Zoff mit dem Partner, Ärger im Büro oder Streit im
Straßenverkehr sind so unschön wie alltäglich. Doch wer hätte
gedacht, dass in Deutschland die Frauen pro Jahr mehr als doppelt so
lange streiten wie die Männer? Zu diesem Ergebnis kommt eine
repräsentative Befragung von 1.017 Personen ab 18 Jahren durch das
Forschungsinstitut TNS Infratest im Auftrag der ADVOCARD
Rechtsschutzversicherung AG. Anja-Mareen Decker, Leiterin der
ADVOCARD-Rechtsabteilung
Bei der Suche nach Mitarbeitern stellen die Bereiche IT sowie
Ingenieurwesen und Technik für deutsche Arbeitgeber derzeit die
größte Herausforderung dar. Das ist das Ergebnis einer Studie, für
die Deutschlands führende Online-Jobbörse StepStone Unternehmen
befragt hat. Zusätzlich wird die Personalsuche für die Berufsfelder
Finanzen, Ärzte sowie Kranken- und Altenpflege als besonders
anspruchsvoll eingeschätzt.
Zu den Medienberichten über eine Aufweichung des
Mindestlohnes erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:
"Dieser Vorstoß erfolgt zu einer Unzeit. Denn Millionen Menschen
in Deutschland blicken mit enormer Hoffnung auf jeden Schritt der
Politik, um das in den letzten Jahren entstandene soziale
Ungleichgewicht auszugleichen. Der Mindestlohn spielt dabei
zweifellos eine zentrale Rolle. Er darf nicht nur ein Symbol für
faire Löhne sein, sondern muss in der Tat
Zu viel Arbeit, Termin- und Leistungsdruck sowie
ständige Unterbrechungen sind die häufigsten psychischen Belastungen
am Arbeitsplatz. Entsprechend sind psychische Erkrankungen auf Platz
zwei der am weitesten verbreiteten Krankheiten in Deutschland
vorgerückt. Seit September 2013 sind alle Unternehmen verpflichtet,
im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung (GBU) die psychischen
Belastungen am Arbeitsplatz zu erfassen. Geschieht dies nicht,
begehen sie eine Ordnungswidrigkei
Für 32 Prozent der deutschen Arbeitnehmer sind
berufliche Besprechungen in der Regel eindeutig zu lang und darüber
hinaus auch noch unproduktiv. Wirklich zufrieden mit der
Meeting-Kultur seines Arbeitgebers ist nur jeder fünfte Arbeitnehmer.
Obwohl den meisten Unternehmen durchaus bewusst ist, dass ihre
Führungs- und Leistungskultur in diesem Punkt große Schwächen
aufweist, steuern sie doch an den falschen Stellen gegen. Das sind
Ergebnisse der Studie "
Verbraucher können jetzt beim Abschluss eines
Berufsunfähigkeitsschutzes bis zu mehreren tausend Euro bei der
Prämie sparen. Voraussetzung: Der Vertrag muss auf Dezember 2014
rückdatiert werden.
Was bringt 2015 finanziell? Während die Energiepreise auf breiter
Front sinken, steigt der Beitragssatz zur gesetzlichen
Pflegeversicherung und auch für Kassenpatienten kann das neue Jahr
durch mögliche Zusatzbeiträge teurer werden. Teurer wird mit dem
J
Die mittelständische, bayerische BAUER
Elektrounternehmen GmbH & Co. KG (820 Mitarbeiter) ist mit einem
Aufsehen erregenden Fall von Betrug durch einen slowenischen
Nachunternehmer konfrontiert, der offenbar versuchte, durch
gefälschte Mindestlohnbescheinigungen überhöhte Zahlungen zu
erschleichen. Geschädigte sind vermutlich slowenische Facharbeiter
und die Firma BAUER Elektrounternehmen. Es wurde Strafanzeige
erstattet.
Vom 21. bis 24. Januar treffen sich
wieder führende Wirtschaftsexperten und Politiker aus aller Welt zum
Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos. Auf der Agenda stehen
auch elementare Fragen rund um die Zukunft der Arbeitswelt. An sieben
Podiumsdiskussionen beteiligt sich der Vorstand des
Personaldienstleisters ManpowerGroup. Besonders im Fokus stehen dabei
in diesem Jahr die Themen Gleichberechtigung und Digitalisierung.
2015 haben sich einige Änderungen ergeben, teilweise zuungunsten
der Steuerzahler. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte
Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) beleuchtet die wichtigsten Neuerungen und
verrät, wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch in diesem Jahr am
besten Steuern sparen.
1. Mehr Flexibilität bei Betreuungskosten
Bis zu 600 Euro pro Jahr kann der Arbeitgeber einem Mitarbeiter
für Kinderbetreuung zuschießen. Auf diese Leistung muss vom
Arbeitneh
Die Hochschule Fresenius und der Olympiastützpunkt
Rheinland arbeiten künftig enger zusammen. Die Kooperation wurde
Anfang Januar in einem Kooperationsvertrag vereinbart. Spezielle
Studienangebote, Stipendien und flexibles Studieren sollen
Spitzensportlern die Möglichkeit geben, an der Karriere nach der
Karriere zu arbeiten. Als Spitzensportler hat man mit Anfang zwanzig
nur ein Ziel vor Augen: Wie schaffe ich es, an die Weltspitze zu
kommen?