Sommerhitze am Arbeitsplatz / Coole Tipps für heiße Tage

Trinken, trinken und nochmals trinken. Das sind
die ersten drei Regeln, wenn an heißen Sommertagen die Temperaturen
auch am Arbeitsplatz auf sommerliche Werte steigen. Wasser und
Saftschorlen sind geeignete Getränke, um bei der Arbeit den Bedarf an
Flüssigkeit und Mineralien zu decken, der durch vermehrtes Schwitzen
entsteht.

Übrigens: Die Arbeitsstättenregeln sehen zwar vor, dass die
Lufttemperatur in Arbeits- und Sozialräumen 26 Grad nicht
überschr

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Türkei

Erdogans Strategie der eisernen Faust scheint
aufzugehen. Die Proteste gehen landesweit – sieht man von Istanbul
und Ankara ab – zurück, die Umfragen stützen mehr denn je Erdogans
AK-Partei. Nicht wenige in der Türkei erinnern sich daran, dass
früher das Militär der letzte Garant des laizistischen Staates gegen
politische Allmachtsfantasien war. Daher zeigt das politisch
motivierte Niederknüppeln der nicht endenwollenden Proteste auch, wie
konsequent Erdogan

Sonntag aktuell: Kommentar zum Ausgang der Präsidentschaftswahlen im Iran

Der Kleriker und Ex-Atomunterhändler ist kein
waschechter Reformer. Im Wahlkampf hat er immerhin mehr Freiheit und
ein besseres Verhältnis zum Westen in Aussicht gestellt. Die
Erwartungen an den künftigen Präsidenten im In- und Ausland sind
riesengroß. Wie der Neue die Nukleargespräche fortführt, ist völlig
unklar. Den Iranern sind die Wirtschaftsmisere und mehr persönliche
Freiheiten auch viel wichtiger. Vielleicht schlägt Teheran in d

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Hochwasser/Versicherungen: Gebot der Marktwirtschaft

Zumindest manches war früher besser. Im
Südwesten gab es bis Mitte der neunziger Jahre für Hausbesitzer eine
Pflichtversicherung gegen Elementarschäden. Die Folge davon ist, dass
im Südwesten auch gegenwärtig noch 95 Prozent des Grundbesitzes gegen
Schäden durch unter anderem Hochwasser und Erdbeben versichert sind –
ein einsamer Spitzenwert im Ländervergleich. Die Konsequenz aus dem
zweiten Jahrhunderthochwasser innerhalb von elf Jahren kann nur
laute

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Syrien.

Wenig wahrscheinlich, dass die Kriegstrommeln in
Washington nur zur Einschüchterung des wieder erstarkenden
Assad-Regimes dröhnen. Schließlich muss Obama handeln nach all dem
regierungsamtlichen Gerede davon, Syrien habe "die rote Linie"
überschritten. Anderenfalls steht der Präsident als Schwätzer da. Wo
es aber immer mehr darum geht, ob aus diesem innersyrischen Konflikt
einer wird, der die ganze Region in Mitleidenschaft zieht und in den
sich die