard Schindler erst jetzt gehen muss – und nicht
schon vor einem Jahr auf dem Höhepunkt der NSA-Affäre. Auf den
künftigen Chef der deutschen Schlapphüte, die sich zuletzt nicht
gerade mit Ruhm bekleckert haben, kommen gewaltige Aufgaben zu.
So richtig überzeugt ist die große Koalition von der
Elektroauto-Förderung selbst nicht. Darauf deutet schon die zaghafte
Herangehensweise hin, die sie seit Jahren an den Tag legt. Kurz vor
Beschluss hat sie nochmal 1000 Euro von den geplanten 5000 Euro für
reine E-Autos abgehobelt. Nun sieht es so aus, als wäre man höchst
unsicher, ob die Förderung überhaupt etwas taugt. Diese Zweifel sind
berechtigt. Es lohnt ein Blic