Konsens unter Fachleuten: Gesetz wird schaden statt
zu schützen / Hohe Belastung für Länder und Kommunen /
Organisationen legen Stellungnahmen vor
ProstituiertenSCHUTZ – der Titel des geplanten Gesetzes ist
irreführend. Denn der Entwurf, der sich zurzeit in Abstimmung
befindet, sieht eine Reihe von Pflichten für Prostituierte vor, mit
denen sie überwacht und kontrolliert werden sollen. Die
ursprünglichen Ziele des Gesetzes, nämlich die Rechte von
Im Prüfungsjahr 2014 (Wintersemester 2013/2014
und Sommersemester 2014) erwarben rund 460 500 Absolventinnen und
Absolventen einen Hochschulabschluss an deutschen Hochschulen. Damit
ist deren Zahl im Vergleich zum Vorjahr das 13. Jahr in Folge
angestiegen (+ 6 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, bestanden 416 800 deutsche Absolventinnen und Absolventen
ihre Abschlussprüfung, 43 700 hatten eine ausländische
Staatsbürgerschaft.
"Flüchtlinge willkommen", so empfängt Deutschland in diesen Tagen
Tausende, die bei uns Schutz suchen. Auch wenn manche Bürger gegen
Asylbewerber auf die Straße gehen, beweisen die meisten Deutschen
große Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit.
Fest steht: Viele der Flüchtlinge werden bleiben und unser Land
verändern. Deutschland wird bunter – und steht gleichzeitig vor
riesigen Herausforderun
Bisherige Kritik am Asylverfahren beim Bundesamt
für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ist unberechtigt
Bundesinnenminister Thomas de Maiziere hat am heutigen Freitag
verkündet, dass der Chef der Bundesagentur für Arbeit Franz-Jürgen
Weise auch Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge
wird. Er wird beide Aufgaben in Personalunion wahrnehmen. Hierzu
erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Stephan May
Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat einem
Einwanderungsgesetz für die gesamte Wahlperiode eine Absage erteilt.
"In einer Zeit, in der 800.000 Menschen zu uns kommen, kann ich
zusätzliche Einwanderung nicht akzeptieren", sagte Kauder im
Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus. "Wenn die Wirtschaft
Fachkräfte will, muss sie vor allem auf das vorhandene Potenzial
zurückgreifen und für die bestehenden Regeln im Ausland besser
werben", sa
Gefahr im Verzug: Das geplante Prostituiertenschutzgesetz verfehlt
sein Ziel. Es würde schaden statt zu schützen.
Zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen und fachliche
Einrichtungen haben Stellungnahmen zum Gesetzentwurf erarbeitet, der
sich zurzeit in Abstimmung befindet.
Die Deutsche AIDS-Hilfe lädt gemeinsam mit Bündnispartnerinnen zur
Pressekonferenz am Montag, dem 21.9., 11-12 Uhr, in der
Bundesgeschäftsstelle der De
Deutschland gehen in manchen Branchen die
Fachkräfte aus: Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit herrscht in
rund 20 Berufsgruppen aus technischen Bereichen sowie im Gesundheits-
und Pflegesektor Fachkräftemangel. Es fehlen nicht nur akademische
Experten, sondern gut ausgebildete Spezialisten:
Maschinenbauingenieure, Altenpfleger oder Heizungstechniker.
Viele Unternehmer fangen diese Lücke mit Fachkräften aus dem
Ausland auf. Entscheidend dafür, dass dies
Das Thema Diskriminierung am Arbeitsplatz war bisher immer
weiblich besetzt. Zahlreiche Umfragen und Studien dazu ergaben,
Frauen verdienen im Durchschnitt schlechter als Männer und sind in
vielen Führungsetagen noch immer unterrepräsentiert. Die aktuellen
Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers zeigen: Inzwischen werden
genauso viele Männer wie Frauen im Job benachteiligt. Ein Trend, der
sich auch in anderen Teilen Europas beobachten lässt.
Knapp 200 Einreichungen wurden gesichtet, elf davon
für den Deutschen Arbeitsschutzpreis 2015 nominiert: Die Kandidaten,
die es in die Finalrunde geschafft haben, überzeugten mit cleveren
Konzepten oder Produkten für mehr Gesundheit und Sicherheit am
Arbeitsplatz. Heute gaben die Ausrichter des Preises, das
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), der Länderausschuss
für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) und die Deutsche
Gesetzliche Unfallver
"Die Chance auf berufsbegleitende wissenschaftliche
Weiterbildung hängt nicht vom Wohnort eines Beschäftigten ab, sondern
ist überall in Deutschland gleich groß." Damit hat Dr. Jochen
Dittmar, Geschäftsführer der UNIKIMS, der Management School der
Universität Kassel und hessischer Unternehmer, auf eine Studie der
Bertelsmann-Stiftung reagiert. "Keiner muss abgehängt sein", sagte
Dr. Jochen Dittmar.