Anlässlich der Ministerverhandlungen bei
der UN-Klimakonferenz im polnischen Warschau fordert der NABU vom
amtierenden Bundesumweltminister Peter Altmaier, die bisherige
Blockadehaltung auch in der Europäischen Union aufzubrechen. "Die
Bundesregierung hat schon zu lange mit ihrer Unentschlossenheit die
Klimapolitik in der EU und international gelähmt. Mit der
dramatischen Zunahme klimabedingter Naturkatastrophen können wir es
uns nicht länger leisten, die not
Karten für Großveranstaltung am 20. November 2013 sind im Vorverkauf erhältlich
Pfaffenhofen (mh) Der „Vortrag des Jahres“ im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen: Das Unternehmernetzwerk ProWirtschaft bringt am Mittwoch, 20. November 2013, einen der profiliertesten Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsexperten in die oberbayerische Kreisstadt. Professor Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, aktueller Vize-Präsident des Club of Rome, spricht zum Thema „Nachhaltige Entwicklung
Der NABU erwartet von der künftigen Bundesregierung
und den Bundesländern eine Neuausrichtung des vorbeugenden
Hochwasserschutzes. Teile der bereitgestellten Hilfsgelder für die
Schäden aus dem Juni-Hochwasser müssten explizit in natürliche
Hochwasserschutzmaßnahmen wie die Renaturierung von Flüssen und Auen
fließen. Darüber hinaus sollte ein Pakt mit der Landwirtschaft
geschlossen werden, um geeignete Auenflächen auszuweisen.
Anlässlich der am Montag beginnenden
UN-Klimakonferenz im polnischen Warschau fordert der NABU von der
internationalen Staatengemeinschaft größere Anstrengungen beim
Klimaschutz. "In Warschau müssen die Weichen gestellt werden, wie wir
bis 2015 zu einem weltweit geltenden und rechtlich verbindlichen
Klimaschutzabkommen kommen, das ab 2020 an den Start geht", sagte
NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Gleichzeitig müsse über den Ende
September ver&oum
Der NABU begrüßt die Pläne der Länder
Rheinland-Pfalz und Saarland, einen gemeinsamen Wald-Nationalpark in
der Region des Hunsrücks von mehr als 10.000 Hektar Fläche
auszuweisen. Damit setzen sie ein deutliches Zeichen, dass sie den
Schutz der biologischen Vielfalt ernst nehmen. "Wir wissen heute,
dass sich in der Region gerade mal gut zwei Prozent des Waldes als
wilde, natürliche Wälder entwickeln dürfen. Diese Urwälder von morgen
we
Der NABU begrüßt den Vorstoß der EU-Kommission,
dass in Europa zukünftig weniger Plastiktragetaschen verbraucht
werden sollen. Die Müllmenge auf dem Land und in den Meeren wächst.
Plastiktüten zerfallen schnell in immer kleinere Partikel und stellen
eine Gefahr für Meerestiere dar, weil sie mit Nahrung verwechselt und
verschluckt werden. Gleichzeitig wird für Tüten unnötig Erdöl als
Rohstoff verbraucht und am Ende heizt ihre Verbr
Vorgestern, am 30. Oktober, fand der diesjährige "Sauberhafte Geschäftstag" statt. Im Rahmen der landesweiten Abfallsammel-Aktion des Landes Hessen sammelten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Stunde lang an ihrem Standort Weggeworfenes ein – vom Kaugummipapier bis zum Kaffeebecher.
Nachdem Condor im vergangenen Jahr bereits mit großer Beteiligung an der Aktion teilgenommen hat, will der Ferienflieger auch 2013 wieder zeigen, dass er neben dem Fliegen auch die Umwel
Auch in diesem Jahr landet der Ferienflieger Condor wieder auf einem der vorderen Plätze bei der jährlichen CO2-Effizienz-Auswertung der Organisation atmosfair. Unter den deutschen und ausländischen Airlines wird die Energieeffizienz gemessen, wobei der Verbrauch und die Auslastung der Flüge maßgeblich für die Platzierung sind. Der deutsche Ferienflieger Condor erhielt in der aktuellen Auswertung 78 von 100 möglichen Effizienzpunkten und ist damit im Deutschla
Anlässlich der am heutigen Mittwoch beginnenden
Koalitionsverhandlungen fordert der NABU die Unionsparteien und die
SPD auf, eine natur- und umweltverträgliche Energie- und
Ressourcenpolitik in den Mittelpunkt ihres Regierungsprogramms zu
stellen. "Wenn man sich die derzeit zwischen den Verhandlungsparteien
besonders umkämpften Themen anschaut, droht die Umweltpolitik die
große Leerstelle der künftigen Bundesregierung zu werden. Wir können
es uns aber ni
Sperrfrist: 23.10.2013 08:30
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Die zwölf Schneeleoparden-Verbreitungsstaaten treffen sich heute
im kirgisischen Bischkek zum ersten "Globalen Forum zum Schutz der
Schneeleoparden". Veranstaltet und organisiert wird das Forum von dem
Präsidenten und der Regierung der Kirgisischen Republik mit
organisatorischer und finanzieller Unterstützung der