UEC Kurzbeschreibung:
Uranium Energy Corp. (ISIN: US9168961038 / NYSE MKT: UEC) ist ein in den USA ansässiges Unternehmen, das sich auf die Produktion, Erschließung und Exploration von Uran fokussiert hat und die neueste nordamerikanische Uranmine betreibt. Das Unternehmen besitzt eine der größten historischen Datenbanken zur Uranerschließung in den USA. Durch die Nutzung dieser Datenbanken konnte man weitreichende Gebiete zur Uranförderung im gesamten S
Die Unionsfraktion im Bundestag hat ihre Kritik
an den Forderungen des IWF nach Schuldenerleichterungen für
Griechenland bekräftigt. "Die hohe Schuldenlast ist gegenwärtig nicht
Griechenlands Problem", sagte Unionsfraktionsvize Ralph Brinkhaus der
in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe).
"Griechenland geht jetzt nicht Pleite, nur weil es ab 2020 mit der
Rückzahlung von Schulden an die Europäer beginnen soll",
Die SPD-Fraktion fordert eine Abstimmung des
gesamten Bundestags über die geplante Elektro-Auto-Kaufprämie mit
Hilfe eines Nachtragshaushalts. "So etwas wie eine E-Auto-Kaufprämie
kann man nicht zwischen Tür und Angel beschließen. Das muss offen,
ehrlich und transparent ablaufen", sagte SPD-Chefhaushälter Johannes
Kahrs der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Dienstagausgabe). "Deshalb brauchen wir für die E-Auto
Lassen Österreichs Sozialdemokraten sich
tatsächlich mit den Rechtspopulisten auf eine Koalition ein? Stehen
sie weiter für ein vereintes Europa, oder bauen sie gemeinsam mit
ihren osteuropäischen Nachbarn Zäune? Nachdem in der sonst so
hermetischen Partei endlich einmal gestritten wurde, hätte man auf
diese beiden Grundfragen eine Antwort erwarten dürfen. Indes, sie kam
nicht. Stattdessen musste der Chef gehen. Selbst Kanzler Werner
Faymann konnte bei a
Man muss respektieren, dass Griechenland unter den
Sparmaßnahmen leidet. Haushaltsziele und Primärüberschüsse können
aber nur erreicht werden, wenn sich die Wirtschaft erholt. Geht es
ihr ohnehin schon schlecht, verschärfen weitere Einsparungen die
Misere umso mehr. Das Deutsche Institut für Wirtschaft hat eine
interessante Idee vorgelegt, wie Hellas stattdessen geholfen werden
könnte: Indem die Zinsen an die derzeitige Wirtschaftsleistung
gekn&uum
Damit kein falscher Eindruck entsteht: Die
obersten bayerischen Richter haben der 10-H-Regel kein politisches
Gütesiegel verpasst. Sie haben nicht darüber entschieden, ob das
Gesetz höchste Staatskunst ist. Sie konnten nur bewerten, ob sich die
CSU-Regierung auf dem Boden der Verfassung bewegt hat. Nicht mehr und
nicht weniger war von der Entscheidung zu Windkraftbarrieren zu
erwarten. Im Kern bestätigt das Urteil – und zwar zu Recht: Die
Politik hat beim Gestalten der E
Der Rücktritt Werner Faymanns ist ein neuer
vorläufiger Höhepunkt der innenpolitischen Entwicklung, die man als
krisenhaft bezeichnen muss. Ein Anlass für die Deutschen zur
Schadenfreude besteht nicht. Das unangenehme Gefühl wird immer
stärker, die Alpenrepublik könnte in ihrer Performance der
Bundesrepublik nur ein paar Schritte voraus sein. Es gibt alarmierend
viele Parallelen: In den deutschen Bundesländern sind die großen auch
schon zu klein
Gestern standen sie am Abgrund, heute sind sie
einen Schritt weiter. Nein, über solche abgedroschenen Witze kann bei
den deutschen Sozialdemokraten derzeit wirklich niemand lachen. Sie
schuften sich im Maschinenraum der Berliner Groß-Koalition ab, doch
offenbar dankt ihnen das keiner. Bei den Wahlen in Baden-Württemberg
und Sachsen-Anhalt erhielten die Genossen derart schlimme Watschn,
dass es einen um die SPD Angst und Bange werden könnte. Und nun tritt
auch noch im s&
Es gibt nicht viele, die Werner Faymann nach seinem
Rücktritt als Bundeskanzler eine Träne nachweinen. Nicht in
Österreich und auch nicht im Rest Europas. Sogar große Teile seiner
eigenen Partei verweigerten ihm am Ende die Unterstützung, bei den
Mai-Feiern pfiffen ihn die linken Sozis sogar öffentlich aus. Schon
die 27 Prozent bei den letzten Wahlen waren kein vernünftiges
Macht-Fundament, aber die Wahl des Bundespräsidenten, aktuelle
Umfragen und
Wer trägt eigentlich die politische Verantwortung
für den desaströsen Polizeieinsatz in der Kölner Silvesternacht? Der
für die Polizei zuständige nordrhein-westfälische Innenminister Ralf
Jäger schob die Schuld im Untersuchungsausschuss einmal mehr auf
untergeordnete Behörden und betätigte sich als Schutzschild für
Regierungschefin Hannelore Kraft. Wer wusste wann was? Die Opfer
haben einen Anspruch, dass bei der Aufklärung nichts