Angela Merkel sagt, sie sei "jetzt akut nicht
besorgt". Das ist ein Satz zu den jüngsten russischen Muskelspielen,
der mehr verschleiert als erklärt. Gehen wir davon aus, dass auch die
Kanzlerin latent besorgt ist, weil wir alle dazu gute Gründe haben:
Die Krim-Annexion, die Ukraine-Krise, aktuell der Raketentest und die
vielen Flugbewegungen über Europa, bei denen die russische Luftwaffe
sich zwar legal, aber feindselig verhält, zumindest: vorsätzlich
Bei dem »Cygnus«-Unglück in Virginia kamen zum
Glück keine Menschen zu Schaden. Die Ladung im Wert von 200 Millionen
Dollar ist zwar verloren. Doch die Versorgung der Besatzung auf der
Internationalen Raumstation ist nicht gefährdet. Sie verfügt über
ausreichende Lebensmittel, den nächsten Versorgungsflug abzuwarten.
Den größten Schaden nimmt das ohnehin schon angeschlagene Image der
NASA. Die amerikanische Weltraumbehörde hatte nac
Zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate erlebt die
Türkei ein schweres Grubenunglück. Wieder bangt das Land um das Leben
von Bergleuten, die unter Tage eingeschlossen sind. Fast 1500
Menschen sind seit Jahresbeginn in der Türkei bei Arbeitsunfällen ums
Leben gekommen – und die Regierung verbreitet immer wieder den
Eindruck, solche Unfälle seien unausweichlich und kämen überall auf
der Welt vor. Doch das ist falsch. Die Türkei hat zwar viele ihrer
Gese
So begrüßenswert die Maßnahmen im Detail
auch sein mögen, aber nicht wirklich können. Nicht nur, was die
Bezahlung betrifft. Denn die Bundeswehr ist nun mal kein normaler
öffentlicher Dienst, auch wenn die Parkplätze vor den Kasernen
freitags nach eins den Eindruck nahelegen. Wer sich für den Bund
verpflichtet, muss wissen, auch wenn er Anderes im Auge haben mag,
dass das "Kerngeschäft" im Ernstfall ein tödliches ist, das auf
t
»Besser 25 Prozent von X als 42 Prozent von nix«,
so die Formel, mit der der damalige SPD-Finanzminister Peer
Steinbrück für die Einführung einer pauschalen Besteuerung auf
Kapitalerträge von 25 Prozent warb. Auf etwa vier Milliarden Euro
verzichtet die öffentliche Hand jährlich seit der Einführung der
sogenannten Abgeltungssteuer zum 1. Januar 2009. Eine Subvention
zugunsten der Bezieher hoher Kapitaleinkommen, die zuvor jenen Teil
ihrer Ste
Dienstleistungen verdient. Der Export ist damit eine der
Hauptantriebskräfte der deutschen Konjunktur, er fördert die
Entwicklung von Innovationen, sichert und schafft heutige und
künftige Arbeitsplätze. Hier setzt das neue Außenwirtschaftskonzept
des Landes Sachsen-Anhalt an. Dazu findet am 19. November 2014 in
Magdeburg der Außenwirtschaftstag Sachsen-Anhalt statt.
Hier wird das neue Außenwirtschaftskonzept des Landes mit
überarbeiteten
Der Vorsitzende des Deutsch-Russischen Forums, Matthias Platzeck,
hofft auf eine Annäherung zwischen Russland und dem Westen.
Die Ukraine-Krise könne man nur mit Russland zusammen lösen, sagte
Platzeck am Mittwoch im rbb-Inforadio. Dafür müssten die Sanktionen
Schritt für Schritt zurückgenommen werden. "Ich wünsche mir, dass wir
jetzt mit viel Geduld und viel Weitsicht die Probleme ange
Klar, als Gastgeber geht man mit gutem Beispiel
voran. Die Bundesregierung hat auf der gestrigen Flüchtlingskonferenz
in Berlin den Nachbarländern Syriens rund eine halbe Milliarde Euro
an Hilfen für die Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland zugesagt – in
den nächsten drei Jahren. Andere Teilnehmerländer war da weniger
konkret und zieren sich noch. Doch offenbar ging es in Berlin weniger
um das Festzurren von konkreten Summen für die Millionen notleidend
Nachbarstaaten wie der Libanon und Jordanien
werden förmlich überflutet von Menschen, die vor der Gewalt in Syrien
fliehen. Gemessen an den Lasten, die solche Länder tragen, ist es
beschämend, wie sich die EU abschottet. Es ist eine Schmach für die
internationale Gemeinschaft, dass die Mittel zu knapp sind, um die
Flüchtlinge anständig zu ernähren.
Mit jedem Tag, der verstreicht, ohne nachhaltige und substanzielle
Hilfe zu leisten, riskiert die Wel
Im Vorfeld der Syrien-Flüchtlingskonferenz
fordert Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) mehr finanzielle
Mittel von der Europäischen Union, um den Menschen auf der Flucht zu
helfen. "Es kann nicht sein, dass wir militärisch Hilfe zur Notwehr
leisten, aber hinter der Front Tausende im Dreck liegen und den
Winter möglicherweise nicht überstehen", sagte Müller im
phoenix-Interview. Deutschland ginge voran, nun sei "ein starkes
Signal a