Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Zuwanderung

Wenn Deutschland wirklich gute Zuwanderer haben
will, muss es seine Sozialleistungen senken und begrenzen. In
klassischen Einwanderungsländern wie Amerika oder Kanada muss man
sich erst Ansprüche erarbeiten, bevor man etwas bekommt. Nur dann
kommen die gut Qualifizierten, nur dann wird Zuwanderung auch von der
einheimischen Bevölkerung mitgetragen. Und noch ein positiver
Effekt: Würde die deutsche Politik in dem Sinne tätig werden,, könnte
sie sich künfti

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Deutsche Bank

Natürlich muss die Deutsche Bank – und mit ihr
müssen dies auch die Aktionäre – einen hohen Preis dafür zahlen, dass
sie als einziges deutsches Geldinstitut mit internationaler Bedeutung
zumindest bis zum Ausbruch der Finanzkrise – und vielleicht auch noch
etwas länger – vieles mitgemacht hat, was damals üblich war und satte
Gewinne eingebracht hat. Einiges davon war in der Rückschau weder
seriös noch nachhaltig.

Dennoch zeigt gerade das Ergebnis des

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Iran/Israel/Nahost/Atomabkommen

Dass der Westen die Sanktionen lockert, stößt in
Israel auf größtmögliches Missfallen. Der Iran, so die israelische
Argumentation, könne all seine Zusagen ruck, zuck zurücknehmen. Das
könne der Westen dann zwar auch, doch die Phase der Lockerung genüge
dem Mullahregime, um Kraft zu schöpfen und der am Boden liegenden
Wirtschaft Leben einzuhauchen. Sprich: die Entspannungsphase nützt
Teheran mehr als der Gegenseite.

Die Argumentati

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zum ADAC

Der ADAC hat eine restlose Aufklärung
angekündigt, die unverzichtbar ist. Allerdings könnte dies auch für
den Club unangenehme Ergebnisse zu Tage fördern. Denn wie kann es
sein, dass alles zunächst unter der Decke blieb, obwohl viele
Mitarbeiter an der Erfassung und Verarbeitung der Daten beteiligt
waren?

Angesichts der geringen Beteiligung an der Wahl der beliebtesten
Autos kann man sich fragen, ob der ADAC nicht abgehoben und sich
allzu sehr von seiner

Sonntag aktuell: Streit bei Schlecker-Nachfolgern

Kaum eine Unternehmung erhielt bei ihrem Start
so viel Aufmerksamkeit und Zuspruch wie das Projekt der
Drehpunkt-Läden in aufgegebenen Schlecker-Filialen. Doch Schlecker
war gestern. Inzwischen dürfen sich die Beteiligten, allen voran die
Gewerkschaft Verdi, nicht mehr auf das emotionale Potenzial der
Schlecker-Vergangenheit verlassen. Wie jedes Handelsunternehmen
brauchen die Drehpunkte eine ernsthafte Strategie, die dem zunehmend
regional orientierten Wohlfühlkunden ein

Sonntag aktuell: Sonntag Aktuell zu Streit bei Schlecker-Nachfolgern

Kaum eine Unternehmung erhielt bei ihrem Start
so viel Aufmerksamkeit und Zuspruch wie das Projekt der
Drehpunkt-Läden in aufgegebenen Schlecker-Filialen. Doch Schlecker
war gestern. Inzwischen dürfen sich die Beteiligten, allen voran die
Gewerkschaft Verdi, nicht mehr auf das emotionale Potenzial der
Schlecker-Vergangenheit verlassen. Wie jedes Handelsunternehmen
brauchen die Drehpunkte eine ernsthafte Strategie, die dem zunehmend
regional orientierten Wohlfühlkunden ein

Stuttgarter Zeitung: Kosten für Einheitsfeiern in Stuttgart fast verdoppelt

Die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen
Einheit 2013 in Stuttgart haben weitaus mehr gekostet als geplant.
Nach einem Bericht der Stuttgarter Zeitung (Samstagausgabe) wurden
statt der bewilligten zwei Millionen Euro 3,5 Millionen Euro
ausgegeben. Dies bestätigte der Chef der zuständigen Staatskanzlei,
Staatssekretär Klaus-Peter Murawski (Grüne), der Zeitung. Grund für
die Mehrkosten seien die Größe des Festes und Probleme bei der
Planung. Dies habe zu