Mit dem (noch) teurer werdenden Tiefbahnhof
Stuttgart 21 und dem defizitären Schienengüterverkehr standen gestern
zwei Aufregerthemen im Mittelpunkt der Aufsichtsratssitzung der
Deutschen Bahn. Die Diskussion wäre aber nicht weniger heftig
gewesen, wäre es um den Fernverkehr gegangen, der immer weniger Geld
verdient, oder um den Regionalverkehr, wo die roten Züge stetig
Marktanteile verlieren. Und wenn im Herbst die Teilprivatisierung der
internationalen Güter-
Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat gestern
bei seinem Besuch in Paris dazu aufgefordert, endlich mehr über das
Schöne einer Fußball-EM zu sprechen. Er hat ja recht. Das würde man
liebend gerne tun. Aber das Schlechte lässt sich nicht einfach
ignorieren. Der Fußball in Frankreich steht nun mal immer noch im
Schatten des Terrors und der brutalen Gewalt von Hooligans. Pardon,
liebe Franzosen, aber so macht die EM keinen Spaß. Wobei: Auch
De
Rüdiger Grube ist eine Art Teflon-Manager: Die
Deutsche Bahn mag noch so große Probleme haben, am
Vorstandsvorsitzenden bleibt nichts hängen. Zumindest nicht so viel,
dass er seinen Posten verlieren würde. Im letzten Jahr wurde der
halbe Vorstand ausgetauscht, weil es im Fernverkehr ähnlich schlecht
läuft wie beim Gütertransport. Nur Grube konnte sich halten. Dabei
trägt er letztlich die Verantwortung. So ist es jetzt offenbar auch
bei Stuttgart 21
"Ein Ansatz wäre, im Privaten anzufangen. Die
Zeiten sind politisch wie lange nicht mehr. Der Riss geht teils
mitten durch Freundeskreise und Familien. Darum ist es jetzt wichtig,
Debatten nicht aus dem Weg zu gehen, weil es anstrengend werden
könnte. Man musste sich in den vergangenen 20 Jahren wenig
auseinandersetzen, in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Jetzt
müssen wir das Diskutieren wieder lernen. Um Vorurteile zu
entkräften, bevor sie das Klima vergifte
Eigentlich ist ein Hooligan nur ein dumpfer
Schläger. Es sei denn, er kommt zur Fußball-Europameisterschaft nach
Frankreich, richtet größtmöglichen Schaden an und erhält dafür aus
seiner Hauptstadt eine Menge Applaus. Noch streiten russische
Kommentatoren, ob die russischen Hooligans in Frankreich nun einen
direkten Draht in den Kreml haben oder nur Vertreter der kleinen
Neonazi-Szene sind.
Vermutlich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Denn die
Die Online Solutions Group (OSG) blickt erneut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Der Umsatz ist ebenso wie das EBITDA gestiegen.
Florian Müller, Gründer und Geschäftsführer der OSG (www.onlinesolutionsgroup.de), sieht vor allem Kontinuität und Innovation als maßgebliche Erfolgsfaktoren für die Online-Marketing-Agentur aus München:
?Der aktuelle Erfolg ist das Ergebnis unserer nachhaltigen Arbeit der vergangenen Jahre.
Am vergangenen Dienstag würdigte die Stadt Augsburg die herausragende Dienstleistungsqualität von XITASO. Das junge Softwareunternehmen aus Augsburg wurde mit der Urkunde"Qualität – Made in Augsburg" ausgezeichnet.
CSP GmbH& Co. KG, Softwarehersteller aus Großköllnbach, unterstützt Zukunftsprojekt Industrie 4.0 durch Prüfmechanismen und Automatisierungen in der Qualitätssicherung.