FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle hat sich dafür ausgesprochen, dem neuen Parteichef Philipp Rösler mehr als 100 Tage Einarbeitungszeit zu gewähren. Auf "Bild.de" sagte Brüderle: "Es ist unbestritten, dass wir eine schwierige Phase haben. Aber es ist die Aufgabe von uns allen, da wieder raus zu kommen. Da darf es kein Zeitlimit geben. (…) Philipp Rösler hat auf dem Parteitag großes Vertrauen bekommen, das uns alle motiviert." Auf die Frag
FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle hat sich dafür ausgesprochen, dem neuen Parteichef Philipp Rösler mehr als 100 Tage Einarbeitungszeit zu gewähren. Auf "Bild.de" sagte Brüderle: "Es ist unbestritten, dass wir eine schwierige Phase haben. Aber es ist die Aufgabe von uns allen, da wieder rauszukommen. Da darf es kein Zeitlimit geben. (…) Philipp Rösler hat auf dem Parteitag großes Vertrauen bekommen, das uns alle motiviert." Auf die Frage,
FDP-Finanzexperte Volker Wissing hat angesichts der Schuldenkrise vor einer Inflation gewarnt: "Eines der wichtigsten Ziele, die wir verfolgen, ist die Vermeidung einer Inflation im Euro-Raum. Es gibt nichts Unfaireres, als in die Taschen der kleinen Sparer zu greifen und Löhne durch Inflation zu entwerten", sagte Wissing der "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Er sprach sich gegen immer neue Hilfen für die hoch verschuldeten Staaten aus. "Wichtig ist, dass die
Der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer Brüderle, lehnt mögliche Hilfszahlungen für Italien ab. Der "Bild-Zeitung" (Montagausgabe) sagte Brüderle: "Italien ist nicht Griechenland. Die italienische Wirtschaftsstruktur ist deutlich stabiler und wettbewerbsfähiger als etwa die griechische. Italien kann das aus eigener Kraft schaffen." EU-Schuldenstaaten müssten jetzt vor allem sparen: "Unser Ziel ist ein stabiler Euro. Dafür m&u
FDP-Finanzexperte Volker Wissing hat angesichts
der Schuldenkrise vor einer Inflation gewarnt: "Eines der wichtigsten
Ziele, die wir verfolgen, ist die Vermeidung einer Inflation im
Euro-Raum. Es gibt nichts Unfaireres, als in die Taschen der kleinen
Sparer zu greifen und Löhne durch Inflation zu entwerten", sagte
Wissing der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Montagausgabe). Er sprach sich gegen immer neue Hilfen für die hoch
verschuldeten S
Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, hat am Sonntag die Ankündigungen von Italien und Spanien begrüßt, die neue Maßnahmen und Reformen in den Bereichen Finanz- und Strukturpolitik vorsehen. Dies teilte die EZB am Sonntagabend mit. Der EZB-Rat, das Hauptentscheidungsgremium der EZB, sei demnach der Auffassung, dass eine "entschlossene und schnelle Umsetzung durch die Regierungen beider Länder als wesentlich" erschein
In Afghanistan sind bei einem Angriff von Aufständischen zwei französische Soldaten getötet worden, fünf weitere wurden verletzt. Dies teilte der Elysee-Palast am Sonntag in einer Erklärung mit. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy bekräftigte indes seine Unterstützung für das afghanische Volk und die afghanischen Behörden. Frankreich sei entschlossen, zusammen mit den anderen Ländern, die an der Internationalen Schutztruppe f&uum
Mit Bangen blickt die Welt heute auf die Öffnung der Börsen. Auf
die schwärzeste Woche seit dem Zusammenbruch der Lehman-Bank droht
ein schwarzer Montag zu folgen. Das ist nicht nur für Anleger eine
erschreckende Nachricht, sondern auch für Unternehmen, Bürger und
Politik. Börsenkurse spiegeln bekanntlich die Erwartungen an die
Zukunft. Die abstürzenden Kurse von heute könnten – selbst wenn man
die ü
Viele Amerikaner beneiden uns: Deutschlands
Wirtschaft wächst, der Export boomt, die Arbeitslosigkeit sinkt, und
die Staatsverschuldung bleibt moderat. Während die USA an schwacher
Konjunktur, hoher Arbeitslosigkeit und gefährlicher Verschuldung
leiden, ist Deutschland ein Vorzeigeland. Amerika bestaunt das zweite
»Wirtschaftswunder« und versucht, von unserem Erfolg zu lernen. Dies
war zumindest die Stimmung, als Kanzlerin Angela Merkel jüngst in
Washington
Mit dem Tod Osama Bin Ladens hatten viele
Menschen gehofft, auch El-Kaida sei erheblich geschwächt. Einige
wähnten, die Achillesferse der Taliban getroffen zu haben. Weit
gefehlt! Das haben die Ereignisse am Wochenende erneut belegt. Eine
einzige Granate reichte aus, um 38 Menschen zu töten. 30 US-Soldaten
starben – wie 1570 Kameraden vor ihnen. Die Schutztruppe ist
verstärkt Zielscheibe der radikalen Islamisten. Seit Jahresbeginn
kamen mehr als 350 Nato-Soldaten um. D