Die Messe Berlin hat die "Charta der Vielfalt"
unterzeichnet und sich damit verpflichtet, Diversity aktiv im
Unternehmen umzusetzen. Die Grundsätze der Charta haben zum Ziel, ein
Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren –
unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft,
Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller
Orientierung und Identität.
Heute am 28. April 2015 findet der Tag für
Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz statt. Der Aktionstag wurde
durch die International Labour Organisation (ILO) eingeführt, um
sichere, gesunde und menschenwürdige Arbeit zu fördern. Welchen Wert
Arbeitssicherheit und Firmengesundheit in Deutschland haben,
beleuchten die Experten der vitaliberty GmbH mit Sitz in Mannheim.
Dr. Ulrich Schweiker, Bereichsleitung Coaching bei der
vitaliberty, kommentiert die Entwicklung
Unter dem programmatischen Titel: "Solidarität
und Selbstbestimmung im Wandel der Arbeitswelt" hat die Evangelische
Kirche in Deutschland (EKD) eine Denkschrift zu den Themen "Arbeit,
Sozialpartnerschaften und Gewerkschaften" veröffentlicht. Die heute
in Frankfurt/Main vorgestellte Schrift benennt "evangelische Maßstäbe
ethischer Verantwortung in der Arbeit" für aktuelle Entwicklungen in
der heutigen Arbeitswelt. Dabei würdigt si
Nur wer weiß, wo Gefahren lauern, kann gezielt reagieren. Die
gesetzliche Unfallversicherung VBG nutzt deshalb Unfalldaten ihrer
Mitgliedsunternehmen, um geeignete Präventionsmaßnahmen abzuleiten.
Der Datenschutz wird dabei selbstverständlich großgeschrieben. Wie
dies aussieht, erklärt die VBG in der aktuellen Ausgabe ihres
Kundenmagazins Certo am Beispiel der Branche
Sicherungsdienstleistungen.
Lose Kabel, glatte Fliesen oder eine sorglos
abgestellte Tasche können zur Stolperfalle werden. Auch Unachtsamkeit
ist eine wichtige Unfallquelle, wenn man statt auf den Weg aufs
Smartphone schaut. Geschieht dies sogar auf einer Treppe, kann es zu
gravierenden Verletzungen kommen. Das ist schmerzlich für den
Betroffenen und kann teuer werden. Am Arbeitsplatz kosten Unfälle den
Arbeitgeber und den Unfallversicherungsträger zudem Geld. Dabei zählt
Ausrutschen, Stolpern
49 Prozent der Arbeitnehmer in
Deutschland sind mit ihrem Job nicht zufrieden. Das sind vier
Prozentpunkte mehr als 2014. Die geringere Zufriedenheit gegenüber
dem Vorjahr zeigt sich in fast allen Bewertungskriterien, von den
Arbeitszeiten über Förderungsmöglichkeiten bis zur Vereinbarkeit von
Beruf und Familie. Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative
Studie "Jobzufriedenheit 2015" der ManpowerGroup Deutschland. Im
April wurden hierfür 1.011
"Sagte man früher, ‚Behinderte’ sollen Bürstenbinder
werden oder in einer Werkstätte Buntstifte sortieren, fordern
Menschen mit Behinderung heute ihr Recht auf Zugang zum ersten
Arbeitsmarkt ein", so Klaus Candussi und Walburga Fröhlich,
Geschäftsführer von atempo. "Menschen mit Behinderung brauchen keine
Beschäftigung, sie wollen einen Job!"
Der diesjährige internationale ILO Aktionstag des Arbeitsschutzes
steht unter dem Motto "Mach mit bei der der Schaffung einer
Präventionskultur im Arbeitsschutz".
Das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa)
unterstützt mit seiner Arbeit die Arbeitgeberverbände der Metall- und
Elektroindustrie und deren Mitgliedsunternehmen bei der
eigenständigen Implementierung und Umsetzung des Arbeits- und
Gesundheitsschutzes und damit auch
Ein Hauch von "Oscar-Atmosphäre" war in der
Stadthalle Böblingen zu spüren, als die Auszubildenden der Kranken-
und Seniorenpflege GmbH aus Schorndorf den diesjährigen
bpa-Azubi-Award entgegennehmen konnten. Der Bundesverband privater
Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) zeichnete im Rahmen seiner
Mitgliederversammlung bereits zum dritten Mal innovative Filmprojekte
von Auszubildenden aus, die einen frischen Blick auf den
Arbeitsalltag in der Pflege ermö
Möbel-Discounter unterbieten sich mit Dumpingpreisen. Doch was
bedeutet das für die Umwelt- und Arbeitsbedingungen in den
Herkunftsländern? "ZDFzoom" fragt am Mittwoch, 29. April 2015, 23.00
Uhr: "IKEA, Höffner & Co. – Woher kommen unsere Billigmöbel?".
Möbel braucht wirklich jeder. Schön zu wohnen, ist den Deutschen
wichtig. Aber oft zählt nur der Preis: Ein Stuhl für 20 Euro, die
Kommode für 100 Euro. Knapp