Hubert Aiwanger, Vorsitzender der FREIE WÄHLER
Landtagsfraktion, wirft dem DGB vor, kein Ohr für die Belange des
Mittelstands und der dort Beschäftigten zu haben:
"Wer immer mehr Dokumentations-Bürokratie fordert, der schadet dem
Mittelstand und den dort Beschäftigten – also auch den
Arbeitnehmerinteressen. Wenn der Mittelstand verschwindet und durch
anonyme Großstrukturen ersetzt wird, dann gewinnen vielleicht die
Gewerkschaften an Mitgliedern, Deuts
Jeder dritte Bundesbürger über 50 Jahren leidet
unter Hörverlust. Häufig hängt diese Beeinträchtigung mit dem
ausgeübten Beruf zusammen: Was haben demnach eine Mitarbeiterin im
Bereich Flugzeugabfertigung, ein Zahnarzt und der Barkeeper im
Nachtclub gemeinsam? Richtig, sie sind alle einer erhöhten
Lärmbelastung ausgesetzt. Die Liste der Berufe mit Schallbelastung
und Risiko für eine Lärmschwerhörigkeit ist lang.
Der Online-Stellenmarkt Jobware wird mit dem 1. Platz im
Wettbewerb "TOP SERVICE Deutschland 2015" ausgezeichnet. Zusätzlich
gewinnt Jobware auch den Sonderpreis in der Kategorie "Beratung und
Personaldienstleistung". Die Universität St. Gallen, die Agentur
ServiceRating und das Handelsblatt gratulierten den Gewinnern im
RheinEnergieStadion in Köln.
"Unsere Kunden zu begeistern, ist unser Ziel. Erstklassiger
Service ist hierfür eine wese
Bitte beachten Sie, dass der Absender der Meldung
der SoVD Sozialverband Deutschland und nicht der DBR Deutscher
Behindertenrat rpt. nicht Deutscher Behindertenrat ist.
"Trotz der erfreulichen Rentenerhöhung in diesem Jahr drohen den
Rentnerinnen und Rentnern längerfristig wieder geringere Anpassungen.
Denn der politische Wille, das Rentenniveau weiter abzusenken, bleibt
ungebrochen", sagt SoVD-Präsident Adolf Bauer zur heute vom Kabinett
beschlossenen Rentenanpa
2014 hatten 5,0 % aller Erwerbstätigen in
Deutschland neben ihrer Haupttätigkeit mindestens eine weitere
Tätigkeit. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des
Tags der Arbeit am 1. Mai mitteilt, standen nach Ergebnissen der
Arbeitskräfteerhebung im Jahr 2014 rund 2,0 Millionen Personen in
mindestens einem weiteren Arbeitsverhältnis. Diese Zahl hat sich seit
2011 um knapp 13 % erhöht.
Im Job weiterkommen, wer möchte das nicht? Schließlich locken neue
Aufgaben, beruflicher Aufstieg, mehr Verantwortung und oft auch eine
Gehaltssteigerung. Wer sich fortbildet, kommt diesen Zielen ein
großes Stück näher. Dies geht aus der TNS Infratest-Studie
"Weiterbildungstrends in Deutschland 2015" hervor. An der Befragung,
die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) durchgeführt
wurde, nahmen 300 Personalverantwortliche teil. Ü
– Eine von Ford in Auftrag gegebene Umfrage zeigt:
Zahlreiche Pendler in Europas Metropolen verspüren auf dem
Arbeitsweg mehr Stress als in ihren eigentlichen Jobs
– Die Befragung von 5.500 Pendlern in sechs Großstädten ergab,
dass ein Drittel aller Befragten die Fahrt zur Arbeit als
zunehmend belastend empfindet
– 63 Prozent der Pendler verspäten sich mindestens einmal pro
Monat durch Stau; 15 Prozent benötigen oftmals bis zu 30 Mi
– Gleichzeitig steigt der Bedarf, diese Veränderungsprozesse
professionell durch externe Berater zu begleiten
– Aktueller Report der BWA Akademie "Arbeitsmarkt und berufliche
Herausforderungen 2015 in der deutschen Energiewirtschaft"
kostenlos unter team@euromarcom.de erhältlich
– Personalexperte Harald Müller: "Die steigende Inanspruchnahme
professioneller Hilfe zeigt, dass die Firmen zunehmend soziale
Verantwortung überne
Das Jahr 2015 steht für die International School
of Management (ISM) ganz im Zeichen des Hochschuljubiläums. Den
Höhepunkt der Feierlichkeiten bildete im April eine große
Jubiläumsgala auf der Zeche Zollverein in Essen. Über 500 Gäste kamen
zusammen, um einen Blick in die Vergangenheit und die Zukunft der
privaten Wirtschaftshochschule zu werfen. Was wurde erreicht? Welche
Herausforderungen stehen bevor?
Zu den gescheiterten Verhandlungen der Großen
Koalition über Anpassungen beim Mindestlohngesetz erklärt die
AfD-Vorsitzende Frauke Petry:
"Das Gesetz über den Mindestlohn steckt voller Fehler.
Geringqualifizierte und Beschäftigte in den klassischen
Trinkgeld-Branchen sind zunehmend von Arbeitslosigkeit bedroht.
Hochschulabsolventen wird der Berufseinstieg über Praktika erschwert,
da diese kaum mehr angeboten werden. Der bürokratische Aufwand, der