GIZ: Dienstreisen – Vorstand reist in der Regel Business Klasse

Zur Berichterstattung in diversen Medien
heute:

Entgegen der Darstellung in einigen Medien reist der Vorstand der
GIZ in der Regel Business Class. Aus gewichtigem Grund kann er
abweichend eine höhere Klasse wählen.

Bei der GIZ handelt es sich um ein großes Unternehmen, das bei
Beibehaltung der Leistungsfähigkeit (fast 2 Mrd. EURO Umsatz) eine
Fusion und dazu noch eine innovative Neuausrichtung des Unternehmens
bewältigen muss. Dazu bedarf der Vorstand eine

Ostsee-Zeitung: Ostsee-Zeitung Rostock zu Berlusconi

Die Italiener wollen nicht länger zusehen, wie der
selbstherrliche Polit-Playboy mit seinen Eskapaden das Land
malträtiert. Sie haben genug von der unseligen Liaison zwischen Geld
und Politik, Sex und Macht und der Chuzpe, mit der der
skandalträchtige "Cavaliere" die Justiz Italiens regelmäßig demütigt.
Die Abstimmungen sind eine Niederlage für den unsäglichen
Berlusconismus und ein Befreiungsschlag für den Bürgerwillen.
Erstmals

Verbringen Männer zu viel Zeit am Arbeitsplatz?

DIE LINKE und Die Grünen im Gespräch mit der Besser Betreut GmbH
Berlin, 14.06.2011 – Jörn Wunderlich (DIE LINKE) und Katja Dörner (Bündnis90/Die Grünen) nehmen Stellung zum Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“. Damit setzt die Besser Betreut GmbH setzt ihre Interview-Reihe mit den familienpolitischen Sprechern der Parteien im Bundestag fort. Den knappen Antworten von Jörn Wunderlich stehen die ausführlichen Statements von Katja Dörner gegen&u

Honorarprofessur für
Jürgen Bremer

Bonn, 14. Juni 2011 – Jürgen Bremer,
stellvertretender Programmgeschäftsführer und Redaktionsleiter
Gespräche bei PHOENIX, ist von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zum
Honorarprofessor ernannt worden. Der gelernte Jurist lehrt im
Fachbereich Technikjournalismus Medienrecht. Anfang Juni hat
Hochschulpräsident Prof. Dr. Hartmut Ihne dem Medienexperten Jürgen
Bremer die Ernennungsurkunde überreicht.

Pressekontakt:
PHOENIX-Kommunikation
Pressestelle
Telefo

Linken-Chef Ernst: Italienischer Volksentscheid Vorbild für Merkel

Der Vorsitzende der Linkspartei, Klaus Ernst, hat an die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, appelliert, sich mit ihrer Atom-Ausstiegspolitik ein Beispiel an den Italienern zu nehmen. "Wir wollen auch in Deutschland mehr Demokratie wagen. Die Verankerung eines Nutzungsverbots für die Atomkraft im Grundgesetz wäre eine gute Gelegenheit für einen ersten bundesweiten Volksentscheid", sagte Ernst in einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" (Mitt

Linken-Fraktionsvize Bartsch nimmt Kritiker der Antisemitismus-Resolution in die Pflicht

Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion, Dietmar Bartsch, hat die Kritiker in seiner Fraktion aufgefordert, die in der vorigen Woche verabschiedete Antisemitismus-Resolution zu akzeptieren. "Ich finde es vernünftig und richtig, dass die Fraktion so entschieden hat", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe). "Und es ist schlicht eine Lüge, dass Gregor Gysi mit Rücktritt oder Fraktionsmitglieder mit einem Übertritt zur SPD ge

Roman: Verlorene Herzen – Eifersucht (Autor aus Rottenburg am Neckar / Landkreis Tübingen)

In ?Verlorene Herzen ? Eifersucht?, dem neuen Buch von Uwe Bieschke, erhält ausgerechnet Saskia Hechler, eine blonde, schöne und lebenslustige Frau, einen Drohbrief. Ihre Schwester Kerstin, selbst bei der Polizei, versucht mithilfe der zuständigen Beamtenkollegen ihrer Schwester zu helfen. Die Lage spitzt sich zu als Kerstin entführt wird und nicht das einzige Opfer zu sein scheint. Es beginnt ein gnadenloser Wettlauf mit der Zeit, denn eins ist sicher, es wird weitere Opfer

Mitteldeutsche Zeitung: Linkspartei
Vizechef der Linksfraktion, Bartsch, nimmt Kritiker der Antisemitismus-Resolution in die Pflicht

Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion,
Dietmar Bartsch, hat die Kritiker in seiner Fraktion aufgefordert,
die in der vorigen Woche verabschiedete Antisemitismus-Resolution zu
akzeptieren. "Ich finde es vernünftig und richtig, dass die Fraktion
so entschieden hat", sagte er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe). "Und es ist schlicht
eine Lüge, dass Gregor Gysi mit Rücktritt oder Fraktionsmitglieder
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