„nd.DerTag“: Andauernde allgemeine Verunsicherung – Kommentar zur anhaltenden Finanzkrise bei den gesetzlichen Krankenkassen

„nd.DerTag“: Andauernde allgemeine Verunsicherung – Kommentar zur anhaltenden Finanzkrise bei den gesetzlichen Krankenkassen

Insgesamt kostet das Gesundheitswesen in Deutschland zu viel Geld und bringt kein angemessenes Ergebnis. Bis zum Facharzttermin kann es dauern für jene, die erstmals einen solchen Experten suchen. Menschen in den medizinischen Berufen sind chronisch überlastet. Insbesondere in der Hauskrankenpflege mangelt es vielen Familien an Unterstützung. Prävention zählt nicht ernsthaft als Aufgabe. Die Probleme bestehen schon lange – bisherige Veränderungen konnten kein Reform

Trump die Stirn bieten

Trump die Stirn bieten

Wenn Dänemark und die anderen EU-Staaten US-Präsident Donald Trump wirklich daran hindern wollen, Grönland der USA einzuverleiben, müssen sie mehr unternehmen, als nur den US-Botschafter in Dänemark einzubestellen. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hätte deutliche Worte nach Washington schicken sollen. Das laute Schweigen der Europäer zu dem unangemessenen Vorstoß Washingtons deutet daraufhin, dass sie abwarten wollen, wie ernst es Trump wirklich

Der Jude Jesus / Raimund Neuß zu aktuellen Konsequenzen aus der Weihnachtsbotschaft

Der Jude Jesus / Raimund Neuß zu aktuellen Konsequenzen aus der Weihnachtsbotschaft

Hosianna! Davids Sohn: Diese Anrufung in Händels Hymnus "Tochter Zion" lenkt den Blick auf einer der wenigen historisch sicheren Tatsachen im Leben des Jesus von Nazareth. Die Evangelien sind theologische Texte, keine Geschichtsbücher, aber fest steht: Jesus war Jude. Er wurde nach den Regeln seiner Religion erzogen, er lehrte und debattierte als jüdischer Theologe. Er wurde als Jude von den römischen Besatzern hingerichtet. Laut Markus- und Matthäusevangelium

„nd.DerTag“: Katherina Reiche auf Frontalangriff – Kommentar zu den Reform-Forderungen der Wirtschaftsministerin

„nd.DerTag“: Katherina Reiche auf Frontalangriff – Kommentar zu den Reform-Forderungen der Wirtschaftsministerin

Was ein Koalitionsvertrag bedeutet, ist für Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) ausleg­bar: Abhängig davon, für wie dringend sie es hält, das Arbeitsrecht zu zerstückeln. Ihr Ziel sei es, die Wirtschaft anzukurbeln. Nun fordert sie die SPD auf, über den Koalitionsvertrag hinauszugehen – und einen Frontalangriff auf Lohnabhängige zu starten. Wobei von der SPD sowieso nicht mehr viel anderes zu erwarten ist.

Katherina Reiche und ihre Gang beklagten

Warkens Versäumnisse

Warkens Versäumnisse

Gesundheitsministerin Nina Warken führt mit den Krankenkassen einen Streit, den sie nicht gewinnen kann. Denn in der Frage, wer Schuld daran ist, dass die Beitragssätze nicht wie versprochen stabil bleiben, sprechen die Fakten für die Kassen und gegen Warken. Zwar kann man darüber diskutieren, ob das von Warken im zweiten Anlauf in Bundestag und Bundesrat durchgesetzte Sparpaket das Loch im kommenden Jahr wirklich stopft. Es geht hier allerdings um Prognosen mit vielen Unbeka