Stuttgarter Zeitung: Bundeswehr auf Youtube erfolgreicher als der FC Bayern

Mit ihren Informations- und Werbefilmen auf der
Internetplattform Youtube kann die Bundeswehr locker mit anderen
Streitkräften, aber auch mit vergleichbaren Angeboten international
bekannter Firmen mithalten. Wie die "Stuttgarter Zeitung"
(Donnerstagausgabe) berichtet, werden Bundeswehrvideos im Netz im
Durchschnitt täglich 23.847 Mal abgerufen; die renommierten
US-Marines bringen es bei ihrem Filmangebot dagegen nur auf knapp
5400 Aufrufe. Die britische Armee und die

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Stuttgart 21/Aktionsbündnis

Das Ausscheren des VCD, von Pro Bahn und BUND
sowie der Stuttgarter Grünen aus dem Aktionsbündnis gegen Stuttgart
21 schwächt die Plattform. Die gut laufenden Apparate der Grünen und
des BUND waren ohne Zweifel hilfreich bei der Organisation der
verschiedenen Aktionen. Das werden die verbleibenden Organisatoren
des Protests lösen müssen – und die Aktionen wieder in geordnetere
Bahnen als zuletzt lenken. Den Grünen Umfallen vorzuwerfen, ist
unredlich. W

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Syrien/Friedenskonferenz

Es hat wahrscheinlich nur selten ein Ereignis
gegeben, bei dem Aufwand und Ertrag absehbar von Anfang an in solch
einem grandiosen Missverhältnis standen wie bei der Syrien-Konferenz
in Montreux. Wenn man es positiv sieht, dann trifft sich dort die
Crème de la Crème der Außenpolitik, um zu beraten, wie
millionenfaches Leid beendet werden kann. Wenn man es realistisch
sieht, dann treffen sich Politiker und solche, die sich dafür halten.
Sie tagen in einem Hotel

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Prokon-Pleite

75 000 Anleger haben Prokon ihr Geld
anvertraut. Sie schauen jetzt in die Röhre. Denn Prokon hat
Genussrechte verkauft. Dabei erwerben Anleger kein Eigentum an der
Sache wie bei Aktien, sondern sie profitieren in bestimmtem Rahmen an
der wirtschaftlichen Entwicklung. Im Fall einer Insolvenz stehen
Inhaber von Genussscheinen schlechter da als andere Gläubiger, sie
müssen sich quasi hintanstellen. Im schlimmsten Fall ist das
investierte Geld weg. Hoch gepokert und verloren

Besuch deröffentlichen Toilette darf etwas kosten

Magazin Reader–s Digest veröffentlicht
repräsentative Umfrage

Wer beim Einkaufen, auf Reisen oder sonst unterwegs mal schnell
auf die Toilette muss, findet oftmals nicht das passende Örtchen –
oder soll für das Geschäft bezahlen. Fast jeder Dritte in Deutschland
hält es allerdings für unangemessen, wenn für die Notdurft Bares
fällig wird. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid
für das Magazin Reader–s Digest (Februar-A