Medien-Startups entstehen massenweise in
Israel – ProSiebenSat.1 hat deshalb Kevin Baxpehler als Bürochef in
Tel Aviv stationiert. Baxpehler sondiert den Markt und hält Kontakt
zu den wichtigsten Köpfen, erzählt er im "medium magazin": "Vor einer
Investition will ich den Gründer oder CEO menschlich genauso wie
beruflich begreifen können." Der Investor schaut sich dabei auch an,
wie genau die Gründer arbeiten: "Ich finde es übri
2014 waren 29 % der Führungspositionen in
Deutschland von Frauen besetzt. Damit blieb der Anteil im Vergleich
zu den beiden Vorjahren nahezu unverändert. Wie das Statistische
Bundesamt anlässlich des internationalen Frauentags am 8. März weiter
mitteilt, lag Deutschland damit im unteren Drittel aller
Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU). Im EU-Durchschnitt war
in Führungsetagen rund jede dritte Person eine Frau (33 %).
In Deutschland waren Ende Dezember 2015 in den
Wirtschaftsbereichen Energie- und Wasserversorgung rund 235 000
Personen tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, waren das 0,5 % weniger als im Dezember 2014.
Innerhalb der Energie- und Wasserversorgung war die Entwicklung
uneinheitlich. So erhöhte sich im Dezember 2015 im Vergleich zum
Vorjahr die Beschäftigtenzahl in der Gasversorgung um 3,6 %.
Demgegenüber verringerte sich die Anzahl der t&a
Rund 40 Programmierer arbeiten an
Springers News-Dienst Upday für Samsung-Handys – doch Produktchef
Jan-Eric Peters glaubt, dass auch Journalisten unverzichtbar bleiben.
"Upday soll den Charakter eines persönlichen News-Service haben – und
nicht den einer Maschine", sagt Peters im "medium magazin". Der
menschliche, journalistische Beitrag verhindere, dass Nutzer in ihrer
kleinen Welt bleiben. "Niemand soll in seiner Filterblase
verschwinden. Wie bei Faceboo
Rad fahren hält nicht nur fit, es verbessert
auch das psychische Wohlbefinden. Zu diesem Ergebnis kam laut einem
Bericht des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" eine Studie im
Fachmagazin "Preventive Medicine" mit 800 Erwerbstätigen in
Großbritannien. Demnach waren Teilnehmer, die ein Jahr lang
regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit fuhren, durchschnittlich einen
Tag weniger krankgeschrieben als die Mitglieder der Kontrollgruppe.
Auß
– Ministerpräsident Winfried Kretschmann begrüßt Bekenntnis zum
deutschen Stammsitz
– Investition in Kernkompetenzen: Innovationskraft und hohe
Produktqualität
Am 4. März 2016 weihte STIHL die jüngsten Investitionen am
Standort Deutschland ein: den Erweiterungsbau des
Entwicklungszentrums und den Neubau der Produktionslogistik in
Waiblingen-Neustadt. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel betonte in
einer Video-Grußbotschaft zur Einweihu
"Kindererziehungszeiten müssen gleichermaßen anerkannt werden.
Unabhängig davon, ob die Kinder vor oder nach 1992 geboren wurden",
erklärt SoVD-Bundesfrauensprecherin Edda Schliepack anlässlich des
Internationalen Tages der Frauen am 8. März. Die Frauensprecherin
begründet ihre Forderung insbesondere mit den fehlenden
Kinderbetreuungsmöglichkeiten vor 1992. "Deshalb mussten viele Mütter
und Väter ihre Erwerbstätigkei
48. Konferenz der Frauen-, Gleichstellungsbeauftragten und
Beauftragten für Chancengleichheit von ARD, ZDF, Deutschlandradio,
Deutsche Welle und ORF
Die Teilnehmerinnen der 48. Konferenz der Frauen-,
Gleichstellungsbeauftragten und Beauftragten für Chancengleichheit
von ARD, ZDF, Deutschlandradio, Deutsche Welle und ORF beklagen, dass
die Zahl der Intendantinnen an der Spitze der öffentlich-rechtlichen
Anstalten in Deutschland aktuell rückläufig ist.
Journalisten sollten laut "Philosophie
Magazin"-Chefredakteur Wolfram Eilenberger offensiver streiten. "Ich
bin überzeugt, dass wir vorankommen, indem wir Streit suchen,
wo man ihn sonst nicht findet. Und ihn mit radikaler Offenheit
führen", sagt Eilenberger in einem Interview des "medium
magazins" zur Medienverdrossenheit und Spaltung der Gesellschaft.
Die Flüchtlingskrise ist für Eilenberger ein Wegbereiter für die
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"Bild"-Chefredakteurin Tanit Koch
fordert eine Änderung des Pressekodex. Ziffer 12.1, die eine Nennung
des ethnischen oder religiösen Hintergrunds von Tätern einschränkt,
müsse nach den Silvester-Vorfällen von Köln verschwinden: "Sie steht
für ungerechtfertigte Selbstzensur und belegt, wie unmündig
Leser in den Augen des Presserats sind. Schlimmer noch: Ihre
Anwendung schürt das Misstrauen gegenüber der
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