Was die Gutachter jetzt auf den Tisch legen,
spricht ohne Wenn und Aber für einen Nationalpark. Ökologisch
betrachtet, ist er das beste Instrument, um die Artenvielfalt zu
erhalten und zu fördern. Touristisch verspricht er einen Aufschwung
für eine Region, die ihre besten Zeiten hinter sich hat – die
leerstehenden Hotels entlang der Schwarzwaldhochstraße sprechen
Bände. Und auch die Folgen für die Forstwirtschaft sind dem Gutachten
zufolge nicht so negat
Im vergangenen Jahr fanden auf der Messe Stuttgart und im ICS Internationales Congresscenter Stuttgart neben den 45 Eigenveranstaltungen auch 22 Gastmessen und zahlreiche Fachkongresse und Firmenveranstaltungen der verschiedensten Art statt. Diese reichten von Produktpräsentationen über Hauptversammlungen bis zu Firmenjubiläen und sind ein wichtiger Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg des Standorts. Die Messe Stuttgart hat dabei ihre Gastveranstalter und deren Gäste
Auf der tekom-Frühjahrstagung am 11. und 12. April in Münster präsentiert Dr. Rainer Pflaum, Geschäftsführer der SysKon Systemlösungen GmbH, gemeinsam mit Dr. Martin Böcker von Siemens Erfahrungen mit dem Terminologiemanagement im Anlagenbau.
Seit bereits 15 Jahren arbeitet der Siemens-Konzern mit der SysKon Systemlösungen GmbH aus Konstanz zusammen bei der Erstellung umfangreicher technischer Dokumentationen. Insbesondere im Bau von Großanl
Wie geht es nach der Schule weiter, ist möglicherweise eine Ausbildung in einem Handwerksberuf die perfekte Wahl? Schülerinnen und Schüler der Abgangsklassen der Haupt-, Werkreal-, Realschulen und Gymnasien erhalten beim Aktionstag Ausbildung am 17. April von 10 Uhr bis 14 Uhr in der Handwerkskammer, Heilbronner Straße 43 in Stuttgart, alle wichtigen Informationen für einen passenden Start ins Berufsleben.
Gleich eine ganze Woche lang werden vom 15. April an Sc
Kanzlerin Merkel hatte Präsident Putin erst im
November auf offener Bühne in Moskau Defizite bei Demokratie und
Menschenrechten unter die Nase gerieben. Nach den
Durchsuchungsaktionen bei deutschen politischen Stiftungen in Moskau
und St. Petersburg sind von Merkel nun ähnlich klare Worte gefordert.
Gefordert ist aber auch die deutsche Wirtschaft. Hiesige Unternehmen
lassen nichts unversucht, sich den zahlungskräftigen Russen als
Lieblingspartner anzubiedern. Sie ziere