Wer ist der beliebteste TV-Moderator im Land – und
wird dennoch von immer weniger Zuschauern gesehen? Klingt fast wie
eine jener kniffligen Fragen, die bei "Wer wird Millionär?"
Kandidaten zum Schwitzen bringen. Aber in der RTL-Quizshow wird sie
ganz sicher nie gestellt werden, denn die Antwort lautet: Günther
Jauch (58).
An seinem Sonntagabend-Talk "Günther Jauch" im Ersten gibt es
immer häufiger Kritik, etwa nach dem Interview mit dem griechisc
Dass es in Deutschland zu viele Ausländer gibt,
meinen nach einer Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin stern
insgesamt 11 Prozent aller Bundesbürger. Dieser Auffassung sind 16
Prozent der Ost- und 10 Prozent der Westdeutschen – vor 15 Jahren
waren es im Osten noch 30 und im Westen 20 Prozent.
Überdurchschnittlich hoch vertreten sind dabei die Anhänger der AfD
mit 21 Prozent, aber auch die Sympathisanten der Union mit 14
Prozent. Unterdurchschnittlich sind die A
Am 1. Juni treten Bestellerprinzip und
Mietpreisbremse in Kraft. Eine aktuelle Ad-hoc-Umfrage von
immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, zeigt, wie
Immobilienprofis die neue Situation einschätzen:
– 69 Prozent der Makler erwarten durch die Mietpreisbremse und das
Bestellerprinzip negative Auswirkungen auf das eigene Geschäft
– Vermieter werden in Zukunft versuchen, Immobilien selbst zu
vermitteln – davon sind 86 Prozent der Makler überzeugt
Magazin Reader–s Digest veröffentlicht repräsentative Umfrage:
Kosten spielen bei der Entscheidung für ein Urlaubsziel die größte
Rolle – Bayern achten auf Landesküche
Die Deutschen gelten als Reiseweltmeister – fahren sie doch gern
und oft in den Urlaub. Und die entscheidende Rolle bei der Wahl ihres
Urlaubsziels spielt für die meisten das Geld. Nach einer Umfrage des
Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Magazin Reader–s Digest
(Mai-A
Schon über drei Jahrzehnte ist das Anschnallen auf der
Rücksitzbank hierzulande Pflicht, aber noch heute nimmt es jeder
fünfte deutsche Pkw-Insasse damit nicht immer genau. Wie eine
repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt jetzt ergab,
schnallen sich 11 Prozent dort selten oder nie an. (1) Weitere 11
Prozent der Befragten sagten, dass sie "meistens" den Gurt anlegen.
73 Prozent gehen auch auf den hinteren P
Gummibärchen, Kekse, Schokolade oder Bonbons –
in Einkaufsregalen angebotene Süßigkeiten sind ziemlich verlockend.
Dies zeigt auch eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins
"Apotheken Umschau". Jeder vierte (25,8 Prozent) Bundesbürger kann
laut eigener Aussage "einfach nicht" daran vorbei gehen, ohne etwas
mitzunehmen. Besonders schwer widerstehen können jüngere
Altersgruppen. Mehr als ein Drittel (34,9 Prozent) der befragte
Auch nach dem weißen Sonntag finden an diesem Wochenende wieder
Kommunionen statt. Neben Sachgeschenken erhalten Kommunionkinder zu
diesem Anlass regelmäßig auch Geldgeschenke: Nahezu jedes zweite Kind
(48 Prozent) kann sich über mehr als 500 Euro freuen, wie eine
forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt jetzt ergab. (1) Wird das
Geld sofort ausgegeben, kaufen sich 44 Prozent davon ein Fahrrad.
Damit liegt der gute alte
Die Kinder werden von Oma und Opa bedient und
gehätschelt, bekommen Süßigkeiten oder ein paar Euro fürs
Sparschwein, dürfen so manches, was zuhause verboten ist – für die
überwältigende Mehrheit der Bundesbürger ist dies völlig in Ordnung.
Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins
"Apotheken Umschau" sind 91,6 Prozent der Frauen und Männer in
Deutschland der Meinung, dass Großmütter
Mit einem Blitzermarathon will die Polizei bei
Temposündern für mehr Geschwindigkeitsdisziplin sorgen. Aber wird das
auch wirklich helfen? Und sollte es nicht lieber dauerhaft mehr
Radarkontrollen geben?
In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage sprechen sich die
meisten Deutschen für eine Ausweitung von Geschwindigkeitskontrollen
aus. 47 Prozent der Befragten wollen mehr Radarkontrollen an Schulen
und anderen kritischen Verkehrsstellen. Weitere 28 Prozent der
Deut
Im Umgang mit der deutschen Geschichte zeigen die
Bürger ein besonderes Feingefühl: 58 Prozent der Menschen in
Deutschland lehnen zwar die Reparationsforderungen der griechischen
Regierung ab, sagen aber gleichzeitig, dass sich die Bundesrepublik
zu seiner Vergangenheit bekennen muss. Das zeigt eine kürzlich
erhobene repräsentative Umfrage des Meinungs- und
Marktforschungsinstituts Penn Schoen Berland (PSB) Deutschland.