Die Internet-Enthüllungsplattform Wikileaks hat bislang geheime Berichte über das US-Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba veröffentlicht. Wie die "New York Times" schreibt, geht aus den Dokumenten über mehr als 750 Gefangene unter anderem hervor, dass viele Insassen oft zu Unrecht festgehalten wurden. So seien 160 Verdächtige teilweise jahrelang inhaftiert worden, obwohl sie als "ungefährlich" eingestuft worden seien und mit dem Terrornetzw
Ignoranz und kollektive Massenverdummung müssen ein Ende haben. Zu diesem Themenkreis gibt es ab sofort folgende aufrüttelnde Neuerscheinung: Reagieren statt Resignieren, Untertitel: Ärgernisse – Bürgerwut – Konsequenzen.
In der südafghanischen Stadt Kandahar sind in der Nacht zum Montag aus einem Gefängnis rund 500 Häftlinge ausgebrochen. Nach Angaben der Behörden handelt es sich bei den Geflohenen um "politische Gefangene". Unter den 476 Gefangenen sollen auch zahlreiche Mitglieder der radikalislamischen Taliban sein. Die Männer konnten offenbar durch einen Tunnel entkommen, der vom Inneren des Gefängnisses bis vor die Außenmauern reichte. Nach den Flüchtigen w
Die Nato hat in der Nacht zum Montag ihre Luftangriffe auf die libysche Hauptstadt Tripolis fortgesetzt. Medienberichten zufolge waren im Zentrum der Stadt mehrere laute Explosionen zu hören. Nach Angaben der libyschen Regierung wurde auch ein Büro von Machthaber Muammar al-Gaddafi getroffen. Dabei sollen mehrere Menschen verletzt worden sein. Eine unabhängige Bestätigung dafür gibt es jedoch nicht. Die Nato hatte am vergangenen Freitag wieder mit verstärkten Angrif
Die Kandidatin des rechtsextremen Front National in Frankreich, Marine Le Pen, ist die Favoritin der Arbeiter für die Präsidentschaftswahlen im Jahr 2012. Dies berichtet die französische Zeitung "Le Monde" unter Berufung auf eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts IFOP, die am Dienstag veröffentlicht werden soll. Demzufolge würde Le Pen im ersten Wahlgang 36 Prozent der Stimmen in den unteren Wählerschichten erreichen. Erst in weitem Abstand dazu folg
Ein Schiff aus dem Golfstaat Katar hat am Sonntag 90 Verletzte aus der libyschen Stadt Misrata nach Tunesien gebracht. Medienberichten zufolge seien unter den Verletzten viele Frauen, Kinder und alte Menschen gewesen, die von Gewehrschüssen und Granatsplittern getroffen worden waren. Sie würden nun in Tunesien medizinisch behandelt. Weitere 1.500 Menschen wurden unter anderem von Schiffen des Roten Kreuzes in Sicherheit gebracht, viele von ihnen sind ausländische Gastarbeiter. Der
Das britische Außenministerium hat am Sonntag alle britischen Staatsbürger aufgefordert, Syrien zu verlassen, solange noch Linienflüge verfügbar seien. Damit reagiert Großbritannien auf die Unruhen in dem Land. Wie die britische Zeitung "The Independent" berichtet, sei allen Briten dringend dazu geraten worden, Syrien zu verlassen, wenn sie nicht triftige Gründe hätten, im Land zu bleiben. In den neuesten Reisehinweisen stellte das Außenminist
Im Westjordanland ist es nach dem Tod eines Israelis am Sonntag zu Auseinandersetzungen zwischen israelischen Jugendlichen und Palästinensern gekommen. Wie die israelische Zeitung "Haaretz" berichtet, hätten dutzende maskierter Jugendlicher Steine auf das palästinensische Dorf Hawara geworfen und versucht, Häuser in Brand zu setzen. Auslöser dieser Ausschreitungen war der Tod eines 25-jährigen Israelis wenige Stunden zuvor. Palästinensische Sicherheit
Die Außenbeauftragte der Europäischen Union (EU) Catherine Ashton hat die neuesten Gewaltausbrüche gegen die Demonstranten in Syrien verurteilt. Die EU sei bereit den echten Reformprozess in Syrien zu unterstützen, sobald dieser gestartet werde, erklärte Ashton. Dieser Prozess werde allerdings erst möglich sein, wenn die Gewalt unverzüglich eingestellt werde, so die EU-Außenbeauftragte weiter. Zudem forderte Ashton die syrischen Behörden zu unverz&u
In der libyschen Hafenstadt Misrata toben trotz des angekündigten Rückzugs der Regime-Truppen weiter heftige Gefechte. Die Regierungstruppen hatten sich aufgrund schweren Beschusses durch Rebellen in die Vororte zurückgezogen. Zuvor hatte der Vize-Außenminister Chaled Kaim die Belagerung der Stadt für beendet erklärt. Der Rückzug der Truppen habe allerdings nicht stattgefunden, lediglich die Kampfhandlungen seien eingestellt worden, so Kaim. Nun sollen die St&