In der Debatte um die Kosten des Atomausstiegs hat Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin vor überzogenen Befürchtungen gewarnt. Selbst nach den Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums werde jeder deutsche Haushalt nur mit 1,50 Euro pro Monat zusätzlich belastet, sagte Trittin dem "Tagesspiegel am Sonntag". "Ich finde, dass das gut angelegtes Geld ist." Angesichts eines steigenden Ölpreises müsse sich Deutschland frühzeitig bemühen,
Der Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Jürgen Trittin, hat die Absage des Berliner Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) an eine Juniorpartnerschaft mit den Grünen als unglaubwürdig bezeichnet. "Das ist doch das Pfeifen im Walde", sagte Trittin dem "Tagesspiegel am Sonntag". Im Falle eines Wahlsiegs der Grünen bei den Abgeordnetenhauswahlen im September würden "die Berliner Sozis auf Wowi pfeifen und lieber mit den Grünen reg
Bei der Parlamentswahl in Finnland könnte die rechtspopulistische Partei "Wahre Finnen" massive Zugewinne erringen. Vor der Wahl am morgigen Sonntag gibt sich Parteichef Timo Soini selbstbewusst. "Wir stehen vor dem Beginn einer neuen Ära", sagte der Politiker vor Journalisten. Machten bei der vergangenen Wahl lediglich vier Prozent der Wähler ihr Kreuz bei den "Wahren Finnen", so könnten sie in dieser Wahl laut Umfragen über 15 Prozent erri
Berlin – In der Debatte um die Kosten des
Atomausstiegs hat Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin vor überzogenen
Befürchtungen gewarnt. Selbst nach den Zahlen des
Bundeswirtschaftsministeriums werde jeder deutsche Haushalt nur mit
1,50 Euro pro Monat zusätzlich belastet, sagte Trittin dem in Berlin
erscheinenden "Tagesspiegel am Sonntag". "Ich finde, dass das gut
angelegtes Geld ist." Angesichts eines steigenden Ölpreises müsse
sich Deu
Berlin – Die Grünen wollen ihre personelle
Aufstellung für die Bundestagswahl 2013 und einen möglichen Anspruch
auf die Führung der nächsten Bundesregierung nicht von
Meinungsumfragen abhängig machen. "Ausschlaggebend sind die nächsten
Wahlergebnisse", sagte der Fraktionschef Jürgen Trittin dem in Berlin
erscheinenden "Tagesspiegel am Sonntag". Sie würden zeigen, "ob
solche Überlegungen überhaupt eine reale Grun
Berlin – Der Vorsitzende der
Grünen-Bundestagsfraktion, Jürgen Trittin, hat die Absage des
Berliner Ersten Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) an eine
Juniorpartnerschaft mit den Grünen als unglaubwürdig bezeichnet. "Das
ist doch das Pfeifen im Walde", sagte Trittin dem "Tagesspiegel am
Sonntag". Im Falle eines Wahlsiegs der Grünen bei den
Abgeordnetenhauswahlen im September würden "die Berliner Sozis auf
Wowi pfeifen und lieber m
Ärzte ohne Grenzen hat von Freitag auf
Samstag per Schiff 99 Personen aus dem libyschen Misrata nach Zarzis
in Tunesien evakuiert, darunter 64 Kriegsverwundete und 35
Begleitpersonen. Der Einsatz fand zwei Wochen nach einer ersten
Boots-Evakuierung der medizinischen Nothilfeorganisation von 71
Kriegsverletzten statt.
Dieses Mal war ein Team von Ärzte ohne Grenzen in der Lage auch
medizinische Einrichtungen in Misrata besuchen. Die Bevölkerung der
Stadt ist durch die and
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) plant, die kommunalen Spitzenverbände und Vertreter der Bundesländer zu einem Runden Tisch einzuladen. Wie das "ARD-Hauptstadtstudio" berichtet, solle dieser direkt nach Ostern tagen. Von der Leyen reagiert damit auf die Anlaufschwierigkeiten des Bildungspakets für Kinder aus Hartz IV-Familien, welches momentan offenbar kaum genutzt wird. Auch solle überprüft werden, ob die Antragsfristen verlängert werden
Bei den Grünen ist ein Streit über die Konsequenzen aus den Erfolgen bei den Landtagswahlen und den Kurs der Partei ausgebrochen. Nach Informationen des "Spiegel" forderte Fraktionschef Jürgen Trittin bei einem Treffen führender Vertreter des linken Parteiflügels, dass die Grünen sich "eher bald als später" auf eine rot-grüne Koalition nach der Bundestagswahl 2013 festlegen sollten. Das sei eine Lehre aus dem Wahlsieg in Baden-Würt
Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) hat die CDU zu "mehr Disziplin" in der Debatte um den Atomausstieg aufgefordert. "Das Letzte, was wir jetzt brauchen, ist die Wiederherstellung alter Fronten", sagte die stellvertretende CDU-Vorsitzende dem Nachrichten-Magazin "Spiegel". Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister forderte von den Ausstiegskritikern ebenfalls ein rasches Ende der Debatte. "Kernenergie war nie ein Markenkern der Union –