Wer heute keine Marke wird, wird morgen vergessen

Wer heute keine klare Personenmarke entwickelt, wird morgen übersehen. Personal Branding ist kein Trend. Es ist Erfolg in eigener Sache.

Wer heute keine klare Personenmarke entwickelt, wird morgen übersehen. Personal Branding ist kein Trend. Es ist Erfolg in eigener Sache.

Der bunte und fröhliche Abschluss des Faschings steht bevor. Auf zahlreichen Veranstaltungen auch in Bayern wird getanzt, gesungen und gefeiert. Um gesetzliche Feiertage handelt es sich aber nicht. Das bedeutet, dass auch in der Hochphase der närrischen Saison alle arbeitsrechtlichen Regelungen wirksam sind. Das betont die die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
"Es ist jedem freigestellt, sich in den bayerischen Faschingsschulferien Urlaub zu nehmen, wenn die bet

Umfrage der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft e.V.
– Region gewinnt als Absatzmarkt für deutsche Unternehmen weiter an Bedeutung: 29 Prozent erwarten kurzfristig steigende Umsatzanteile, im Fünfjahreszeitraum sogar 63 Prozent
– Klarer Nearshoring-Trend: Für 39 Prozent entwickelt sich die Region längerfristig zu einem der wichtigsten Beschaffungsstandorte
– Anhaltend hohe Investitionsdynamik: 41 Prozent planen

Der stärkste Militärpakt verstärkt seine Aktivitäten in der Arktis-Region und begründet dies mit dem konstruierten Feindbild einer russisch-chinesischen Bedrohung aller Welt. An Donald Trumps Plänen für eine Annektierung Grönlands und den US-Drohungen gegen die EU war demnach im Grunde Russland schuld, machen die Brüsseler Hauptquartiere der Öffentlichkeit weis. Vom Südpazifik bis zum Nordpol tanzen die europäischen Nato-Mitglieder weit

Vor Ort und live im Radio vom 6. bis 10. April 2026 täglich von 12 bis 16 Uhr unter anderem aus Calw, Haslach im Kinzigtal, Singen und Zwiefalten
SWR1 geht im Frühjahr 2026 wieder auf Tour durch Baden-Württemberg. Von Montag, 6. bis Freitag, 10. April 2026 macht die SWR1 "Für uns in Baden-Württemberg"-Tour unter anderem in Calw, Haslach im Kinzigtal, Singen und Zwiefalten Station. Unter dem Motto "Wandern und Berge" senden die Moderator:innen Stefani

Die Bundesregierung vollführt derzeit in der Klimapolitik einen gefährlichen Spagat. Offiziell hält die Koalition an den ehrgeizigen Zielen fest: Klimaneutralität bis 2045, 80 Prozent Ökostrom bis 2030, grüne Wende bei Verkehr, Gebäuden und Industrie. Praktisch jedoch zeichnen sich Entscheidungen und Gesetzesinitiativen ab, die genau diese Ziele untergraben. Der jüngste Referentenentwurf aus dem Wirtschaftsministerium zum Ausbau der Stromnetze fügt si

Ein zeitgemäßes Behindertengleichstellungsgesetz müsste viel einfacher sein: Wo Menschen leben, arbeiten, einkaufen, lernen oder ihre Freizeit verbringen, muss es zugänglich sein. Punkt. Gewiss, Barrierefreiheit kostet Geld, und gerade kleine Läden oder Betriebe können solche Investitionen oft nicht allein schultern. Doch daraus darf kein Dauerargument werden, um Barrieren stehen zu lassen. Oft braucht es gar nicht viel, um Hürden zu beseitigen. Der Staat muss

Polizzen-Clearing als juristische und wirtschaftliche Antwort auf ein überholtes Kombiprodukt. Warum die Lebensversicherung in Österreich neu gedacht werden muss
Wer würde im Jahr 2026 ein Smartphone kaufen, das nur mit einem vierzigjährigen Mobilfunkvertrag funktioniert – ohne Upgrade, ohne Kündigungsmöglichkeit, ohne Verlust, ohne Transparenz über die laufenden Kosten? Vermutlich niemand. Und doch existiert genau dieses Prinzip bis heute in einem der sensibe

Natürlich wäre die Verkehrssicherheit noch höher, wenn man noch Tests und noch mehr Unterrichts-, Fahr- und Prüfungsstunden in den Führerscheinerwerb packt. Die Skala der denkbaren zusätzlichen Features auf dem Weg zur "Vision Zero" ist nach oben hin offen. Nur wäre der Führerschein dann nur noch für Millionäre erreichbar oder für Menschen, die genug Zeit für ein Zweitstudium "Verkehrsverhalten" aufbringen könne
Während viele Energieversorger und Vertriebsorganisationen weiterhin auf herkömmliche Schulungs- und Onboarding-Modelle setzen, wächst im Hintergrund ein Risiko, das sich meist erst spät bemerkbar macht: fehlende, einheitliche Qualitätsstandards im D2D-Vertrieb. Beschwerden, Stornos und Imageschäden häufen sich dabei, ohne dass Ursachen klar belegbar sind. Doch was sind die Ursachen dieses Missstandes? Und noch wichtiger: Wie geht es besser?
Der Direktvertrieb