Monopoly kann harmonische Familienabende an den
Abgrund führen. Sieg und Niederlage säen Zwietracht in der engsten
Verwandtschaft. Glaubt man den Berichten aus Brüssel, dann ist es
beim nächtlichen Verhandlungsmarathon mitunter so zugegangen wie bei
einem außer Kontrolle geratenen Spieleabend. Und am Ende hat Alexis
Tsipras, um im Bild zu bleiben, eine ziemlich fiese Ereigniskarte
gezogen.
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Badische Neueste Nachrichten
Klaus Gaßner
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Das größte Risiko sind die Staats- und
Regierungschefs der Euro-Länder bereits eingegangen, als sie sich
nach dem griechischen Referendum noch einmal auf Verhandlungen
eingelassen haben. Da setzten sie das Signal: Verträge, Regeln,
Volksentscheide schön und gut, aber wirklich ernst muss sie keiner
nehmen. Was manche gerade als "Rettung Europas" feiern – das Angebot
eines dritten Pakets an Griechenland – könnte sich als Sprengsatz
entpuppen, der die
Wilfried Berg, Vorstand der Integrata AG, wird
das Unternehmen mit sofortiger Wirkung verlassen. Er scheidet auf
eigenen Wunsch aus. Bislang verantwortete er die Bereiche Managed
Training Services, Projekt Management und Key Accounts.
Die Verantwortung dieser Ressorts wird künftig auf die drei
weiteren Vorstandsmitglieder Ingmar J. Rath (Vorsitz), Dr. Andreas
Dahmen und Hartmut Jöhnk übertragen, da eine Neubesetzung dieser
Vorstandsposition nicht geplant ist. Seit seinem
Die Best Finance GmbH hat einige schockierende Fakten hierzu zusammengetragen. Haben wir tatsächlich so versagt? Doch neben den schlechten Nachrichten gibt es eine Message: Es ist noch nicht zu spät!
Die Handwerkskammer Karlsruhe zählt zu den 109 Institutionen die das Qualitätssiegel "audit berufundfamilie" tragen dürfen. In einem umfassenden Bewertungsprozess hat die Kammer nach 2012 eine weitere Auditierung erfolgreich bestanden. Das von der berufundfamilie gGmbH – eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – verliehene Zertifikat, steht für eine strategisch angelegte familienbewusste Personalpolitik. In der Bewertung wird nicht nur der Status qu
Das Griechenland-Krisenszenario mag allen
Beobachtern längst Überdruss bereiten. Aber schlimm wäre es, würde
dieser Überdruss zum Verdruss auf die Akteure der Politik. Sie sind
als Sachwalter der öffentlichen Belange bestellt, auch wenn–s
schmerzt.
Deutschland legt zu Recht Wert darauf, dass die
Aufnahme von Flüchtlingen nicht dem Zufall überlassen wird oder den
wenigen Ländern, die sich überhaupt um sie kümmern. Denn für ein
Mindestmaß an Ordnung ist es notwendig, diesen Fingerabdrücke
abzunehmen und sie zu registrieren – nur dann lässt sich feststellen,
ob der Betreffende schon einmal irgendwo einen Antrag gestellt hat
und zurückgeschickt werden kann. Doch wer auf Länder wie It
Im Laufe der Verhandlungen ist der Korridor für
eine Lösung immer schmaler geworden, mittlerweile konzentrieren sich
die Ministerpräsidenten ausschließlich darauf, ihre ureigenen
Interessen zu verteidigen und ihre Maximalforderungen durchzusetzen.
Das ist zwar legitim und führt doch in die Sackgasse.
Was Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras
an Reformen gelobt, um an ein weiteres Kreditpaket zu gelangen, mag
sich vielversprechend lesen. Aber wer außer dem applaudierenden
französischen Präsidenten François Hollande bringt noch die Naivität
auf zu glauben, davon sei irgendetwas für bare Münze zu nehmen? Die
Nagelprobe des griechischen Reformwillens währt doch schon seit
Jahren. Resultat: ungenügend. Das ist nicht allein der
Syriza-