Stuttgarter Zeitung: Gesine Schwan fordert kulturellen Wandel als Antwort auf Finanzkrise

Die frühere Kandidatin für das
Bundespräsidentenamt, Gesine Schwan, hält einen kulturellen Wandel
für notwendig, um die aktuelle Finanzkrise zu überwinden. Die
Ursachen der Krise auf die Gier der Banker zu reduzieren, greife zu
kurz, sagte Schwan der "Stuttgarter Zeitung" (Donnerstagausgabe). "Es
ist nicht so , dass Menschen plötzlich einfach ausflippen. Sie
handeln vielmehr in Anreizsystemen, und das Anreizsystem, das wir in
den letzten 25

*instinctools mit neuster DITAworks Webtop Version bei Content Management Strategies/DITA North America 2013

*instinctools wird die neuste Version ihrer DITA Authoring Umgebung, DITAworks Webtop, auf der Content Management Strategies/DITA North America vorstellen. Diese erweiterte Version von DITAworks Webtop unterstützt nun auch den Reviewprozess und bietet zusätzliche neue Funktionen.
*instinctools, ein Stuttgarter Software Unternehmen, das DITA basierte Lösungen und Dienstleistungen im Bereich Systemintegration anbietet, wird auch diese Jahr wieder an der Fachtagung "Con

Porsche zahlt Mitarbeitern Rekord-Bonus

Die rund 9.000 Mitarbeiter des Sportwagenherstellers Porsche in Deutschland erhalten für 2012 eine Rekordprämie. Das meldet die "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Firmenkreise. Danach überweist das Unternehmen jedem Beschäftigten 8.111 Euro. Das sind 1.511 Euro mehr als im Vorjahr. Der Bonus soll mit dem Aprilgehalt ausgezahlt werden. Außerdem überweist Porsche für jeden Mitarbeiter einmalig 700 Euro in die Rentenkasse. Der stellve

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Zypern

Vieles spricht dafür, dass im Falle des
abgelehnten Rettungspakets für Zypern noch einmal abgestimmt wird.
Denn ohne Hilfskredite steuert die Insel geradewegs in die Pleite,
deren Folgen für die Menschen noch gravierender wären.

Was Gegenstand eines zweiten Votums wäre, steht auf einem anderen
Blatt. Die Eurozone besteht weiter auf einen zyprischen Eigenbeitrag
von 5,8 Milliarden Euro. Einerseits sollen den eigenen Steuerzahlern
nicht mehr als zehn Milliarden E

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Zypern

"Zyperns Regierung hat sich geweigert, den
Anteil der kleinen Sparer am Rettungspaket deutlich zu verringern,
weil sie ausländische Geldhaie weiter füttern und das Geschäftsmodell
eines Schwarzgeldparadieses um jeden Preis erhalten will. Was kümmert
sie die kleinen Sparer? Deshalb ist es keine Euro-Perspektive, die
zyprischen Sparer zu verschonen und stattdessen deutsche Steuerzahler
zur Kasse zu bitten. Zypern hat es selbst in der Hand, den
Eigenbeitrag von 5,8 Mill