Wohn-Riester wird flexibler (BILD)

Wohn-Riester wird flexibler (BILD)

Der Gesetzgeber hat Änderungen bei der Riester-Rente beschlossen.
Vor allem aktuelle und angehende Eigenheimbesitzer profitieren
künftig von flexibleren Regeln beim Wohn-Riester. So können
beispielsweise Riester-Guthaben in Zukunft auch für alters- und
behindertengerechte Umbaumaßnahmen eingesetzt werden.

Trautes Heim, Glück allein: Die Mehrheit der Bundesbürger will
ihren Lebensabend in vertrauter Wohnumgebung verbringen. Allerdings
werden die w

Aufstiegsfortbildung oder erster Schritt zum Master of Science

Für IT-ler mit Führungsambitionen: Am 1. Juli
startet der neue Zertifikatsstudiengang "IT-Management" an den AKAD
Hochschulen

Wer im IT-Sektor arbeitet und seine Karrierechancen mit einem
Masterabschluss verbessern möchte, muss sich nicht sofort für einen
kompletten Studiengang entscheiden: Die AKAD Hochschulen haben jetzt
speziell für IT-Fachleute mit abgeschlossenem Erststudium den
neunmonatigen Zertifikatsstudiengang "IT-Management" (Mast

Stuttgarter Zeitung:Özdemir: EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei müssen weitergehen

Der Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Cem
Özdemir, hat davor gewarnt, angesichts der Proteste in Istanbul die
Beitrittsverhandlungen zwischen der EU und der Türkei einzufrieren.
"Wir dürfen nicht den letzten Hebel zur Unterstützung der
Demokratisierung der Türkei aus der Hand geben. Es würde das
Gegenteil davon bewirken, was wir uns erhoffen: eine europäischere
und demokratischere Türkei", sagte Özdemir der Stuttgarter Z

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Mietpreisbremse

Eine zusätzliche Mietpreisbremse wird nicht dazu
führen, dass die Menschen schneller bezahlbaren Wohnraum bekommen. Im
Gegenteil: Der gerade erst in Schwung gekommene Wohnungsneubau wird
einbrechen, Geldgeber werden abgeschreckt. Mancher Investor wird
fürchten, dass sich seine Kalkulation mit der gedeckelten Miete
verschlechtert, seine Investition in die Schaffung neuen Wohnraums
später oder gar nicht auszahlt und Abstand nehmen von seinen
Bauplänen. So bleibt das A

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Atomkraftwerke/Stresstests: Wer haftet, passt auf

Der EU-Energiekommissar Oettinger, dem vor allem
bei deutschen Grünen und Umweltschützern weiter das Etikett des
Atomlobbyisten anhaftet, gilt in Frankreich als derjenige, der den
Anti-Atom-Kurs der Bundesregierung den anderen Europäern via Brüssel
aufdrücken soll. Mit seinem neuen Vorschlag wird sich das kaum
ändern. Es ist dennoch richtig, die einmalige Übung nach Fukushima
zur Dauereinrichtung zu machen. Es gilt, den Sicherheitsstandard der
Atomkraftwe

Stuttgarter Zeitung: Leitartikel zu NSA/Prism/Snowden: Im US-Netz gefangen

Es geht weniger um die Frage, ob wir in Europa
über den vermeintlichen Bürgerrechtspräsidenten Barack Obama
enttäuscht sind. Der hat getan, was leider viele Politiker tun: Er
hat sein politisches Überleben um den Preis seiner Ideale gesichert.
Viel problematischer ist etwas anderes: Indem sie Googles Suchmaske
ausfüllen oder bei Facebook Bilder hochladen, lassen sich
Abermillionen von Nutzern stillschweigend auf die Datensammelwut der
US-Firmen ein. Google we

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Nordkorea: Zurück auf Start

Nach sechs Monaten verbaler Eskalation, die mit
Nordkoreas Tests einer Langstreckenrate und einer Atombombe begannen,
setzen die beiden Koreas wieder auf Annäherung. Konfrontation und
Kooperation folgen einander auf der Koreanischen Halbinsel seit
Jahren in einem verlässlichen Zyklus. Das Spiel geht wieder einmal
von vorne los. In Südkorea hat man mit nichts anderem gerechnet. Eine
reale Kriegsgefahr bestand nie. Denn ein militärischer Konflikt mit
dem Süden und sei

Stuttgarter Zeitung: Kommandeur der ISAF-Schutztruppe beunruhigtüber steigende Opferzahl von Zivilisten

Der Kommandeur der ISAF-Schutztruppe in
Afghanistan, Joseph F. Dunford, hat sich "sehr beunruhigt" über die
steigende Opferzahl von Zivilisten bei Taliban-Angriffen gezeigt. Im
Interview mit der Stuttgarter Zeitung (Dienstagausgabe) sagte
Dunford: "Wir glauben, dass hochrangige Taliban zwar die Anweisung
erteilt haben, weniger zivile Tote zu riskieren, sie dringen damit
aber nicht zu den niederen Rängen durch." Aus Abhöraktionen hat die
ISAF erfahren,