FOKUS Partei: Wer die Wünsche des Volkes nicht erkennt, gehört nicht in die Politik.

Nach Trump steht die politische Elite nackt da

Nach Trump steht die politische Elite nackt da
Rassenhass, Frauenfeindlichkeit und offene
Ressentiments gegen religiöse Minderheiten scheinen
gesellschaftsfähig geworden zu sein. Wenn die Wahl Trumps nun für
viele eine Art emotionalen 11. September darstellt, der
erschreckenderweise aus dem Inneren des liberalen Gemeinwesens kommt,
dann wirft dieses Ereignis das Bedürfnis nach Antworten auf. Eine
wird darin bestehen müssen, dass man die nun vielfach beschworenen
westlichen Werte nicht nur behauptet, sondern
Trump ist ein reicher Mann, der keine Politik gegen
andere reiche Männer und Frauen machen wird. US-Firmen werden unter
ihm weiter so walten und schalten können, wie sie es bisher taten.
Vielleicht bringt Trump das Freihandelsabkommen TTIP zu Fall. Ja und?
Der jetzige Zustand, in dem die Geschäfte deutscher Exporteure nicht
schlecht laufen, wird dadurch nicht aufgehoben. Neue Zölle lassen
sich auch von einem US-Präsidenten nur schwer durchsetzen, die Angst
davor i
Die Führung der Republikaner steht daher nun vor
einer schwierigen Aufgabe. Sie muss sich mit dem künftigen
Präsidenten arrangieren und dessen Politik unterstützen. Viele
Experten glauben daher, dass Spitzenpolitiker wie Ryan abtreten
müssen, um Trump-Vertrauten Platz zu machen. All die Polit-Veteranen
aus der Partei-Elite, die seit der Zeit von George Bush Senior
wesentlichen Einfluss auf die Linie der Republikaner hatten, dürften
verschwinden. Die Republika
Mancher Eon-Mitarbeiter wird sich verwundert die
Augen reiben. Rote Zahlen, ein historisch hoher Fehlbetrag in der
Bilanz, Eigenkapitalverluste, Sparprogramm, Einstellungsstopp,
Investitionskürzungen – und dennoch will das Management um
Konzernchef Johannes Teyssen an der Zahlung einer Dividende
festhalten. Pläne für eine umfangreiche Kapitalerhöhung im Zuge einer
Einigung mit der Bundesregierung zum Atomausstieg zieht Eon ebenfalls
zurück. Potenzielle Investoren so
Donald Trump ist ein Rassist, ein Chauvinist, ein
Lügner, ein Hetzer, ein Heuchler. Donald Trump ist in erheblichem
Maße mitverantwortlich für den schmutzigsten Wahlkampf in der
Geschichte Amerikas. Donald Trump hat Hass gesät und das Amt des
US-Präsidenten geerntet. Donald Trump ist jetzt formal der mächtigste
Mann der Welt – eine schlimme Vorstellung. Nun mag man sich noch
lange empören über die vermeintlich undemokratischen, dummen,
überford

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