NiedrigerÖlpreis: Not everybody–s darling / Deloittes Global Economic Outlook analysiert potenzielle wirtschaftliche Krisenherde

Der Global Economic Outlook von Deloitte
untersucht den aktuellen Aufschwung der Industrienationen sowie
Krisen und Reformstau in aufstrebenden Märkten. In der Euro-Zone
sorgen die Konsumenten für positive Aussichten, Griechenlands
Finanzen allerdings für Unsicherheit. Die USA gleichen den schwachen
Export durch hohe Konsumausgaben aus. Chinas Regierung kündigt
weitere Reformen an, um wieder Wirtschaftswachstum zu generieren. In
Japan hilft der schwache Yen bei der Exp

Graf Lambsdorff: Flüchtlingskrise zeigt verkrustete Strukturen der EU

Der Vize-Präsident des Europäischen Parlaments,
Alexander Graf Lambsdorff (FDP), ist skeptisch, ob der Sondergipfel
in Brüssel zur Flüchtlingskrise etwas einbringt. "Die
Mitgliedsstaaten sind nicht bereit, Europa eine echte
Handlungsfähigkeit zu geben", sagte Lambsdorff am Donnerstag im
rbb-Inforadio.

Die Europäischen Institutionen seien zu langsam. "Wir haben hier
eine Notsituation, da sterben Menschen auf hoher See, direkt vor
unserer K&u

Kölner Stadt-Anzeiger: Der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz (SPD), warnt Griechenland, vor einem Ausscheren aus der europäischen Haltung gegenüber Russland.

Der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz
(SPD), warnt Griechenland, vor einem Ausscheren aus der europäischen
Haltung gegenüber Russland. "Ich glaube, dass es normal ist, wenn
Griechenland mit Russland redet. Denn das Land ist ja durch die
EU-Sanktionen gegen Russland auch in Bezug auf seine Exporte
betroffen. Aber man kann nicht aus der einheitlichen Haltung der EU
ausscheren und zugleich erwarten, dass man weiterhin volle
Solidarität bekommt", sagt

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Türkei/Armenier/Völkermord

Die Türkei wird lernen müssen, ihre
Verantwortung zu ertragen. Man muss ihr dabei helfen, diese Last zu
schultern, darf sie nicht isolieren. Europa muss sich zu-, nicht
abwenden. Zur Erinnerung: auch Deutschland konnte nur deshalb als
Demokratie gesunden, weil es nach den beispiellosen Verbrechen des
Dritten Reiches eben nicht wie ein räudiger Hund ausgesetzt wurde,
sondern sich in der Staatengemeinschaft aufgehoben und respektiert
fühlen konnte – trotz allem. Es wird

RNZ: Flüchtlingsströme Folgen einer verfehlten Außenpolitik

In diesen Tagen wird angesichts der tragischen
Nachrichten aus dem Mittelmeerraum der Ruf nach Entwicklungshilfe
laut, nach einer Vorsorge, damit der Flüchtlingsstrom wieder abebbt.
Doch dieser verengte Blick blendet andere Ursachen der Massenflucht
aus: Zum Beispiel das Bombardements Libyens im Jahr 2011 durch 16
Alliierte unter der Führung Frankreichs und der USA. Ein Husarenritt,
dem sich Deutschland übrigens verweigerte, und der Libyen in die
Anarchie stürzte. Seith

WAZ: Der Steuerflucht ein Ende bereiten – Kommentar von Wilfried Goebels zu Steuerfahndung

Es ist legal, steuerrechtliche Lücken zu nutzen.
Deshalb haben Bücher mit Steuertipps, Lohnsteuervereine und
Steuerberater dauerhaft Hochkonjunktur. Weil der rechtliche Rahmen
aber oft überdehnt wird, müssen Steuerfahnder durchgreifen. Die
Aufdeckung von 5,7 Milliarden Euro Steuerdefizit im Jahr wirft ein
Schlaglicht, welche riesigen Summen am Finanzamt vorbeigeschleust
werden.

Besonders ärgerlich aber ist es, dass internationale Konzerne mit
einer aggressiven

WAZ: Minister Schneider fordert „legale Fluchtwege“ für Bootsflüchtlinge

Vor dem Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs
der EU zur Flüchtlingsproblematik am Donnerstag hat
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) eine Kehrtwende in
der europäischen Flüchtlingspolitik gefordert: "Neben dem Ausbau der
Seenotrettung und der Wiederauflage des Programms ,Mare Nostrum–, ist
es wichtig, endlich legale Fluchtwege zu schaffen, damit die Menschen
nicht den gefährlichen Weg über das Mittelmeer nehmen", sagte
Schneider der We

Presse-Einladung Kongress Länderrisiken / 7. Mai 2015 in Mainz: Perspektiven für die deutsche Außenwirtschaft

Wird Europa wieder zum stabilen Hafen für die
deutsche Wirtschaft? Wenn ja: wann und wie? Welche Herausforderungen
warten in den Emerging Markets? Was ist mit Russland? Wie lassen sich
Geschäftsbeziehungen nachhaltig entwickeln? Wie bewegen sich Banken,
Versicherer, Risikomanager im permanenten Wandel?

Antworten auf diese und weitere Fragen mit ihren vielfältigen
Aspekten und möglichen Folgen für die deutsche Wirtschaft sucht der
"Kongress Länderrisike

phoenix Live: #phoenixrunde: Letzter Ausweg Grexit? Athen vor dem Kollaps – Donnerstag, 23. April 2015, 18.00 Uhr

phoenix verstärkt die Zuschauer-Beteiligung: Der
Sender startet an diesem Donnerstag mit der interaktiven
#phoenixrunde live aus Berlin. In dieser Ausgabe diskutieren nicht
nur Experten und Journalisten über aktuelle und gesellschaftlich
relevante Themen. Über die Social-Media-Kanäle Facebook
(https://www.facebook.com/Phoenix) und Twitter
(https://twitter.com/phoenix_de) sowie per Email: runde@phoenix.de
sind auch Nutzerinnen und Nutzer an der Diskussion beteiligt.
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