Aus dem Leben vieler Kinder und Jugendlichen sind prominente
Lieblinge wie Popstars, Supermodels und Leinwandhelden scheinbar kaum
wegzudenken. Als wichtige Vorbilder sieht der Großteil von ihnen die
Stars und Sternchen aber trotzdem nicht. Das geht aus einer
repräsentativen Umfrage hervor, die im Rahmen des 46. Internationalen
Jugendwettbewerbs "jugend creativ" der Volksbanken und
Raiffeisenbanken vom Institut TNS Emnid durchgeführt wurde. Der
Umfrage zufolge
ITB World Travel Trends Report prognostiziert
steigende Zahlen für den Welttourismus – Deutschland bleibt
Weltmeister bei Auslandsreisen – Neueste Umfragen des IPK-"World
Travel Monitor®", exklusiv von der ITB Berlin veröffentlicht
Die wirtschaftlichen Faktoren weltweit sowie die Flüchtlingskrise
in Europa wirken sich sehr unterschiedlich auf die globale
Tourismus-Industrie aus. Insgesamt ist die Entwicklung aber weiterhin
erfreulich und 2015 war ein weitere
Von Katzenpocken über Wurmbefall und
Salmonellen bis hin zu Tuberkulose – die Liste der
Infektionskrankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragen
werden können ist lang. Die meisten Haustierbesitzer in Deutschland
lassen sich davon aber nicht beunruhigen: In einer repräsentativen
Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" gaben mehr als
drei Viertel (77,5 Prozent) der Haustierbesitzer an, sie hätten keine
Angst vor einer Ansteckung mit Kran
28. Oktober – Bereits zum zweiten Mal hat TNS
Emnid im Auftrag der Zeitschrift Neue Post die beliebtesten TV-Stars
und Sänger der Deutschen ermittelt. Das repräsentative "Neue Post
Star-Barometer" (1.004 Befragte) gibt Auskunft darüber, welche Stars
ganz oben auf der Beliebtheitsskala der Deutschen stehen. Auf der
musikalischen Seite verteidigt Helene Fischer den ersten Platz und
setzt sich gegen Andreas Gabalier (2. Platz) und die Kult-Band
Santiano (3. Platz) du
Die meisten Bundesländer halten sich bei der
Einführung von Sachleistungen in den Erstaufnahme-Einrichtungen für
Flüchtlinge zurück. Das hat eine Umfrage des rbb bei den zuständigen
Länder-Ministerien ergeben. Demnach wollen Niedersachsen,
Rheinland-Pfalz, Bremen und Schleswig-Holstein das Taschengeld für
Asylbewerber weiterhin in bar auszahlen. Eine Umstellung auf
Einkaufsgutscheine sei zu bürokratisch, hieß es zur Begründung.
Deutschland ist Europameister im Produzieren von
Verpackungsmüll. Dies ging jetzt aus Zahlen hervor, die das
Bundesumweltministerium vorlegte. Gerade Plastikmüll hat eine
schlechte Umweltbilanz, weil das Gros immer noch verbrannt wird.
"Es ist schlichtweg unrealistisch, dass wir Deutschen
mittelfristig ohne Verpackungen auskommen", erklärt Ursula Weck,
Geschäftsführerin der Victorgroup, die unter anderem biobasierte
Folien für Verpackungen herste
Deutsche Umwelthilfe startet Verbraucherumfrage zur
Vorlage des Energieausweises bei Wohnungsbesichtigungen
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ruft Verbraucherinnen und
Verbraucher dazu auf, im Rahmen einer Webumfrage ihre Erfahrungen bei
Wohnungsbesichtigungen mitzuteilen und anzugeben, ob sie
Informationen über die energetische Beschaffenheit von Kauf- oder
Mietobjekten in Form des Energieausweises erhalten haben.
Die Energiekosten einer Immobilie können in Deutschland inzwisc
Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche und
schlechte Laune – Fast jeder Zweite (42,4 %) hat in den Tagen und
Nächten nach der Zeitumstellung mit gesundheitlichen Problemen zu
kämpfen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des
Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" herausgefunden. Ein Drittel
(34,6 %) fühlt sich nach der Zeitumstellung meist mehrere Tage müde
oder schlapp, jeder Vierte (23,9 %) leidet etliche Nächte unter
Schlafs
Der Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland
bietet aktuell keinen wesentlichen Beitrag zur Lösung des
Fachkräftemangels. Diese Aussage ergibt sich aus einer
repräsentativen Befragung des Bundesverbands mittelständische
Wirtschaft (BVMW), an der über 3.000 Mitgliedsunternehmen in dieser
Woche teilnahmen. Mehr als 78 Prozent aller befragten Inhaber und
Geschäftsführer kleiner und mittlerer Betriebe gehen davon aus, dass
noch nicht einmal jeder zehnt
Drei von vier Fahrer stehen täglich 30 Minuten
im Stau
– 52 Prozent fühlen sich stark oder sehr stark beeinträchtigt
– Große Hoffnung auf besseren Verkehrsfluss durch High Tech
Jeder zweite Autofahrer (52 Prozent) in Deutschland ist stark
genervt durch Verkehrsstaus. Nach einer aktuellen Umfrage der
Sachverständigenorganisation DEKRA unter 1.000 Autofahrern fühlen
sich 38 Prozent stark und 14 Prozent sehr stark durch Staus
beeinträchtigt.