JTI Germany erneut Top Arbeitgeber / Zum dritten Mal in Folge ausgezeichnet (FOTO)

JTI Germany erneut Top Arbeitgeber / Zum dritten Mal in Folge ausgezeichnet (FOTO)

JTI Germany wurde erneut mit dem Prädikat "Top Employer"
ausgezeichnet. Dieses Prädikat erhalten nur Unternehmen, die sich
durch exzellente Arbeitsbedingungen beweisen und so zur persönlichen
und fachlichen Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter beitragen. Die
Zertifizierung "Top Employer Germany 2016" zeigt, dass JTI in allen
Bereichen ein hervorragendes Arbeitsumfeld bietet.

Unter den mehr als 200 teilnehmenden Unternehmen konnte JTI
Germany zum dr

Flüchtlingsintegration fordert Unternehmen heraus / Deloitte-Report: Nachholbedarf bei regulatorischen Fachkenntnissen und Führungsverständnis

Die Deloitte-Studie "Human Capital
Trends 2016" zeigt, dass den meisten deutschen Unternehmen die
Flüchtlingsintegration schwerer fällt als gedacht. Gründe sind:
Sprachbarrieren, Anerkennung der Bildungsabschlüsse und gesetzliche
oder regulatorische Anforderungen. Knapp die Hälfte der
HR-Mitarbeiter fühlt sich bei juristischen und regulatorischen
Regelungen unsicher. Aber auch kulturelle Unterschiede sehen
Unternehmen als Herausforderung bei der Int

faa: Lohnlücke zwischen Frauen und Männern existiert faktisch kaum (FOTO)

faa: Lohnlücke zwischen Frauen und Männern existiert faktisch kaum (FOTO)

"Real existiert keine nennenswert große Lücke zwischen den Löhnen
von Frauen und Männern. Sie liegt bei der Gesamtbetrachtung aller
Faktoren um zwei Prozent", erklärt Sven Hille, Leiter der Fachgruppe
"Arbeitszeit und Vergütung" am Institut für angewandte
Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa). Damit widerlegt der Experte des
ifaa den Mythos um eine Lohnlücke von 22 Prozent. Die Zahlen zur
Lohnlücke von knapp 22 Prozent stamme

Eckpunkte machen nichts klarer / bpa zu den Eckpunkten der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung zum Pflegeberufsgesetz

"Nun liegen sie vor, die lange erwarteten Eckpunkte
der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung zum Pflegeberufsgesetz und
sie bringen wenig Konkretes und noch weniger Neues. Die Praxisstunden
beim einstellenden Träger werden von bisher 2.500 Stunden um ca. die
Hälfte auf 1.300 Stunden reduziert. Die Auszubildenden sind also nur
noch zum Schnuppern, aber nicht mehr zum vertieften Lernen im
Betrieb. In dem Zusammenhang von einer Vertiefungsphase zu sprechen
irritiert, handelt

Frauen vernachlässigen Altersvorsorge / Zum Weltfrauentag am 8. März: Frauen verdienen weniger als Männer und erhalten viel weniger Rente/Die DVAG gibt Tipps für mehr Geld und weniger Sorgen im Alter (FOTO)

Frauen vernachlässigen Altersvorsorge / Zum Weltfrauentag am 8. März: Frauen verdienen weniger als Männer und erhalten viel weniger Rente/Die DVAG gibt Tipps für mehr Geld und weniger Sorgen im Alter (FOTO)

Was Geld im Alter angeht, haben Frauen größere Sorgen als Männer:
62 Prozent der Frauen befürchten, im Alter finanziell nicht genug
abgesichert zu sein. Bei den Männern sind es dagegen nur 54 Prozent.
Das zeigt eine repräsentative Umfrage von YouGov im Auftrag des
Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Würden
sich Frauen allein auf die gesetzliche Rente verlassen, hätten sie
auch allen Grund dazu: Laut aktuellen Rentenzahle

Wunscharbeitgeber-Wahl von Studenten: Kopf an Kopf-Rennen der Unternehmen (FOTO)

Wunscharbeitgeber-Wahl von Studenten: Kopf an Kopf-Rennen der Unternehmen (FOTO)

Deutschlands Studenten finden viele Arbeitgeber ähnlich attraktiv
und spannend. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage des
Hochschulmagazins audimax in Kooperation mit dem Beratungsunternehmen
CSR jobs & companies, Betreiber der Plattform www.csr-jobs.de.
Befragt wurden 1074 Studenten in Deutschland nach ihrem
Wunscharbeitgeber und ihren Hauptkriterien bei der Wahl ihres
Arbeitgebers.

Wenn Studenten in Deutschland nach ihrem persönlichen
Wunscharbeitgeber

Unternehmen versäumen es, mit ihrer betrieblichen Altersversorgung zu punkten

PwC-Umfrage unter 1.000 Beschäftigten:
Betriebliche Altersversorgung (bAV) ist wichtiges Kriterium bei Wahl
des Arbeitgebers / Deutlich mehr als ein Drittel kennt Art und Umfang
ihrer arbeitgeberfinanzierten Versorgung nicht / Informationsdefizit
und Erklärungsbedarf auch bei Entgeltumwandlung / Apps als gute
Möglichkeit, über Vorsorgemodelle zu informieren

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist mit einem Anteil von
46 Prozent die Nummer eins unter den Altersvor

LeasePlan befragte Vielfahrer zur ihren individuellen Präferenzen: So ticken deutsche Dienstwagenfahrer (FOTO)

LeasePlan befragte Vielfahrer zur ihren individuellen Präferenzen: So ticken deutsche Dienstwagenfahrer (FOTO)

– Das Auto bleibt nach wie vor das wichtigste Transportmittel
– Der Dienstwagen ist wichtiger als eine Gehaltserhöhung
– Fast jeder 2. Dienstwagenfahrer würde mit SUV, Cabriolet oder
Coupé gerne individuelle Autoträume verwirklichen
– Automatik (80%) schlägt Schaltgetriebe (20%)

Die weltweitgrößte herstellerunabhängige Leasinggesellschaft
LeasePlan hat im Rahmen des "LeasePlan MobilitätsMonitors" wieder
Dienstwage

Starker Anstieg bei Atemwegserkrankungen / AOK Baden-Württemberg: Krankenstand steigt von 4,9 auf 5,1 Prozent

In Baden-Württemberg haben die
krankheitsbedingten Fehlzeiten im letzten Jahr erneut leicht
zugenommen, wie eine aktuelle Auswertung der AOK Baden-Württemberg
zeigt. Der Krankenstand stieg bei den mehr als 2,1 Millionen
AOK-versicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in
Baden-Württemberg im Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr von 4,9 auf
5,1 Prozent (bundesweit: 5,3 Prozent). Für die Zunahme der Fehlzeiten
im vergangenen Jahr sind insbesondere Atemwegserkrankungen

Erkältungswelle verantwortlich für steigenden Krankenstand (FOTO)

Erkältungswelle verantwortlich für steigenden Krankenstand (FOTO)

Krankheitsbedingte Fehlzeiten haben in der deutschen Wirtschaft im
letzten Jahr erneut leicht zugenommen, wie das Wissenschaftliche
Institut der AOK (WIdO) mitgeteilt hat. Der Krankenstand stieg bei
den knapp 12 Millionen AOK-versicherten Arbeitnehmern im Jahr 2015 im
Vergleich zum Vorjahr von 5,2 auf 5,3 Prozent. "Insbesondere
Atemwegserkrankungen sind für die Zunahme der Fehlzeiten im
vergangenen Jahr verantwortlich. Diese haben im Vergleich zum Jahr
2014 um 20,2 Prozent zug