Bundesbildungsministerin startet JOBSTARTER Transfer
Am heutigen Dienstag startet die zweitägige Digitalkonferenz "Perspektiven für die berufliche Bildung" zum Programm JOBSTARTER plus, das vom Bundesbildungsministerium gefördert wird. Seit mehr als sechs Jahren ist es das Ziel von JOBSTARTER plus, Unternehmen bei der betrieblichen Ausbildung zu unterstützen. Rund 230 geförderte Projekte stehen vor allem kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bei allen Fragen
Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), welche die ökonomischen Folgen der Corona-Krise untersucht hat, offenbart die dramatische Lage der Selbstständigen in Deutschland. Die wissenschaftliche Studie liegt dem ARD-Politikmagazin "Report Mainz" exklusiv vor. Die Daten zeigen große Unterschiede bei den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie zwischen Selbstständigen und Angestellten. So hätten 56 Prozent der Selbstst&
Tätigkeitsbericht 2019/20 der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK)
Mit dem aktuellen Tätigkeitsbericht (TB) 2019/20 legt die BLÄK Rechenschaft über ihre Tätigkeiten für den Zeitraum 1. Juni 2019 bis 31. Mai 2020 ab. BLÄK-Präsident Dr. Gerald Quitterer erklärt dazu: "Die Bayerische Landesärztekammer ist verantwortlich für die Bereiche ärztliche Weiterbildung, ärztliche Fortbildung und Berufsordnung. Seit Februar 2020
– Länderübergreifende Studie mit 15.000 Befragten untersucht, wie es um Gleichberechtigung in Deutschland, Frankreich und Großbritannien steht – Mehrheit aller Beschäftigten glaubt, dass Menschen im Job aufgrund von Geschlecht, Herkunft und Alter benachteiligt werden
Wie vielfältig sind Büros in Deutschland heute besetzt? Und wie schneiden Arbeitgeber hierzulande im Diversity-Vergleich mit ihren europäischen Nachbarn ab? Die Jobplattform StepStone hat in
Zurück in alte Rollenmuster. Die Corona-Pandemie hat die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern ein Stück weit wieder verstärkt. Denn Frauen wurden durch den COVID-19-Virus gleich in doppelter Hinsicht getroffen: Zum einen, weil sie wegen des Lockdowns und der Schließung von Schulen und Kindertagestätten intensiver zu Hause eingebunden waren als ohnehin schon. Zum anderen arbeiten Frauen deutlich […]
Zurück in alte Rollenmuster. Die Corona-Pandemie hat die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern ein Stück weit wieder verstärkt. Denn Frauen wurden durch den COVID-19-Virus gleich in doppelter Hinsicht getroffen: Zum einen, weil sie wegen des Lockdowns und der Schließung von Schulen und Kindertagestätten intensiver zu Hause eingebunden waren als ohnehin schon. Zum anderen arbeiten Frauen deutlich […]
Zurück in alte Rollenmuster. Die Corona-Pandemie hat die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern ein Stück weit wieder verstärkt. Denn Frauen wurden durch den COVID-19-Virus gleich in doppelter Hinsicht getroffen: Zum einen, weil sie wegen des Lockdowns und der Schließung von Schulen und Kindertagestätten intensiver zu Hause eingebunden waren als ohnehin schon. Zum anderen arbeiten Frauen deutlich […]
Ein Zeitmodell, das weniger auf Wochenarbeitsstunden als vielmehr auf Lebensphasen Rücksicht nimmt, könnte Eltern deutlich entlasten.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf setzte Eltern schon vor der Corona-Pandemie unter Druck. Dabei gibt es Ideen, wie sich Job und Familienleben ganz neu organisieren ließen. Im Gespräch mit dem Apothekenmagazin "Baby und Familie" plädiert Dr. Karin Jurczyk, Soziologin und bis 2019 Familienforscherin am Deutschen Jugendinst
Gutes Personal zu finden, ist an sich schon eine schwierige Aufgabe. Zur besonderen Herausforderung wird es für viele Unternehmen, die in knappen Märkten suchen, wie beispielsweise im Gesundheitswesen. Um da alle Potentiale auszuschöpfen und das unternehmensinterne Recruiting auf Herz und Nieren zu überprüfen, zu analysieren und zu optimieren, haben sich die Rems-Murr-Kliniken mit Standorten in Winnenden und Schorndorf im Rahmen des RECRUITING-EXCELLENCE-Audits der Jobb&
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat den Entwurf eines "Mobile Arbeit Gesetzes" angekündigt. Dieses soll für Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf mindestens 24 Tage mobiles Arbeiten pro Jahr vorsehen.
Für den Deutschen Raiffeisenverband (DRV) sind neue gesetzliche Auflagen für Arbeitgeber der falsche Weg. Präsident Franz-Josef Holzenkamp hält die Vorschläge für "realitätsfremd und unausgegoren". Die Corona-Zeit zeige zwar, wie