Merz liegt falsch

Merz liegt falsch

Der Großteil der Syrerinnen und Syrer, genauer: 80 Prozent von ihnen, sollen nach dem Willen von Friedrich Merz in den nächsten Jahren Deutschland verlassen. Er schloss sich darin dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa an. Merz will, dass diese Menschen nicht dazugehören. Dabei leben und arbeiten sie mitten in Deutschland. Hunderttausende werden damit in Unsicherheit gestürzt, dazu ganze Wirtschaftsbereiche, die auf sie angewiesen sind. Eine Viertelmil

Techem Umfrage unter Mietern und Vermietern zeigt: Unterjährige Verbrauchsinformation ist ein wichtiges Instrument zum Energiesparen

Techem Umfrage unter Mietern und Vermietern zeigt: Unterjährige Verbrauchsinformation ist ein wichtiges Instrument zum Energiesparen

– Fast 50 % der Mieter, die eine unterjährige Verbrauchsinformation (uVI) erhalten, sparen bewusster Energie.
– Transparente Verbrauchsdaten ermöglichen es Bewohnern, Einsparpotenziale frühzeitig zu erkennen und ihren Energieverbrauch zu steuern.
– Jedoch: 34 % der befragten privaten Vermieter wissen nicht, dass eine uVI-Pflicht besteht.

Eine Novellierung der Heizkostenverordnung (HKVO) verpflichtet Vermieter seit Januar 2022 dazu, ihren Mietern bei fernablesbaren Ger&auml

Zwei Jahre Cannabis-Legalisierung: Suchtmittelprävention bei der Arbeit ist weiterhin wichtig

Zwei Jahre Cannabis-Legalisierung: Suchtmittelprävention bei der Arbeit ist weiterhin wichtig

Der Konsum von Suchtmitteln in der Arbeitswelt bleibt ein Sicherheitsrisiko. Darauf weisen Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und ihr Spitzenverband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), anlässlich des Inkrafttretens des Cannabisgesetzes vor zwei Jahren hin. Einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der DGUV zufolge nannten sechs Prozent der Beschäftigten in Deutschland den Konsum von Suchtmitteln wie Alkohol und Drogen als Faktor, der das Unfallrisiko am eigenen Arbeit

Arbeitsmarkt im März 2026 -Frühjahrsbelebung ohne nennenswerten Schwung // BA-Presseinfo Nr.12

Arbeitsmarkt im März 2026 -Frühjahrsbelebung ohne nennenswerten Schwung // BA-Presseinfo Nr.12

"Im März beginnt wie üblich die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt – dieses Jahr allerdings ohne nennenswerten Schwung", sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

Arbeitslosenzahl im März:

-49.000 auf 3.021.000

Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:

+54.000

Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:

-0,1 Prozentpunkte auf 6,4 Prozent

Arbeitslosi

HR-Report 2011-2026: trotz Fachkräftemangel weniger Neueinstellungen / Unternehmen rekrutieren immer vorsichtiger

HR-Report 2011-2026: trotz Fachkräftemangel weniger Neueinstellungen / Unternehmen rekrutieren immer vorsichtiger

HR-Report: trotz Fachkräftemangel weniger Neueinstellungen / Unternehmen rekrutieren immer vorsichtiger

– Unternehmen rekrutieren vorsichtiger als vor 15 Jahren
– Mitarbeiterbindung gewinnt weiter an gewicht
– unternehmen haben ein umsetzungsproblem
– HR rückt näher an die Geschäftsführung

Wie die vielschichtigen Krisen und Umbrüche der vergangenen Jahre auf die Prioritäten der HR-Bereiche durchschlagen, macht erstmals die Langzeitauswertung des HR-

Rückgang der Erwerbstätigkeit setzt sich im Februar 2026 fort

Rückgang der Erwerbstätigkeit setzt sich im Februar 2026 fort

Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland, Februar 2026

0,0 % zum Vormonat (saisonbereinigt)

0,0 % zum Vormonat (nicht saisonbereinigt)

-0,2 % zum Vorjahresmonat

Im Februar 2026 waren rund 45,5 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ging die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt erneut gegenüber dem Vormonat zurück (-10 000 Personen; 0,0 %).

Importpreise im Februar 2026: -2,3 % gegenüber Februar 2025

Importpreise im Februar 2026: -2,3 % gegenüber Februar 2025

Importpreise, Februar 2026

-2,3 % zum Vorjahresmonat

+0,3 % zum Vormonat

Exportpreise, Februar 2026

-0,1 % zum Vorjahresmonat

+0,1 % zum Vormonat

Die Importpreise waren im Februar 2026 um 2,3 % niedriger als im Februar 2025. Im Januar 2026 und im Dezember 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber den Vorjahresmonaten ebenfalls bei -2,3 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im Februar 2026 gegenüber dem Vormonat Januar