Rheinische Post: IG-Bau-Chef Klaus Wiesehügel stellt scheidendem Hochtief-Chef gutes Zeugnis aus

Dem scheidenden Hochtief-Chef Herbert
Lütkestratkötter stellt IG-Bau-Chef und Hochtief-Aufsichtsrat Klaus
Wiesehügel ein positives Zeugnis aus. "Er hat den Wert des Konzerns
während seiner Amtszeit fast verdreifacht und einen guten Job
gemacht", sagte Wiesehügel der in Düsseldorf erscheinenden
Rheinischen Post (Dienstagausgabe). Lütkestratkötters gravierendster
Fehler sei die Vernachlässigung des Europageschäftes gewesen.
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Atomkraft: Grüne fordern Halbierung der Grenzwerte beim Strahlenschutz

Die Grünen verlangen eine deutliche Verschärfung der deutschen Strahlenschutzverordnung, um zum Beispiel Mitarbeiter in Atomkraftwerken stärker zu schützen. Das berichtet das ARD-Politikmagazin "Report Mainz". Sylvia Kotting-Uhl, die atompolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion im Deutschen Bundestag, erklärte im Interview, der aktuell festgelegte Grenzwert "fußt auf der Annahme, dass eine chronische Dosis nur halb so gefährlich ist wie ei

Der Tagesspiegel: Stasiaktenbeauftragter Jahn will offenere Debatteüber Verantwortung in der SED-Diktatur

Der neue Bundesbeauftragte für die Stasiunterlagen,
Roland Jahn, hat für eine "offene Diskussion über Verantwortung"
unter den Bedingungen der SED-Diktatur plädiert. "Ich wünsche mir ein
Klima, in dem ein Neuanfang auch für Menschen möglich ist, die in der
Diktatur Teil des Machtapparats waren", sagte Jahn dem Berliner
"Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Es müsse dabei aber "eine
Auseinandersetzung geben über die Ste

Elfenbeinküste: Uno und Frankreich beschießen Präsidentenpalast

Im westafrikanischen Staat Elfenbeinküste haben Hubschrauber der Vereinigten Nationen und Frankreichs am Sonntag das Gelände des Präsidentenpalastes des abgewählten Staatschefs Laurent Gbagbo erneut unter Beschuss genommen. Ein Sprecher der UN-Mission UNOCI bestätigte die Angriffe auf die Umgebung des Palastes sowie mehrere Militärlager. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hatte die Angriffe in der vergangenen Woche mit dem Schutz der Zivilbevölkerung begr&uuml