Die Corona-Pandemie hat viele Dinge zum Stillstand gebracht, – den Alkoholkonsum nicht, berichtete die Deutsche Welle jüngst. Existenzängste, aber auch fehlende soziale Kontrolle durch Arbeiten im Homeoffice, führen bei vielen Menschen zu einem gesteigerten Alkoholkonsum. Aber auch während der Arbeitszeit in den Betrieben kann der Konsum von Alkohol ein ernstes Problem sein. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) zeigt in der aktuellen Aus
Die Corona-Pandemie hat uns nun seit fast einem Jahr fest im Griff und verändert auch die Arbeitswelt nachhaltig: Homeoffice, Coworking und Remote-Arbeit sind nicht mehr nur leere Worthülsen der Unternehmenskommunikation. Unternehmen stellen sich auch für die Zeit nach der Pandemie auf eine neue Normalität ein und werden ihre Büroplanung dementsprechend anpassen.
Das Bild des Arbeitsplatzes ändert sich
Eine Normalität, in der Remote-Arbeit nicht nur gedulde
Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) startet erstmalig eine Kampagne, die qualifizierte Personen aus dem Steuerfach anspricht: Wer sich mit der VLH als größtem Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands im Rücken und einer eigenen VLH-Beratungsstelle selbstständig machen möchten, kann anhand eines Online-Tests unter anderem sein Steuerwissen prüfen. Mit Start der bundesweit ausgerichteten Kampagne am 26. April 2021 […]
Egal ob systemrelevant und vor Ort oder mit Laptop und Kindern im Homeoffice – für Berufstätige bleibt die Pandemie eine Belastungsprobe. Bei vielen Menschen führt dies dazu, dass sie sich intensiv mit ihrer beruflichen Situation auseinandersetzen. So hat sich jede*r vierte Beschäftigte vor dem Hintergrund der Krise dazu entschieden, bald den Job zu wechseln. Und: Rund 28 Prozent haben ihre Bemühungen um einen neuen Job wegen Corona verstärkt. Das zeigt eine Studie
Musikhören in moderater Lautstärke kann bei der Arbeit zu Hause für zusätzliche Energie sorgen und gegen den "Homeoffice-Blues" wirken. Dies gilt allerdings nur für einfache Arbeiten. Bei anspruchsvollen Aufgaben ist Musik kontraproduktiv und kann das konzentrierte Arbeiten stören. Darauf weist das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) zum "Tag gegen Lärm" hin.
Vor gut einem Jahr ging Deutschland im Zuge der Corona-Pandemie zum ersten Mal in den Lockdown. Millionen Beschäftigte wurden innerhalb weniger Tage von ihren Arbeitgebern aufgefordert, nach Möglichkeit von zuhause aus zu arbeiten. Viele Unternehmen beschäftigen sich seitdem mit der Frage, ob und wie sie flexible Arbeitsmodelle nach Ende der Corona-Pandemie ausweiten. Werden Bürobesuche in Zukunft zur Ausnahme und wird Homeoffice die Regel? Ist der Nine-to-Five-Job Geschichte
Die meisten Arbeitnehmer gehen unbewusst ganz selbstverständlich davon aus, dass ihnen während der Arbeit nichts passiert. So auch die OP-Schwester Britta.
Wie immer wollte Britta OP-Instrumente aus einem Sterilisator nehmen. Wegen eines technischen Defekts schloss sich unvorhergesehen die Tür des Sterilisators. Obwohl ihre Hand noch im Gerät war liess es sich nicht wieder öffnen. Brittas Hand war eine Dreiviertelstunde lang bei 120 Grad eingeschlossen. (https://www.bg
Deutschland steht vor – oder ist schon mitten in – der dritten Welle der Pandemie und befindet sich somit vor der Zerreißprobe. SoVD-Präsident Adolf Bauer mahnt: "Nur wenn die vereinbarten Regelungen auch in allen Teilen der Gesellschaft überall verbindlich eingehalten werden, können die Ziele erreicht und der soziale Frieden gewahrt werden. Die zahlreichen regionalen Ausnahmen, lokalen Sonderreglungen und verschiedenen Auslegungen der Regeln verwirren die Menschen, sor
"Diese Berichte dürfen nicht im Verborgenen bleiben"
EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm und "Brot für die Welt"-Präsidentin Pruin nach virtueller Bosnien-Reise erschüttert über Flüchtlingssituation
Im Anschluss an eine virtuelle Reise nach Bosnien und Kroatien haben sich der Vorsitzende des Rates der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und die Präsidentin des evangelischen Hilfswerks "Brot für die Welt", Dagmar Pr
Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken hat am Dienstag in mehreren Bundesländern die privaten und geschäftlichen Räumlichkeiten des NPD-Chefs Frank Franz und dessen Ehefrau durchsucht. Sie ermittelt wegen des Anfangsverdachts der Untreue, Geldwäsche und des Bankrotts gegen insgesamt fünf Beschuldigte.
Die Ermittler durchsuchten mehrere Wohn- und Geschäftsadressen im Saarland, in Hessen und Bremen, darunter die Wohnadressen des NPD-Bundesvorsitzenden Frank Franz u