Das Führen auf Distanz ist eine der zentralen Herausforderungen in der digitalen Arbeitswelt. Virtuelle Kommunikation spielt deshalb in modernen Führungsbeziehungen eine immer wichtigere Rolle – auch und gerade während der Corona-Pandemie. Doch die digitale Vernetzung allein bewirkt noch keine Bindung an den Betrieb: Vielmehr schafft räumliche Distanz auch soziale Distanz und mindert letztlich den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die heute vorgestellte Studie des Roman Herzog
Die GFN GmbH (https://www.gfn.de/)baut ihr Kursangebot um viele neue Themen rund um IT, Projektmanagement und Methodik/Didaktik aus. In geförderten Coachings, Umschulungen und Weiterbildungen eröffnet die GFN berufliche Perspektiven, vermittelt praxisrelevante Kompetenzen für den beruflichen (Wieder-)Einstieg, unterstützt Kandidaten im Bewerbungsprozess und legt mit bedarfsorientierter Förderung die Basis für einen zukunftssicheren Arbeitsplatz. Von Grundlagenkurse
Die Corona-Pandemie hat zu einer Verkehrswende der anderen Art geführt: Während im Jahr 2019 mit 195 Millionen ein neuer Höchststand bei Geschäftsreisen (https://www.vdr-service.de/geschaeftsreiseanalyse) erreicht wurde, prägen seit Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 die Arbeit im Home-Office und Videokonferenzen den Berufsalltag. Eine Studie des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit (https://www.vcd.org/service/presse/pressemitteilungen/klima-schuetzen-verkehr-vermeiden-potenziale-fuer-eine-nachhaltige-berufliche-mobilitaet/) kommt zu dem Ergebnis, […]
Wer Menschen, Umwelt und Sachgüter vor technischen Risiken schützen will, muss sich selbst an höchsten Standards messen lassen. Dies beginnt bereits bei der Personalbeschaffung. Daher hat sich die TÜV SÜD AG erstmalig einem umfangreichen Recruiting-Excellence-Audit (RExA) unterzogen.
An über 1.000 Standorten und mit weltweiten Prüfungs-, Zertifizierungs-, Trainings- und Inspektionsaufgaben sucht die TÜV SÜD AG regelmäßig nach neuen Mitarb
Die Frauenquote in Führungspositionen liegt in Deutschland derzeit bei 24,6 Prozent. Dies zeigt eine zum Weltfrauentag veröffentlichte Auswertung des Informationsdienstleisters CRIFBÜRGEL von knapp 2,5 Millionen Führungspositionen in 1,2 Millionen Unternehmen. Im Oktober 2020 lag die Quote etwas höher bei 24,9 Prozent.
Die ostdeutschen Bundesländer nehmen beim Thema Frauenquote weiterhin eine Vorreiterrolle ein. Brandenburg liegt mit einer Frauenquote in Führ
Berlin. Bedeutet die Corona-Pandemie einen Rückschritt für die Gleichstellung von Frauen? Eine Frage, auf die SoVD-Bundesfrauensprecherin Jutta König eine besorgniserregende Antwort hat: "Ganz klar, ja! Die anhaltende Corona-Pandemie stellt Familien und Alleinerziehende seit Monaten vor enorme Herausforderungen. Alarmierend finde ich, dass sich in der Konsequenz alte Rollenmuster wieder ausgebreitet haben. Während Männer größtenteils weiter ihrer Erwerbsa
Derzeit zeichnet sich ab, dass es durch Corona Gewinner und Verlierer geben wird. Zu ersteren zählen u.a. Biotechnologieunternehmen wie BioNTech und Online-Dienstleister wie Amazon. Zu den Verlierern gehören u.a. Gastronomie, Reisebranche, Friseurbetriebe oder die Kulturszene. Viele von letzteren stehen heute kurz vor der Insolvenz, zusammen mit denen, die bereits vor der Krise unter Druck standen. Sie sind gezwungen, aufzugeben oder neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die meiste
Deutschlands Wirtschaft ist wegen der Corona-Krise 2020 um fünf Prozent geschrumpft. Der Einbruch fällt damit weniger stark aus als die Rezession in der Finanzkrise 2009. Dennoch herrscht Unsicherheit am Arbeitsmarkt. Das Virus ist dabei ein Brandbeschleuniger der Entwicklung.
Die Politik rechnet für 2021 weiter mit einem Aufschwung. Wie schätzen die Deutschen das laufende Jahr ein? Welche Erwartungen und Anforderungen stellen sie an die Arbeitswelt nach Corona? Eine bev&ou
05.03.2021 – Die Zahl neuer beatmungspflichtiger COVID-19-Intensivpatienten sollte als zusätzlicher Faktor zur Steuerung der Pandemie-Maßnahmen herangezogen werden. Das fordert eine Expertengruppe des Ärztlichen Pandemierats der Bundesärztekammer (BÄK). Dieser Wert sei aufgrund der Meldepflicht an das DIVI-Intensivregister ein sehr zuverlässiger Parameter zur Beurteilung des Pandemiegeschehens, heißt es in dem Positionspapier "Weiteres Vorgehen zum Umgan
Ob Beförderung, familienfreundlichere Arbeitsbedingungen oder höhere Bezahlung – es scheint, als würden Frauen zurückhaltender als Männer auftreten, wenn es darum geht, beruflich weiterzukommen und faire, berechtigte Leistungen einzufordern. Dieses Phänomen wird als "Entitlement Gap" beschrieben und beschreibt eine gewisse "Anspruchslosigkeit" bei Frauen. Doch wo hat diese Denkweise ihren Ursprung? Viele Expert:innen sind sich sicher, dass gelebt