Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur EU

Es liegt auf der Hand, dass ein höheres BIP
Folgen für die Quote zur Staatsverschuldung und andere wichtige
politische Kennzahlen hat, die sich auf das BIP beziehen. Statt
"Verrat, Verrat" zu rufen, ist anderes angebracht: Es gilt
abzuwarten, ob die Folgen für die von der Politik definierten
Defizit-, Staatsschulden- oder Bildungsquoten marginal oder wirklich
relevant sind. Und wenn die Aussagekraft der Quoten tatsächlich nach
der Umstellung in der Methodik v

Stuttgarter Zeitung: Künast legt ADAC-Führung den Rückzug nahe

In der Affäre um irreguläres Geschäftsgebaren
beim ADAC legt die Vorsitzende des Bundestags-Verbraucherausschusses
Renate Künast (Grüne) der gesamten Vereinsführung den Rückzug nahe.
"Kunden und Mitglieder haben ein Recht darauf, dass ein anderes
Management aufgebaut wird", sagte sie in einem Interview mit der
"Stuttgarter Zeitung" (Samstagsausgabe). "Da geht es auch um ein
Organisationsverschulden, für das Geschäftsf&uu

Sparda Baden-Württemberg wächst um 2,1 Prozent

Kontinuierliches Wachstum in rauer See – so beschreibt der neue Vorstandsvorsitzende Martin Hettich die Geschäftsentwicklung der Sparda-Bank Baden-Württemberg 2013. Ein starkes Baufinanzierungsgeschäft und ein effizientes Kostenmanagement sicherte der zweitgrößten Genossenschaftsbank eine auf 13,1 Mrd. Euro gestiegene Bilanzsumme (+2,1 Prozent).

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Ukraine

Vom ersten Tag der Proteste an setzte Viktor
Janukowitsch auf Repression – auf der Straße und im Parlament. Der
ukrainische Präsident ist durch vergleichsweise faire Wahlen
demokratisch legitimiert, aber er verhält sich nicht so. Eine Wahl zu
gewinnen bedeutet nicht, fortan autokratisch herrschen zu dürfen.
Janukowitsch und die ihn umgebenden Oligarchen haben das nie
verstanden.

Aber es ist nicht der einzige Grund, warum die einstmals
friedlichen Proteste so umgesc

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Prokon

Hohe Zinsen und das Vertrauen darauf, dass
Windkraft eine zukunftsträchtige Energieform ist, haben wohl dazu
geführt, dass viele Anleger die Risiken ausgeblendet haben. Der Fall
Prokon zeigt wieder einmal, dass viele Anleger noch immer nicht
verstanden haben, dass Zinsversprechen von bis zu acht Prozent
angesichts des aktuell niedrigen Zinsniveaus nur mit hohen Risiken
verbunden sein können. Die schlechten Erfahrungen aus der Zeit des
Neuen Marktes, wo junge Firmen viel ver

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Umfrage zu einzelnen Schularten in Baden-Württemberg:

"Die hohe Zustimmung zur Realschule ist ein
Beleg dafür, dass Eltern und Unternehmer diesen bewährten
Schultyp schätzen und sich sorgen, dass allzu viel Gleichmacherei
in der Gemeinschaftsschule weder den Schülern noch dem Land nutzt.
Wer eine Politik des Gehörtwerdens betreibt, sollte das beachten und
die Realschule nicht abschreiben."

Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 – 7110
cvd@stn.zgs

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