Endlich ist die Corona-Aufarbeitung dort angekommen, wo sie in der Demokratie hingehört: in der Öffentlichkeit, vor laufenden Kameras. Mag sein, dass ein Untersuchungsausschuss mit seinen weiterreichenden Kompetenzen eine bessere Variante gewesen wäre als eine Enquetekommission, um notwendige Fragen zu stellen. Immerhin wird es den Bürgern nun erleichtert, sich ein Bild zu machen und etwa die Antworten der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof und des früheren Gesundheits
Das Jahresende ist für viele Menschen in Deutschland nicht nur eine Zeit der Vorfreude, sondern auch der Belastung: 42 Prozent fühlen sich in der Vorweihnachtszeit bzw. zum Jahresende sehr oder eher stark gestresst. Das zeigt eine repräsentative forsa-Bevölkerungsbefragung (N = 2.356) im Auftrag des Arbeitskreises Nahrungsergänzungsmittel im Lebensmittelverband Deutschland e. V. Besonders stark betroffen sind Erwerbstätige (54 Prozent) sowie Menschen mit Kindern im
Ein besonders feierlicher Moment für die Tafeln in Deutschland: Die Deutsche Postcode Lotterie hat am Samstag einen Förderscheck in Höhe von 5 Millionen Euro an "Tafel Deutschland e. V." übergeben – und damit die höchste Einzelförderung in ihrer Geschichte. Da der Monatsgewinn der Soziallotterie im Dezember in den Postcode 65195 XS nach Wiesbaden ging, fand auch die Schecküberraschung dort statt: Postcode Lotterie-Botschafter Peter Maffay überrei
Die LIFE Jugendhilfe zeigt mit ihren unabhängigen Ombudspersonen, dass echter Kinderschutz dort beginnt, wo Kontrolle von außen nicht als Bedrohung, sondern als Chance verstanden wird.
Wenn an Silvester Raketen zischen und Böller die Nacht zerreißen, beginnt für viele Hunde der pure Stress. Eine neue Auswertung der Hunde-Community-App Dogorama (https://dogorama.app/de-de/) zeigt: Berlin ist deutschlandweit der gefährlichste Ort für Hunde in der Silvesternacht. Allein in den vergangenen vier Jahren wurden hier 493 entlaufene Hunde (https://dogorama.app/de-de/suchmeldungen/) rund um den Jahreswechsel gemeldet – rund ein Viertel aller registrierten F&aum
Obwohl die Weihnachtsferien traditionell zu den stauärmsten Zeiten des Jahres zählen, müssen sich Autofahrer insbesondere am Freitag und Samstag (19. und 20. Dezember) vor den Festtagen auf deutlich vollere Straßen einstellen. Der Reiseverkehr setzt am Freitagnachmittag ein, erreicht am Samstag seinen Höhepunkt und flaut erst zum Wochenbeginn wieder ab.
Am 27. und 28. Dezember verlagert sich das Hauptgeschehen auf die Routen in die Wintersportgebiete, insbesondere in