Der derzeitige Gouverneur des US-Bundesstaates Texas, Rick Perry, will für die Republikaner für das Amt des US-Präsidenten bei der Wahl im kommenden Jahr kandidieren. Das berichten übereinstimmend mehrere US-Medien. Perry reiht sich damit in eine Riege von bislang 15 republikanischen Kandidaten ein, darunter prominente Namen wie Newt Gingrich, Ron Paul oder Mitt Romney. Der letztendliche Kandidat der Republikaner, der 2012 gegen den demokratischen Amtsinhaber Barack Obama ant
Am Horn von Afrika stirbt derzeit in manchen
Gebieten alle sechs Minuten ein Kind an Hunger. Millionen Menschen
sind bedroht, Zehntausende auf der Flucht. Kein Land ist dabei so
schlimm betroffen wie Somalia. Die Apokalypse in Ostafrika lässt
vergessen, dass weltweit mehr als eine Milliarde Menschen hungern.
Unnötig, meint Benedikt Haerlin, einer der Autoren des ersten
Weltagrarberichtes. Wenn der Tank nicht Vorrang bekäme vor dem Teller
und das Steak nicht vor dem Getreide,
Manchmal ist es gut und richtig, sich zu
erinnern. Vor ein paar Jahren hat Herbert Sommer, damals Präsident
der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen, gewarnt: »Wenn wir
jetzt nicht genug Ausbildungsplätze für unsere Jugendlichen
bereitstellen, stehen sie morgen auf der Straße. Und übermorgen
zünden sie im schlimmsten Fall sogar unsere Häuser an.« Die Warnung
Sommers und vieler anderer Unternehmer sowie Politiker hat mindestens
so weit ge
Der syrische Diktator Baschar al-Assad wird
immer unverschämter: Erst beschimpft er die Aufständischen als
»terroristische Extremistengruppen«, dann vergleicht er sie mit den
Krawallmachern in England, und nun hat er auch noch den türkischen
Außenminister Ahmet Davutoglu beleidigt. Dieser hatte in Damaskus ein
Ende des Blutvergießens gefordert. Assad, so Davutoglu, könne wie
Gorbatschow als Reformer in die Geschichte eingehen, oder wie Saddam
Hus
Als das Bildungspaket vor fünf Monaten
eingeführt wurde, war es nicht nur ein Hoffnungsschimmer für arme
Familien. Es war auch ein positives Signal für alle, die
Sozialpolitik als schwerfällig und unpragmatisch erlebten. Als etwas,
das mit der realen Lebenssituation von Menschen nicht viel zu tun
hat.
Das Bildungspaket wirkte dagegen frisch, zupackend und aus dem
wirklichen Leben. Die Idee: Hartz-IV-Familien, die sich keine
Nachhilfe für ihr Kind leisten k
Für die einen bestätigen sich die schlimmsten
Befürchtungen, die anderen können nicht den kleinsten Fehler
erkennen. Nach diesem Muster verlaufen Untersuchungsausschüsse. Auch
der Kundus-Ausschuss ist davon nicht frei. Und trotzdem hebt er sich
wohltuend davon ab. Der schreckliche Anlass und der Umstand, dass es
keine personellen Konsequenzen mehr geben kann, haben das begünstigt.
Die politisch Hauptverantwortlichen von damals sind nicht mehr im
Amt. Statt des
Nüchtern betrachtet ist dieses Abkommen ein gutes
Geschäft. Die Eidgenossen werden nicht mehr als Zufluchtsort für
Steuerflüchtlinge infrage kommen, die ihr zum Teil beträchtlichen
Vermögen vor dem Fiskus in Sicherheit bringen möchten. Ggleichzeitig
wird illegal in der Schweiz deponiertes Geld rückwirkend versteuert –
das verspricht Milliardeneinnahmen für die klammen Kassen des
Finanzministers. Unschön an der Geschichte ist freilich, dass
Angesichts des massiven Stellabbaus bei Eon nimmt Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) die großen Konzerne in die Pflicht. "Die Umsetzung des Energiepakets verlangt in den nächsten Jahren von uns allen große Kraftanstrengungen. Das gilt nicht nur für Industrie und Verbraucher, sondern vor allem natürlich auch für die Energiebranche selbst", sagte der FDP-Chef dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). Umgekehrt ergäben sich aber a
Ob es nun 100 oder 300 Milliarden Euro sind, die
Bundesbürger am deutschen Fiskus vorbei in die Schweiz geschafft
haben, ist letztlich nicht so wichtig. Fest steht jedenfalls, dass es
ein satter Batzen Geld sein dürfte, der auf diese Weise dem deutschen
Fiskus entzogen wurde. Dieses Geld fehlt in den ohnehin klammen
Haushaltskassen von Bund und Ländern und somit letztlich der
Gesellschaft. Deshalb ist es gut, dass die Schweiz nun einem
Steuerabkommen zugestimmt hat. Natü
Was macht eigentlich Angela Merkel? Die Spekulanten
treiben ihr Casinospiel mit der Zukunft ganzer Länder an den Börsen
immer toller, und die Lenker vieler Staaten brechen ihren Urlaub ab.
Die deutsche Kanzlerin aber schweigt und genießt ihre letzten
terminfreien Tage. Aber vielleicht ist das sogar besser so. Denn man
kann ja nicht sagen, dass Barack Obama oder Nicolas Sarkozy mit ihren
krisenmindernd gemeinten Auftritten viel zur Minderung der Krise
ihrer Länder beige