Viele Unternehmen rutschen in eine gefährliche Personallücke: Schlüsselpositionen bleiben unbesetzt, Projekte verzögern sich und Know-how geht verloren. Besonders kritisch wird es, wenn Führungskräfte spontan ausfallen oder sich kein geeigneter Nachfolger findet. Immer mehr Firmen greifen deshalb zu einer Lösung, die früher als Notmaßnahme galt, heute aber zur strategischen Waffe wird: Führungskräfte auf Zeit, sogenannte Interim Manager.
Er kommt. Donald Trump reist nach Davos, verbreitet vorab Bildmontagen über den Anschluss Kanadas und die Eroberung von Grönland und zeigt so, welche erpresserischen "Deals" er anstrebt. Dass er dazu ein privat organisiertes Forum nutzt, passt zu seinem Vorhaben, Sicherheit zur Handelsware zu machen, gemanagt durch einen "Friedensrat", in den man sich gegen Schutzgeld einkauft.
Was tun? Ein US-Präsident, der nicht mehr "nur an Frieden denken will", w
Friedrich Merz kümmert sich einen feuchten Kehricht darum, dass seine Untertanen vielleicht zu krank sein könnten, um das Bruttosozialprodukt zu steigern. Wer nicht in die Hände spuckt, gehört an den Pranger, da gibt es nichts zu vermuten und schon gar nichts zu klären. Auf der Regierungsbank kommt man gerade noch auf die Idee, dass die telefonische Krankschreibung die Drückebergerei unbedingt fördert. Alles andere an Daten, Fakten und Zusammenhängen kann
Steigende Energiepreise haben private Haushalte in den vergangenen Jahren stark belastet. Zum Jahreswechsel 2026 setzt die Bundesregierung nun gegenläufige Signale: Während einzelne Kostenfaktoren beim Heizen weiter zunehmen, sollen Entlastungen bei Gas und Strom insgesamt für spürbar niedrigere Rechnungen sorgen. Welche Preisbestandteile wegfallen, wo neue Belastungen entstehen und was das unter dem Strich für Haushalte bedeutet, zeigt ein genauer Blick auf die gesetzli
"Mein Freund, ich verstehe nicht, was du in Grönland tust." So schreibt der Präsident Frankreichs an den Präsidenten der Vereinigten Staaten. (…) Wir erleben gerade einen historischen Moment. Nicht nur, weil Trump um jeden Preis Grönland haben will. Sondern auch, weil der mächtigste Mann der Erde behandelt wird wie ein Kind, das man vom Rand einer Klippe weglocken will. Macrons Nachricht ist nur ein Symptom einer lange gärenden Krankheit. Wir erleben den
Ursula von der Leyen beschwört strategische Souveränität und europäische Einigkeit, doch die Vielstimmigkeit der Staats- und Regierungschefs zeigt, dass die Europäer weit davon entfernt sind, an einem Strang zu ziehen. So tritt Emmanuel Macron Trump mit dem Selbstbewusstsein der Grande Nation entgegen, während Bundeskanzler Friedrich Merz sich eher defensiv äußert und andere Länder erkennen lassen, dass sie nicht bereit sind, im Kampf um Grönlan
Der SPD-Außenpolitiker Rolf Mützenich sieht eine gefährliche Nähe im Agieren zwischen den Präsidenten Russlands und der USA, Wladimir Putin und Donald Trump. "Bei allen Unterschieden ist ihnen auf der einen Seite gemeinsam, dass sie bereit sind, für nationale, aber leider auch sehr persönliche Interessen Gewalt einzusetzen. Auf der anderen Seite sehen wir, dass beide den Versuch machen, das Völkerrecht in ihrem Sinne zu dehnen", sagte Mütze